Stadtentwicklung

Berlin braucht leistungsfähige Hauptstraßen

Der Senat will den Autoverkehr zurückdrängen und dafür die Straßen umgestalten. Doch weniger Platz für Autos ist keine Lösung, meint Andreas Abel. Es gäbe bessere Möglichkeiten, die Berliner zum Verzicht aufs Auto zu bewegen.

Die Berliner sollen mehr Wege mit Bus und Bahn oder mit dem Fahrrad zurücklegen als bisher. So weit, so gut. Aber ist es kluge Politik, im Gegenzug den Autoverkehr massiv zu behindern? Wohl kaum. Der Umbau einer Straße, in der es nun statt zwei Fahrspuren pro Richtung nur noch eine gibt, wird in der Senatsverwaltung als Modell gefeiert. Die Staus (die auch nicht unbedingt für bessere Luft sorgen) und die Gefahr, dass sich Autofahrer wieder Schleichwege durch Wohngebiete suchen, bleiben dabei unerwähnt.

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