Kran-Unglück

Pilgerfahrt nach Mekka soll wie geplant stattfinden

Nach dem schweren Kran-Unglück mit mehr als 100 Toten im saudi-arabischen Mekka sehen die Behörden die jährliche islamische Pilgerfahrt nicht gefährdet. „Der König hat angewiesen, alle Angebote zu erhalten, um den Pilgern die bestmögliche Betreuung zu bieten“, sagte der Gouverneur der Provinz Mekka, Khaled Al-Faisal, der in London erscheinenden arabischen Tageszeitung „Al-Hayat“ vom Sonntag. Am Freitag war bei einem schweren Unwetter an der Großen Moschee ein riesiger Kran umgekippt. Dadurch kamen offiziellen Angaben zufolge 107 Menschen ums Leben, weitere 238 wurden verletzt.

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