Berlin. Mit dem „Oukan“ haben Martin Müller und Huy Thong Tran Mai buddhistische Küche nach Berlin importiert.

Seine Magie entfaltet das „Oukan“ bereits vor der Tür. Durch einen Hinterhof an der Ackerstraße in Mitte gelangen Gäste in das vor zwei Wochen eröffnete japanische Restaurant und haben damit schon ein Stück der Stadt hinter sich gelassen. Im Inneren geht es durch einen Spiegelgang in die Lounge, wo sich bei einem Glas Tee innehalten lässt, dann weiter in den fensterlosen Gastraum. Das Interieur ist dunkel, geradlinig und elegant mit Tischen aus geflammtem Granit, Wänden aus gebranntem japanischem Holz und einem Boden aus Estrich und Epoxitharz.