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Kurz kulinarisch: Neuigkeiten aus der Berliner Gastro-Szene

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Max Kockot ist neuer Küchenchef im Berliner Sternerestaurant „Faelt“ von Björn Swanson.

Max Kockot ist neuer Küchenchef im Berliner Sternerestaurant „Faelt“ von Björn Swanson.

Foto: Faelt

Kurz kulinarisch: die Neuigkeiten aus der Berliner Gastro-Szene.

+++ Björn Swanson wird in seinem Sternerestaurant „Faelt“ an der Vorbergstraße in Schöneberg zukünftig seinem neuen Küchenchef Max Kockot das Rampenlicht überlassen. Mit ihm hat er bereits im „Golvet“ zusammengearbeitet. Die klare, aufs Wesentliche reduzierte Linie bleibt die gleiche, Swanson wird weiterhin an ausgewählten Abenden im Restaurant sein, sich aber hauptsächlich auf die Rolle als Geschäftsführer konzentrieren und sein „Faelt“-Imperium weiter ausbauen. Nach dem Restaurant „The Benedict“ in Trier und dem Hotel „Jardi“ auf Mallorca wird der Berliner im Oktober an der Brunnenstraße 173 die erste „Faelt“-Weinbar eröffnen. Auf den Teller kommen Abendbrotklassiker mit Produkten von Berliner Produzenten. Küchenchef wird Dennis Uçak, ebenso wie im geplanten „Faelt Mitte“.

+++ Das japanisch-vegane, buddhistisch inspirierte Restaurant „Oukan“ an der Ackerstraße in Mitte gehört zu den spannendsten Berliner Neueröffnungen der vergangenen Monate. Jeden Mittwoch wird dort ab sofort ein fünfgängiges Shōjin Ryōri Menü mit Teebegleitung (59 Euro) angeboten. In der Shōjin Ryōri Küche geht es darum, dem Körper das zu geben, was er braucht und beim Gast gleichzeitig ein Gefühl von Dankbarkeit, Ausgeglichenheit und Bewusstsein zu wecken. Auf weißen Zucker und weißes Mehl wird verzichtet. Die Gerichte, beispielsweise grüner Salatspargel mit Sesamdressing, frittierter Tofu mit Ingwercreme und Rettich oder Udon-Nudeln in einer Brühe auf Pilzbasis, orientieren sich an den fünf Elementen und daran, die mit ihnen verbundenen Energien in Einklang zu bringen.

+++ Die Macher des Izakaya-Restaurants „The Catch“ in Charlottenburg haben mit dem „November“ an der Husemannstraße in Prenzlauer Berg eine japanisch inspirierte Brasserie zu ihrem Portfolio hinzugefügt. Statt Wiener Schnitzel, wie beim gleichnamigen Vorgänger an diesem Ort, bereitet nun Sushi-Chef Ruslan Kim Nigiris, Sashimi, Carpaccios und Tatars aus hochwertigem Fisch zu.

+++ An einem Early-Bird-Menü versucht sich das „The NoName“ an der Oranienburger Straße in Mitte. Bereits ab 17.30 Uhr können Gäste zukünftig die Kreationen des Teams von Küchenchef Tim Tanneberger kennenlernen. Das Vier-Gang-Menü kostet – inklusive Wasser und Espresso – 59 Euro.

( as )