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„Eat Club“-Magazin mit neuer Ausgabe „So schmeckt Brot“

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Eat Club "So schmeckt Brot"

Eat Club "So schmeckt Brot"

Foto: Eat Club

Das Food-Magazin „Eat Club“ kommt mit einer neuen Ausgabe heraus. 68 Rezepte zum Selberbacken.

„Eat Club“, das Food-Magazin der Funke Mediengruppe, in der auch die Berliner Morgenpost erscheint, geht mit „So schmeckt Brot“ in die nächste Runde. Das Team um Chefredakteurin Jessika Brendel präsentiert in dem Heft Rezepte für Brote zum Selberbacken, 13 Aufstriche und zahlreiche Tipps und Tricks für das perfekte Brotback-Erlebnis zu Hause. Das Magazin ist ab sofort erhältlich und kostet 6,90 Euro. „Über Brot reden ist eine tolle Sache. Ein Sauerteigbrot vom Starter bis zum noch warmen Backwerk selbst zu machen, um es schließlich liebevoll in ein Tuch gewickelt in den Armen zu halten, ist etwas ganz Besonderes“, sagt Brendel zum Trend-Thema. Und so darf die Anleitung für den perfekten Sauerteig in „So schmeckt Brot“ natürlich nicht fehlen. Dazu gibt es auf 148 Seiten weitere kreative Lockdown-Ideen mit Rezepten für Feta-Spinat-Creme, Arme Ritter oder das unkomplizierte Faulenzerbrot. Aromatisch, luftig, locker oder mit knackiger Kruste: Alles ist möglich. Ob herzhaft mit Panini und Baguettes, ein rustikales Krusten- und Fladenbrot oder ein entspanntes Wochenende mit frischen Sonntagsbrötchen direkt aus dem eigenen Ofen.

Auch Experten kommen in „So schmeckt Brot“ zu Wort. Oliver Trific, Foodredakteur bei „Eat Club“, ist „Vater“ eines zweijährigen Vorteigs und hat diesen liebevoll „Yeats“ getauft. Christian Aeby hat seinen einstigen Beruf als erfolgreicher Werbefilmregisseur an den Nagel gehängt und backt jetzt in seinem Hamburger Shop „bread.love“ Bürlis und Flûtes aus 50 bis 60 Stunden gereiftem Sauerteig, der später im Holzofen sein tiefes Aroma bekommt. Durch den Zeitaufwand fermentieren die unverträglichen Eiweißproteine, und das Brot wird auch für Weizen-empfindliche Menschen sehr bekömmlich.

„Beide Herren sind nicht gerade Quasselstrippen – es sei denn, sie reden über Brot“, sagt Jessika Brendel. „In diesen Gesprächen kann ich mich immer herrlich innerlich zurücklehnen, denn ich werde dabei stets zuverlässig mit ganz viel Brot- und Backwissen sanft beschallt, was mir wiederum das Gefühl vermittelt, dass es gerade nichts Wichtigeres auf der Welt gibt. Kein Corona, kein Mikroplastik in den Meeren, nur die wunderbare heile Welt der beiden Backverrückten.“