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Wissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurchWissen, was drin ist: Selbst gemachte Pflegeprodukte verwöhnen die Sinne schon bei der Herstellung und punkten mit natürlichen Inhaltsstoffen — zwei Wellness-Ideen für die kleine Auszeit zwischendurch

Judith Hyams und
Rouven Kühbauch


Der Trend, Kosmetik selbst herzustellen, ist aktueller denn je, neu ist er jedoch nicht: Seit Tausenden von Jahren rühren die Menschen ihre Cremes und Pasten selbst aus natürlichen Rohstoffen an. Kleopatra badete beispielsweise in Eselsmilch und im antiken Rom färbte man das Haar mit Kamille. Letztere wird auch heute für Shampoos benutzt — allerdings stecken in vielen Produkten aus Drogerie und Supermarktregal zusätzliche Inhaltsstoffe, die man eigentlich nicht so gern auf die Haut lassen möchte. Womit einer der Hauptgründe, Kosmetik selbst herzustellen, klar sein dürfte: Man weiß genau, was drin ist. Viele Anhänger des beliebten DIY-Kosmetiktrends genießen außerdem das Herumexperimentieren mit unterschiedlichen Produkten und Düften — die Entspannung beginnt meistens schon bei der Herstellung. Besonders toll: Mit herkömmlichen Küchenutensilien lassen sich die meisten Cremes und Badezusätze problemlos anrühren — man muss also keine Chemiker-Fertigkeiten aufweisen, sondern kann ganz bequem in der eigenen Küche oder im Badezimmer werkeln. Ob Kräuter-Deo, Zitronenhaarspülung, Bodylotion mit Estragon oder Kokos-Peeling — die Resultate riechen nicht nur lecker, sondern pflegen auch gut. Kein Wunder, schließlich ist natürliche Kosmetik Nahrung für die Haut.

Kaffeesatz als Peelingpulver

Viele Home-Spa Ideen machen aber vor allem Spaß: Dazu gehören zum Beispiel selbst gemachte Badepralinen, die jede Wanne in eine prickelnde und duftende Wohlfühloase verwandeln. Je nach Geschmack und Anlass lassen sich die Zusätze in verschiedenen Farben, Formen und Düften kreieren. Hübsch verpackt überzeugen sie als Geschenk.

Wer sich hingegen mehrmals am Tag an seiner DIY-Pflege erfreuen möchte, sollte sich an der Herstellung eigener Seifen versuchen. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Für eine DIY-Seife lassen sich etwa klein geschnittene Seifenreste in neue Seifenblöcke einschmelzen. Dazu nimmt man am besten sogenannte Glyzerinseife, sie schmilzt besonders leicht und ist sehr hautpflegend. Die Seifenreste kommen zerkleinert in eine Form und die geschmolzene Glyzerinseife wird darüber gegossen – fertig! Wer den Aufwand nicht scheut, kann die Seifenreste aber auch zu einer neuen Seife einschmelzen. Dazu eignen sich geruchsneutrale Produkte, die mit natürlichen Zutaten wie ätherischen Ölen, getrockneten Kräutern, Blüten oder Kaffeesatz als Peelingpulver verfeinert werden können.

Badespaß in Bestform: Dekorative Badepralinen sind ruckzuck gemacht und sorgen für prickelnde Momente in der Wanne

Sie benötigen:
(für ca. 15 Pralinen)

100 g Speisestärke

200 g Natron

100 g Zitronensäure

100 g Kokosfett

Parfümöl oder Körperöl

Lebensmittelfarbe

Back- oder Eiswürfelform

1 Das Kokosfett in eine Schüssel geben und im Wasserbad erwärmen, bis es flüssig wird. Währenddessen auch das Natron, die Stärke und die Zitronensäure, vermengen.

2 Das erwärmte, flüssige Kokosfett zu den Pulverzutaten geben. Gut verrühren, bis eine zähe, dickflüssige Masse entsteht. Fügen Sie einige Tropfen duftendes Öl nach Wahl hinzu.

3 Wer verschiedenfarbige Pralinen möchte, unterteilt die Masse in kleinere Teile. Lebensmittelfarbe hinzufügen und wieder gut verrühren.

4 Masse in die Förmchen füllen. Sollte sich das Kokosfett wieder erhärten, Masse nochmals erwärmen. Formen in den Kühlschrank stellen. Nach einigen Stunden sind die Pralinen fest und können aus den Förmchen gedrückt werden.

FREDERIKE


Sporttasche vergessen, die falschen Schuhe dabei oder doch spontan ein neuer Auftrag im Büro – der innere Schweinehund ist leicht zu ködern. Nur etwa ein Viertel der Mitglieder trainieren wirklich regelmäßig im Fitnessstudio, schätzt Andreas Schröder. Seine Kunden kommen dagegen zu 85 Prozent immer wieder. Der studierte Sportwissenschaftler betreibt gemeinsam mit einem Geschäftspartner „EMS Training Berlin“ und bietet elektrische Muskelstimulation, kurz eben EMS, an. Diese Trainingsmethode macht einen geschickten Bogen um alle Ausreden. 20 Minuten pro Woche sollen reichen, teure Sportkleidung oder gar Ausrüstung sind nicht notwendig.

Das Versprechen von großer Wirkung mit geringem Zeitaufwand passt perfekt in eine Gesellschaft, in der sich ohnehin alles in Optimierung dreht. So zieht es inzwischen 190 000 Menschen in EMS Studios, ergab eine Studie der Plattform „fitogram“. Den großen Durchbruch schaffte die Methode laut dem Dienstleister im Jahr 2016. Andreas Schröder kann sich denken, warum: „Viele Leute scheitern in normalen Fitnessstudios, weil sie überfordert sind von der Zeit.“ Aufwärmen, Krafttraining, Ausdauer, Duschen – da kommen gern mehrere Stunden zusammen. „Aber 20 Minuten pro Woche findet jeder in seinem Terminkalender.“ Ein weiterer Vorteil von EMS: Die meisten der rund 1 700 Anbieter betreiben sogenannte Microstudios, nicht größer als 300 Quadratmeter. Das bedeutet: Trainieren ohne allzu viele kritische Seitenblicke und immer mit persönlicher Betreuung durch einen Coach.

EMS verspricht nicht nur eine Fitnessrevolution, es sieht auch so aus. Als ich das Training ausprobiere, werde ich von Po bis Schulter verkabelt und per Netzstecker mit dem Stromregler verbunden – das fühlt sich schon ein bisschen nach Roboter an. In einer Weste, die ich über hautenger Funktionskleidung trage, befinden sich Elektroden, an Armen und Beinen ebenso. Sie sollen während des Workouts mit elektrischen Impulsen meine Tiefenmuskulatur aktivieren. „Ich kann 92 Prozent der Skelettmuskulatur ansteuern, während ich mit einem normalen Training maximal 30 bis 50 Prozent der Muskelfasern erreiche“, erklärt mir Andreas Schröder. Deshalb sind auch nur ein bis zwei Einheiten in der Woche nötig, um Effekte zu erzielen.

Ist EMS also die Hoffnung für alle bisherigen Sportmuffel? „Man kann natürlich ein Muskelkorsett aufbauen und die Muskulatur kräftigen, aber wer in zehn Wochen zur Bikini-Figur will, könnte eine zu große Erwartungshaltung haben“, sagt Andreas Schröder. Aus sportlicher Sicht müsse auf jeden Fall ein Ausdauertraining ergänzt werden. Schröders Studios sind allerdings auch auf den therapeutischen Einsatz spezialisiert. Nach Operationen oder bei orthopädischen Beschwerden können bestimmte Muskelgruppen gezielt trainiert werden. Doch nicht für alle ist EMS geeignet. Patienten mit Herzschrittmachern oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen müssen vorsichtig sein, zum Training in der Schwangerschaft gibt es keine Studien. Auch bei Diabetes oder Nierenleiden kann das intensive Training ein Risiko bergen. Die Kohlenhydratspeicher werden schnell geleert und bei einer deutlichen Überlastung der Muskeln wird Creatinkinase ausgeschüttet, die der Körper über die Nieren abbauen muss.

Schließlich muss man wohl auch der Typ für das Training mit Strom sein, das merke ich auch bei meinem Probetraining. Schließlich dreht hier jemand von außen an Stromreglern, deren Impulse ich dann abbekomme. Die Übungen sind einfach und auch von motorisch weniger Begabten auszuführen. Durch die ständige Anleitung des Trainers kann man – anders als an manchen Geräten im Fitnessstudio – auch nichts falsch machen. Allerdings ist da dieser unheimliche Widerstand, der mich daran zweifeln lässt, Herr über meine Bewegungen zu sein. Eine Wahl habe ich nämlich nicht, wenn ich nicht rechtzeitig vor dem nächsten Impuls meine Muskeln anspanne, wird es unangenehm. Die Aussage von Andreas Schröder „Das Suchtpotenzial ist da zu sagen: Ich will mehr!“, kann ich nicht so richtig nachvollziehen.

judith hyams und rouven kühbauch


Gurkenscheiben auf den Augen? Wer sich nach einem entspannenden Spa-Tag in den eigenen vier Wänden sehnt, kann die DIY-Pflegepalette mit wenigen Handgriffen zum echten Verwöhnprogramm ausbauen: Lippenbalsam, Handcreme, Peeling, Haarmaske, Bodylotion, oder Badezusatz — nahezu alle Beautyprodukte lassen sich mit ein paar Zutaten und etwas Vorbereitung herstellen. Neben Lebensmitteln aus der Küche, wie Olivenöl, Avocado, Joghurt, Salz, Zucker oder Honig, kommen immer wieder Sheabutter, Bienenwachs und ätherische Öle zum Einsatz. Schon der Einkauf der aromatischen Ingredienzen (siehe Kasten rechts) verwöhnt die Sinne.

Übrigens: Nach der kleinen Wohlfühl-Auszeit zu Hause machen sich unsere selbstgemachten Seifen und Badeperlen auch besonders gut als hübsch verpackte Mitbringsel.

judith hyams und rouven kühbauch


Gurkenscheiben auf den Augen? Wer sich nach einem entspannenden Spa-Tag in den eigenen vier Wänden sehnt, kann die DIY-Pflegepalette mit wenigen Handgriffen zum echten Verwöhnprogramm ausbauen: Lippenbalsam, Handcreme, Peeling, Haarmaske, Bodylotion, oder Badezusatz — nahezu alle Beautyprodukte lassen sich mit ein paar Zutaten und etwas Vorbereitung herstellen. Neben Lebensmitteln aus der Küche, wie Olivenöl, Avocado, Joghurt, Salz, Zucker oder Honig, kommen immer wieder Sheabutter, Bienenwachs und ätherische Öle zum Einsatz. Schon der Einkauf der aromatischen Ingredienzen (siehe Kasten rechts) verwöhnt die Sinne.

Übrigens: Nach der kleinen Wohlfühl-Auszeit zu Hause machen sich unsere selbstgemachten Seifen und Badeperlen auch besonders gut als hübsch verpackte Mitbringsel.

judith hyams und rouven kühbauch


Gurkenscheiben auf den Augen? Wer sich nach einem entspannenden Spa-Tag in den eigenen vier Wänden sehnt, kann die DIY-Pflegepalette mit wenigen Handgriffen zum echten Verwöhnprogramm ausbauen: Lippenbalsam, Handcreme, Peeling, Haarmaske, Bodylotion, oder Badezusatz — nahezu alle Beautyprodukte lassen sich mit ein paar Zutaten und etwas Vorbereitung herstellen. Neben Lebensmitteln aus der Küche, wie Olivenöl, Avocado, Joghurt, Salz, Zucker oder Honig, kommen immer wieder Sheabutter, Bienenwachs und ätherische Öle zum Einsatz. Schon der Einkauf der aromatischen Ingredienzen (siehe Kasten rechts) verwöhnt die Sinne.

Übrigens: Nach der kleinen Wohlfühl-Auszeit zu Hause machen sich unsere selbstgemachten Seifen und Badeperlen auch besonders gut als hübsch verpackte Mitbringsel.