Gesellschaft

Die Wasserretter

Sie helfen im Wasser, fahren Hunderte Einsätze pro Saison: die DLRG-Lifeguards. In Feriencamps wird der Nachwuchs geschult. Wir waren dabei

Einsatz am Stößensee: DLRG-Ausbilder Christopher im Rettungsboot

Einsatz am Stößensee: DLRG-Ausbilder Christopher im Rettungsboot

Foto: Amin Akhtar

"Ich liebe Wasserrettung!", ruft Elli, strahlt und zieht die Kapuze ihrer Regenjacke über den Kopf. Bella nickt eifrig und tut es ihr nach. Sie hat ihre langen, nassen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. Kennengelernt haben sich die Freundinnen vor Jahren beim Schwimmtraining, bis heute sind sie unzertrennlich. "Wir nennen sie nur Belli", sagt Tom, "wie Elli und Bella zusammen, oder Kicher und Erbse."

Die Leidenschaft der beiden Mädchen, 14 und 15 Jahre alt, muss an diesem Morgen für sehr viel Wasser reichen. Von oben regnet es in Strömen, von unten schwappt der Stößensee auf den nassen Sand. Dazwischen trübt dunstiger Nebel den Blick. Was aussieht wie ein düsterer Novembertag, ist ein verregneter Sommermorgen, von denen es in diesem Jahr schon zahlreiche gab. Das Wasser ist mit 24 Grad dennoch schön warm – also kein Grund, da nicht reinzuspringen. Auch bei Wind und Welle und erst recht bei Regen muss man das Retten üben! Man kann sich das Wetter beim Einsatz schließlich auch nicht aussuchen.

Heute ist vormittags das Rescue-Board dran und nachmittags die Erste Hilfe. Dazwischen gibt's Mittagessen. Nach jeder Mahlzeit – Frühstück, Mittag, Abendbrot – wird aufgeräumt. "Das ist auch nötig, damit hier nicht das Chaos ausbricht", sagt Ausbilderin Carina und zeigt auf die winzige Küche, dann auf den großen Tisch mit Bank und vielen Stühlen und zuletzt auf die Schlafkojen gegenüber. 14 Personen passen in das kleine Häuschen der Wasserrettungsstation Stößensee. Die Station gehört zu Charlottenburg-Wilmersdorf, der mit 1700 Mitgliedern größten Gliederung des DLRG im Landesverband Berlin. Schwerpunkt ist hier neben dem Wasserrettungsdienst der Rettungssport, in Wettkampfgruppen trainieren rund 120 Kinder und Jugendliche.

Carina und Kollegin Meret sind Ausbilderinnen bei der DLRG und leiten diesen Ferienretter-Kurs, mit dem die Kinder das Deutsche Rettungsschwimmerabzeichen (DRSA) in Bronze erwerben. Später wird Christopher als Trainer fürs Rescue-Board hinzukommen. Uli, der Tauchexperte, ist auch schon da.

Sich selbst und anderen helfen

Es sind 13 Kinder zwischen zehn und 17 Jahren, die in dieser Ferienwoche lernen, was man braucht, um sich und anderen zu helfen, die im Wasser in Not geraten sind. "Rettungswesen mit Material, Sanitätswesen, Bootswesen", zählt Elli auf. Bella ergänzt: "Strandstreife und Wache lernt man auch."

In einer Woche eignen sich die Kinder hier an, wofür sie sonst drei Monate bräuchten. Es ist eine Art Grundausbildung, sozusagen das Rettungsschwimmer-Seepferdchen. Zur Spezialisierung als Wasserretter gehört noch viel mehr: Knotenkunde, Orts- und Gewässerkunde, Schnorcheln, Tauchen, Bootskunde, Funkwesen, Verhalten im Einsatz und Verwaltungsaufgaben. Das braucht viel Zeit. Die Fachausbildung zum Wasserretter dauert ein bis drei Jahre, je nachdem, wie viel Zeit man investieren möchte. Bis man dann Bootsführer oder Einsatztaucher ist oder in Führungspositionen geht, dauert es vier bis acht Jahre. Da schließt sich dann der Kreis und man wird selbst zu der erfahrenen Person, die ihr Wissen und Können an Kinder und Jugendliche weitergibt.

Kursleiterin Meret fand vor sieben Jahren in einem Ferienretter-Kurs den Einstieg zur Rettungsschwimmer-Ausbildung. Doch das ist eher die Ausnahme als die Regel: Nur einer von zehn jungen Rettern bleibt langfristig dabei, bedauert sie. Es ist ein Ehrenamt, Geld verdient hier keiner. Die Arbeit wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Was reinkommt, wird für Rettungsmaterial und anderen Materialbedarf ausgegeben.

Die Geburtsstunde der Wasserrettungsdienste

Dabei ist die Arbeit der Wasserretter überlebenswichtig. Es waren tragische Unfälle, die als Geburtsstunde organisierter Wasserrettungsdienste gelten können. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG bildete sich, als 1912 in Binz auf Rügen eine Seebrücke einstürzte und 17 Menschen ums Leben kamen. Auch der Wasserrettungsdienst im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) entstand nach einem Unglück.

Beim großen Sängerfest am Weißen See in Berlin kenterten am 5. August 1900 zwei Ruderboote, acht Menschen rangen um ihr Leben. Fünf Opfer konnten von den Samaritern gerettet werden. Fortan begleiteten die Retter vom ASB mit zwei Lazarettzelten derartige Veranstaltungen am Wasser. 1926 wurde der Wasserrettungsdienst durch das Rettungsamt Berlin für Groß-Berlin angeordnet.

Heute stehen in Berlin insgesamt über 2000 freiwillige Helfer an 39 Stationen ehrenamtlich zur Verfügung, um die Sicherheit der wassersporttreibenden Berliner und seiner Besucher zu gewährleisten. In der Arbeitsgemeinschaft Wasserrettungsdienst Berlin sind der DLRG, der Wasserrettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bunds und die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes vereint. Ihre Arbeit wird von rund 70 Rettungsbooten unterstützt.

In Gewässern lauern viele Gefahren

Das Engagement ist dringend notwendig. Auch wenn sich mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, dass es eine sehr schlechte Idee ist, betrunken schwimmen zu gehen, lauern in Flüssen, Seen und Meeren noch Gefahren. Kaltzonen können plötzlich auftauchen, was Schwimmer schneller erschöpft, als wenn sie in warmem Wasser unterwegs wären. Strömungen können Schwimmer erfassen und weit abtreiben oder sogar unter Wasser ziehen. Auch Algen und Grünpflanzen können für Schwimmer gefährlich werden. Vor vier Jahren ertrank ein 26-Jähriger in einem See im brandenburgischen Perleberg. Er war einem Ball hinterhergeschwommen, der ins Wasser gefallen war, und hatte sich in Schlingpflanzen verfangen. Taucher fanden seine Leiche am nächsten Tag.

Selbstüberschätzung, Übermut, Leichtsinn, mangelnde Schwimmfähigkeiten und Unkenntnis möglicher Gefahren: Das sind häufig Ursachen für tödliche Badeunfälle, sagen die Rettungsschwimmer. "Der Respekt vor dem Wasser fehlt", fasst Christopher vom DLRG-Ferienretter-Kurs die Gefahrenlage zusammen. Höchstes Risiko besteht an unbewachten Seen, Teichen und Flüssen. Dort ertranken im vergangenen Jahr 406 von insgesamt 532 Menschen, ein neuer Höchststand an Todesfällen. Vier von fünf Todesopfern sind Männer, zu einem Großteil über 50-Jährige. Doch auch 61 Kinder zwischen sechs und 15 Jahren waren unter den 532 Ertrunkenen im Jahr 2016.

Dabei wären rund 80 Prozent aller tödlichen Badeunfälle nach Einschätzung der Lebensretter vermeidbar. Die wichtigste Voraussetzung für mehr Sicherheit in und am Wasser sind Schwimmkenntnisse. Doch mehr als die Hälfte der zehnjährigen Kinder sind Nichtschwimmer, so das Ergebnis der aktuellen, dritten Forsa-Umfrage, die die DLRG in Auftrag gegeben hat. 1990 konnten noch 90 Prozent der Kinder schwimmen, bei der zweiten Umfrage im Jahr 2010 war es jedes zweite Kind. Heute sind es 59 Prozent, die nicht schwimmen können. Auch die Schwimmfähigkeit unter Erwachsenen ist dramatisch zurückgegangen: Die Hälfte der Erwachsenen kann sich nicht sicher im Wasser bewegen.

Warum immer weniger Kinder schwimmen können

"Das sind dramatische Entwicklungen", sagt Achim Wiese, Pressesprecher der DLRG. Als Gründe nennt er die Schließung von Bädern und die Umwandlung von Schwimmbädern in Spaßbäder ohne Lehrbecken, dafür aber mit Rutschen und Pools. Außerdem seien Unterrichtsausfall und nicht für die Lebensrettung ausgebildete Grundschullehrer weitere Ursachen für diese Entwicklung.

Auch Eltern müssten sich mehr engagieren, findet Wiese. Viele Mütter und Väter bemühen sich seiner Ansicht nach nicht genug, ihre Kinder früh ans Wasser heranzuführen. "Sie meinen, das Seepferdchen ist ausreichend für die Kinder. Doch wer das Seepferdchen schafft, hat lediglich unter Beweis gestellt, dass er nicht sofort untergeht." Nur wer 200 Meter in 15 Minuten schwimmen könne und einen Sprung ins Wasser schaffe, könne als Schwimmer gelten, betont Wiese. Das sind die klassischen Aufgaben, die man lösen muss, um das Freischwimm-Abzeichen zu machen, mittlerweile "Jugendschwimmabzeichen Bronze" genannt.

Braucht man diese Prüfung zu einem Ausflug zum Baden oder in die Therme? Warum muss man eigentlich schwimmen können? "Kinder gehen nie nur einfach an den See. Kinder wollen spielen, das Wasser erkunden", sagt Wiese. "Und wie oft fallen sie von einer Luftmatratze ins Wasser, zu weit entfernt vom seichten Gewässer?" Schwimmen zu können sei essenziell, um in einer Ausnahmesituation zu überleben. "Alle sollten schwimmen können, niemand soll untergehen."

Viel Übung ist notwendig

Es sind Meldungen wie diese, die alarmieren: Im Frühsommer vergangenen Jahres ertrank im Werbellinsee bei Berlin ein siebenjähriges Mädchen bei einem Schulausflug. Sie konnte nicht schwimmen und war im Nichtschwimmerbereich ertrunken. Wie es zu dem Unfall kam, weiß man bis heute nicht. Kinder ertrinken schnell und lautlos. Wenn sie untertauchen und sich dabei drehen, obwohl sie eigentlich stehen könnten, rufen sie nicht um Hilfe, sondern gehen unter wie ein Stein. Und das alles innerhalb einiger Sekunden – wenn kein Retter naht, der weiß, was zu tun ist und beherzt eingreift. Und der trainiert ist.

"Man muss dauernd üben, etwa fünf bis zehn Stunden in der Woche brauche ich für die Wasserrettung", sagt Elli. Ihre Eltern hätten sich schon beschwert, weil sie jedes Wochenende mit der DLRG beschäftigt sei. Auf etwa 200 Stunden bringe sie es in der Saison von Mai bis September, danach geht's im Hallenbad weiter. Das Training macht Elli Spaß – und sie hat ein Ziel. Einsatztaucher will sie einmal werden.

Stolz zeigt Elli ihren Ordner mit der Aufschrift "Ausbildungs- und Tätigkeitsnachweis", in dem sie Unterschriften der Ausbilder für erbrachte Leistungen sammelt. "Knotenkunde" ist die jüngste Errungenschaft, und schon sprudelt aus Ellis Mund Fachwissen hervor. Den Kreuzknoten, den doppelten Schotstek und den schwierigen Palstek kann sie schon blind. Und auch wozu das Wissen gut ist, kann Elli erklären: Nur wer die Knoten sicher beherrscht und ihren Zweck kennt, kann im Einsatz schnell handeln.

Es geht um Leben und Tod

Doch jetzt ist das Rescue-Board dran. Trainer Christopher versammelt die Kinder im Zelt nebenan rund um das blaue Brett, das auf dem Boden liegt. Die Spitze nennt man "nose", das Ende heißt "tail", und die Längskanten an den Seiten werden "rails" genannt, erklärt er. Für die Senke in der Mitte des Bretts gibt es kein englisches Wort. Da kommt der Mensch hinein, den man retten will, der Retter kniet direkt dahinter.

Während der Ausbilder erläutert, wie die Aufnahme eines erschöpften, sogar ohnmächtigen Menschen auf das Rescue-Board funktioniert, lauschen die Mädchen und Jungen ruhig und aufmerksam. Es könne im Ernstfall schließlich um ein Menschenleben gehen, wispert die zehnjährige Pia später ihrer Freundin zu.

Der ist gar nicht so selten. Von Mai bis September reicht die Saison, etwa 2000 Mal sind die Rettungsschwimmer des DLRG am Wochenende und an Feiertagen an Berliner Gewässern im Einsatz. An heißen Tagen passiert mehr, weil dann mehr Menschen im Wasser sind. "Manchmal ist drei Wochen gar nichts los und dann bricht die Hölle aus, weil 20 Boote auf einmal umkippen", erzählt Ausbilderin Carina.

Nachwuchs dringend gesucht

Doch weil es an Freiwilligen mangelt, geht den Wasserrettungsstellen langsam die Besatzung aus. Noch werde keine der derzeit 26 DLRG-Stationen geschlossen, aber es könne gut sein, dass das passiere, wenn die Nachwuchslage so dünn bleibe, sagt Trainerin Meret. "Wir brauchen Menschen, die länger in den Verein investieren wollen und können." Sie erklärt: Zwölf Personen seien für den Betrieb der Wasserrettungsstation Stößensee nötig, drei davon allein fürs Boot. An sonnigen Wochenenden seien zwischen Stößensee und Wannsee mehr als 100 Retter im Einsatz. "Wenn was passiert ist, muss ein über 18-Jähriger auf Station bleiben. Denn die Station soll natürlich einsatzbereit bleiben, und ein Minderjähriger wird nicht allein gelassen", so Meret.

Der Regen hat ein wenig nachgelassen und es geht nun ab ins Wasser. Elli und Bella sind jetzt Verunfallter und Retter und zeigen, wie man das macht. Liegend oder knieend auf dem Brett krault man so schnell wie möglich zum Einsatzort und bringt das Brett zwischen sich und den Patienten, wie hier alle das Opfer nennen sollen. Retterin Elli dreht das Brett herum, zieht Patientin Bella mit der Rechten darauf, dreht das Brett zurück, so dass ihr Oberkörper in der Kuhle liegt. Dann fasst sie mit der Linken nach Bellas Bein, damit der ganze Körper auf dem Brett zu liegen kommt. Eine wackelige Angelegenheit, und doch muss Elli sich selbst jetzt auch noch schnell von hinten auf das Brett hieven. Zack, liegen beide im Wasser. Christopher setzt mit freundlich-bestimmter Manöverkritik an: Was ist jetzt nicht so gut gelaufen? Was habt ihr richtig gemacht? Zweiter Versuch!

Dann sind alle dran. Carina und Meret lenken das Boot, Christopher steht mit Megaphon im Bug und weist an: "Luca, Füße hinlegen, rutsch nach vorne, Nasenspitze aufs Brett und Kopf runter! Wenn man einen Bart hat, muss man den Patienten durch die Badehose pieken können!" – "Erik, fahr mal zum Strand und hol dir einen Patienten!" – Und dann rutscht es ihm doch raus: "Tim, hast du schon Opfer gemacht?"

Während sich die Küchenmannschaft des Tages ums Mittagessen kümmert, ist Gelegenheit zum Chillen. Die Boards sind verstaut, das Boot vertäut, die Kinder abgetrocknet und die Handtücher hängen unter dem Dachfirst auf der Leine. Der Regen hat aufgehört, sogar ein zarter Sonnenstrahl zwängt sich durch die Wolken.

Verschwiegenheit ist Pflicht

Elli und Bella haben die roten Badeanzüge mit der offiziellen DLRG-Montur getauscht. Sie schauen über den See. Keiner im Wasser. Ob sie schon mal dabei waren, als etwas passiert ist? "Nicht alle Einsätze gehen gut aus. Bei der Wasserrettung kann es schnell um Leben und Tod gehen", sagt Ella sehr förmlich. Bella setzt hinzu: "Wir müssen verschwiegen sein, das lernt man hier als erstes. Zum Schutz der Opfer und der Angehörigen dürfen wir nur erzählen, was passieren könnte und nicht, was passiert ist."

Und dann zählen sie auf, womit man rechnen muss, wenn man auf der Rettungsstation Wache schiebt: Hunde, die rausschwimmen und ihre Besitzer hinterher, die schnell erschöpft sind. Motorschäden bei Booten, die dann im Wasser dümpeln. Segelboote, die umgekippt sind. Menschen im Wasser, die von der Luftmatratze gerutscht sind, aber nicht schwimmen können. Ein anaphylaktischer Schock nach einem Wespenstich.

Der vierzehnjährige Tom sitzt schweigend im Boot und fährt versonnen mit der Hand am Steuer entlang. Julia hockt auf dem Steg und erzählt, was sie am Vortag gelernt hat. Die Zehnjährige ist zum ersten Mal bei den Ferienrettern dabei und versessen aufs Bootfahren. Kurz durfte sie bei der Fahrt mit Meret und Carina sogar lenken. "Haha, und dann hast du 'ne Ente angefahren", stichelt Tom. "Hab' ich gar nicht!", kreischt Julia empört, und beide lachen sich kaputt.

Es muss die Mischung sein, die hier am Ufer des Stößensees verfängt. Das fröhliche Miteinander, der sportliche Ehrgeiz, der spannende Einblick in die Arbeit des Rettungsschwimmers. Es ist viel von Verantwortung, von Regeln und auch von Disziplin die Rede in dieser Woche bei den Ferienrettern. Die Befriedigung, etwas Sinnvolles zu lernen und damit anderen helfen zu können, ist spürbar – und auch die Freude von Kindern an und im Wasser. Es gibt viele Gründe, Wasserrettung zu lieben.

Hier gibt es Ausbildungen, Lehrgänge und Abzeichen (Deutsches Rettungsschwimmabzeichen DRS in Bronze, Silber und Gold):

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Landesverband Berlin, Am Pichelsee 20-21, 13595 Berlin. Tel. 362095-0,
www.berlin.dlrg.de

Wasserrettungsdienst im Arbeiter-Samariter-Bund, Landesverband Berlin e.V., Rudolfstraße 9, 10245 Berlin, Tel. 21 307-0, www.asb-berlin.de

Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz, Berliner Rotes Kreuz e.V., Bachestraße 11, 12161 Berlin, Tel. 600 300 1190,
www.drk-berlin.de

Hochschulsport an der TU, Rettungsschwimmen, Kontakt: Jana Klutznik,
jana.klutznik@tu-berlin.de

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