Gesellschaftsspiele

Komm, spiel mit mir!

Die Winterzeit ist die Zeit für Spiele – und damit für die großen Schlachten im Wohnzimmer. Welche Spiele bringen den größten Spaß? Ein Test

Schach ist Denksport, nicht nur Zeitvertreib

Schach ist Denksport, nicht nur Zeitvertreib

Foto: Artfoliophoto / Getty Images/iStockphoto

Je länger man sich das Bild ansieht, desto mehr Fragen stellen sich. Es ist offensichtlich, dass die Lage für den Herrn links nicht besonders rosig ist. Das sieht man nicht nur an seinem konsternierten Gesichtsausdruck, sondern auch daran, dass seine minderjährige Gegnerin offenbar all seine schwarzen Spielsteine vom Brett gefegt hat. Aber ist seine Partie nicht schon verloren? Der schwarze König wurde jedenfalls umgeworfen – eine etwas theatralische Geste, mit der man in früheren Zeiten mal die Aufgabe der Partie anzeigte. Heute macht das kaum noch jemand, man reicht dem Gegner einfach die Hand. Oder der sagt halt Schachmatt, was man sich unter routinierten Spielern aber auch lieber erspart und deshalb vorher Schluss macht. Wenn aber Schwarz die Partie da oben bereits verloren hat, dann würde man doch gern wissen, welchen Zug das Mädchen da gerade so fröhlich lächelnd mit seinem Läufer ausführt. Welchen Sinn soll der noch haben?

Vielleicht bin ich auch etwas streng. Ich bin seit ein paar Monaten mit einem Schachvirus infiziert. Für das Handy gibt es da einige Apps. Ich habe in meinem Freundeskreis schnell Menschen gefunden, die auch gern Schach spielen. Und mit denen bin ich nun eigentlich immer über diese Programme verbunden. Das fasziniert mich, weil es eine Art Gespräch ist, das da stattfindet. So wie jeder Gesprächspartner durch seine Art zu sprechen, seine Wortwahl oder seinen Gestus einzigartig ist, so pflegt auch jeder Schachspieler seinen jeweils eigenen Stil.

Wie eine wild gewordene Stechmücke

Eine Gegnerin von mir zeichnet sich dadurch aus, dass sie mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit der Aggression einer wild gewordenen Stechmücke attackiert. Die ersten zehn bis fünfzehn Züge muss ich mich literweise mit Autan einsprühen und aufpassen, dass mir und meinen Steinen nichts Schlimmes passiert. Ein anderer Partner spielt eher wie ein Nashornbulle, dem man starke Beruhigungsmittel gegeben hat – sehr passiv und abwartend, oft auch rätselhaft –, aber man spürt immer die Gefahr, die von dieser trägen Kraft ausgeht und muss fürchten, in einem unachtsamen Moment kaputt getrampelt zu werden. So verschieden sind die Menschen! Ich selbst spiele übrigens so elegant, schön und flirrend, als wäre ich ein Kolibri.

Interessant ist es, gegen Kinder Schach zu spielen. Ich habe einen siebenjährigen Sohn. Und ich habe den Verdacht, dass ich nur noch gegen ihn gewinne, weil ich mich für eine längere Zeit konzentrieren kann als er. Denn darum geht es hauptsächlich im Schach, deshalb wird es ja auch als Sportart gehandelt wie Fechten, Fußball oder Tischtennis: um Durchhaltevermögen im Sinne auch einer körperlichen Leistung. Viele sagen, der amtierende Weltmeister Magnus Carlsen, der in diesem Jahr 26 Jahre alt wird, verdanke seinen Titel vor allem der Fähigkeit, auch nach vier oder fünf Stunden Züge mit der Präzision eines Rechenzentrums auszuführen – zu einem Zeitpunkt also, wenn seine oft zehn Jahre oder noch älteren Gegner sich schon nach einem kleinen Nickerchen sehnen.

Es wird eng für mich werden

Aber zurück zu meinem Sohn. Es macht mich natürlich stolz, dass er schon alles begriffen hat, was in der Eröffnung wichtig ist: die Figuren zu entwickeln, das Zentrum zu kontrollieren und den König in Sicherheit zu bringen. Auch dass er auf die billigsten Tricks nicht mehr reinfällt, freut mich sehr und macht mir auch ein bisschen Angst. Denn eines Tages, wenn er nach Zug zwölf nicht mehr plötzlich fernsehen oder mit dem Fußball nach draußen rennen will, dann wird es eng für mich werden. Dann könnte ich gegen ihn verlieren. Das ist das Schöne am Schach mit Kindern: Anhand von 32 Figuren auf 64 Feldern kann man ihre Entwicklung live mitverfolgen. Was auf dem Brett passiert, ist immer auch eine Erzählung, die davon handelt.

Wir haben acht Spiele versammelt und Autoren gebeten, von ihrer Leidenschaft zu erzählen. Denn wenn es draußen nass und kalt ist, werden drinnen die großen Schlachten geschlagen – ob nun mit Schachfiguren, Mikadostäben oder Geldbündeln beim Monopoly.

Für Denksportler: Hanabi

Dieses Spiel ist anders. Es hätte den Friedensnobelpreis der Gesellschaftsspiele verdient. Denn bei „Hanabi“, japanisch für „Feuerwerk“, spielt nicht jeder gegen jeden, sondern alle miteinander. Man gewinnt zusammen, man verliert zusammen. Und deshalb gibt es keinen Streit.

50 Karten in fünf verschiedenen Farben, die von eins bis fünf nummeriert sind – mehr braucht es dafür nicht. Jeder Spieler hält seine Karten mit dem Deckblatt zu sich, nur seine Mitspieler können die Vorderseite sehen. Es wird quasi blind gespielt. Wer am Zug ist, gibt einem seiner Mitspieler einen Hinweis zu dessen Blatt. Zum Beispiel: „Diese beiden Karten haben die Farbe Grün.“ Die Kunst besteht darin, sich zu merken, welche Karten man auf der Hand hat, ohne sie sehen zu können. Und möglichst sinnvolle Hinweise zu liefern. Das Ziel: Die Karten in der richtigen Farbe und Reihenfolge ablegen. Was unheimlich schwer ist, echter Denksport.

Alkohol sollte bei „Hanabi“ möglichst nicht im Spiel sein. Da es keinen Friedensnobelpreis für Spiele gibt, musste sich „Hanabi“ 2013 mit dem Titel „Spiel des Jahres“ begnügen. Verdientermaßen. Abacus Spiele, 5,99 Euro. Lorenz Vossen

Für Ratefreunde: Activity

Es wird langsam dunkel draußen, die Familie hat sich an dem großen Tisch im Wohnzimmer des schwedischen Ferienhauses versammelt. Die Erwachsenen fühlen sich schwer – der Tag am Meer, die Köttbullar zum Abendessen, der Rotwein. Da verkündet die Elfjährige, wie der Rest des Abends ablaufen soll. Sie sagt nur ein Wort: „Activity“. Opa versucht, wie jedes Mal, gegenzusteuern: „Wollen wir uns nicht lieber unterhalten?“ Worauf die Enkelin jetzt skandiert: „Activity. Activity. Activity.“ Und wie immer gibt sich Opa geschlagen.

Das Spielbrett wird aufgebaut, Zeichenstift und Papier werden hervorgeholt, die Karten vorsichtig aufgereiht. Die Enkelin geht mit Oma und Opa in eine Mannschaft und erklärt sich schon mal zur Siegerin. „Wir sind unschlagbar.“ Nur blöd, dass Opa nicht so gut zeichnen kann und lieber die Begriffe erklären will. Aber jeder muss alles machen: zeichnen, erklären und Pantomime. Bei letzterem erinnert sich Opa auf einmal, dass er gern Schauspieler geworden wäre. Seine Darbietungen lassen hoffen, es ist noch nicht zu spät. Oma entdeckt ihr Zeichentalent neu, auch das kann vielleicht noch was werden. Die Erwachsenen und der 17-Jährige aus der gegnerischen Mannschaft schauen bedröppelt, wie gut es bei den anderen flutscht. Nach der ersten Runde fordert man Revanche. Drei Runden weiter wird dann endlich gewonnen. Die Enkelin sitzt derweil auf Opas Schoß. „War ’ne gute Idee mit ,Activity’, nicht?“ Opa blinzelt, grinst und nickt. Piatnik, 31,49 Euro. Jan Draeger

Für Beobachter: Memory

Mein Schlüsselerlebnis war der Marienkäfer. Oder war es das Kleeblatt? Oder das Waffeleis? Es war jedenfalls ein freudiges Wiedersehen. Endlich hatte ich mal die Regeln eines Spiels kapiert – und im Memory sogar gegen meine kleine Schwester gewonnen. Die konnte im Gegensatz zu mir schon im Kleinkindalter strategisch denken, beherrschte das logische Kombinieren und hatte ein dreidimensionales Vorstellungsvermögen, mit dem sie mich bei jedem Geschicklichkeitsspiel abhängte. Den Zauberwürfel, an dem selbst ihr Mathelehrer gescheitert war, ordnete sie mit sieben Jahren nach Farben, auf Wunsch auch mit Mustern.

Ich dagegen konnte schon immer vor allem eines gut: sinnlos Sachen angucken. Stundenlang in die Gegend starren. Ich könnte heute noch alles aufzeichnen, was man vor unseren Schulfenstern entdecken konnte. Oder wie es in meinem Kinderzimmer aussah. Meine Mutter fand es unordentlich. Ich aber fand: Ordnung bedeutet vor allem zu wissen, wo sich welche Dinge befinden.

Memory ist ein Spiel für unordentliche Menschen. Meine Schwester hatte noch Chancen, solange wir die Kärtchen in Reihen auslegten. Da konnte sie zählen und rechnen. Wurden die Spielkarten einfach ausgeschüttet und wild durcheinandergeschoben, war ich besser im Wiederfinden.

Nach der Wende entdeckte ich das Spiel noch einmal neu, als jemand auf die Idee kam, ein DDR-Memory herauszubringen, bei dem zum fotografischen Gedächtnis der Spaß kam, den DDR-Alltag (wieder-) zu entdecken wie den Ata-Karton, in dem das Spiel steckt. DDR-Gedächtnisspiel, ca. 15 Euro, zum Beispiel hier: www.ostprodukte-versand.de. Uta Keseling

Für Gelassene: Mikado

Ich kann nicht einmal sagen, dass ich Gesellschaftsspiele nicht mag. Sie sind mir nur einfach egal. Deswegen bin ich auch nicht unbedingt der beliebteste Spielpartner. Ich gewinne? Egal. Ich verliere? Egal.

Ich kann schon verstehen, dass diese Gleichgültigkeit einen begeisterten Spieler in etwa so ausbremst wie einen Stelzenläufer das Glatteis. Man lässt es dann meist lieber. Mir ist das – genau: egal. Es gibt nur ein Spiel, das ich irgendwie mag: Mikado.

Meine Oma hat oft Mikado mit mir gespielt. Holzstäbchen, die man gebündelt wie Spaghetti in der geballten Hand hält und dann einfach auf den Tisch fallen lässt. Diese Handlung zu Beginn des Spiels gefiel mir. Sie erschien mir immer sinnlos und schön zugleich. Wie bleiben die Stäbchen liegen? Und wie räumt man möglichst viele ab, ohne, dass die anderen sich bewegen? Darum ging es. Um mehr nicht. Und bei uns vielleicht nicht einmal darum. Denn man konnte so schön erzählen dabei. Und zuhören. Vorsichtig musste man sein, langsam. Sich behutsam vortasten. Das war stillstehende Zeit für uns zwei. Es ging nicht darum, schnell zu sein oder clever. Nicht um Rausschmiss oder Abzocke.

Ich habe keine Ahnung, wer von uns beiden häufiger gewonnen hat. Es ist mir auch egal. Britta Klar

Für Lebenskünstler: Spiel des Lebens

Dass das Leben auch mal unliebsame Überraschungen bereit hält, ist bekannt. So ist es auch beim „Spiel des Lebens“, bei dem man alle Lebensstationen von der Schule bis zum Ruhestand durchläuft. Nur, dass hier das Scheitern nicht weh tut und man sich eine Horde Kinder oder eine Luxusyacht zulegen kann, ohne sich gleich heillos zu verschulden.

1960 wurde das „Spiel des Lebens“ als „The Game of Life“ in den USA veröffentlicht und kam 1980 nach Deutschland. Irgendwann in den Achtzigern landete es auf dem Gabentisch meiner großen Schwester, die in mir sofort eine begeisterte Mitspielerin fand. Mich faszinierte, dass bei diesem Spiel statt einem schnöden Würfel ein verheißungsvoll klackerndes Glücksrad über die Zahl der Felder entscheidet, die man vorrücken darf. Außerdem können Kinder in dem Spiel alles tun, was sonst nur Erwachsene dürfen: heiraten, einen Beruf wählen, Verträge abschließen, Häuser bauen, wilde Partys feiern, Auto fahren. Ja, das fand ich irre und total fortschrittlich: Statt wie bei „Mensch ärgere dich nicht“ (oder im echten Leben) zu Fuß zu gehen, fuhr ich plötzlich mit dem Auto, mit meinen Spiel-Kindern auf der Hinterbank.

Ziel ist, möglichst viel Geld anzuhäufen. Eine pädagogisch nicht so wertvolle Botschaft, die aber vom Unterhaltungswert aufgewogen wird. Neulich spielte ich das Spiel mal wieder mit meiner Schwester und lachte mich schlapp darüber, wie sie drei Kinder plus Karriere jonglieren musste und ihr Geld für letztendlich nutzlose Versicherungen verschleuderte. Ich dagegen schritt sorglos durch ein Luxus-Leben – und gewann haushoch. Manchmal ist das Leben leichter, als man denkt! Hasbro, ab acht Jahren, 37,99 Euro. Beatrix Fricke

Für Kämpfer: Bang!

Drei Tage Nieselregen in einer herrlichen Villa in Latium. Na herrlich, so haben wir uns den Italienurlaub nicht vorgestellt. Aber was soll’s, spielen wir einfach den ganzen Tag Karten und genießen Pasta und Wein.

BANG! heißt das Kartenspiel für vier bis sieben Spieler, das uns stundenlang in Atem hält. Wir spielen einen Italowestern nach: es gibt einen Sheriff, Hilfssheriffs sowie die bösen Outlaws. Die Gesetzlosen wollen den Sheriff töten, dieser schießt aber ebenso scharf wie seine Deputies. Und dann ist da noch ein Kopfgeldjäger, der alle abmurksen will. Leider weiß niemand, wer der andere ist, nur der Sheriff musste sich offenbaren. So entwickeln sich wilde Spekulationen, gnadenlose shootouts und ab und zu erledigt man auch den Falschen, nämlich seine Mitstreiter. Ups, Pech gehabt. Ein Bier erhöht die Lebenspunkte, man kämpft um bessere Waffen und Pferde. Indianer tauchen auf und im Saloon ist die Hölle los.

Im Hintergrund läuft Ennio Morricones „Spiel mir das Lied vom Tod“, der Rotwein fließt in Strömen und die Colts, Gatlings und Winchester ballern wie wild. Herrlich unkorrekt, ein wunderbarer Spaß und viel Kombinatorik. Das Spiel wurde schon mehr als eine halbe Million mal verkauft. Abacus Spiele, 15,95 Euro. Frank Lehmann

Für Routenplaner: Deutschlandreise

Dieses Spiel riecht nach Bildung: die Deutschlandreise, seit Jahrzehnten ein Klassiker im Kinderzimmer. Das Prinzip ist einfach - jeder Spieler zieht acht Städtekarten aus verschiednenen Regionen Deutschlands und muss dann die schnellste Route durch die Republik planen. In Zeiten des Navis, in denen wir alle gewohnt sind, für uns die Routen von einem Siri-ähnlichen-Wesen durchplanen zu lassen, eine echte Herausforderung. Schon als ich Kind war, wurde das Spiel bei uns gerne gespielt. Damals war Deutschland noch viel kleiner, weil die Mauer noch nicht gefallen war und man nur die Bundesrepublik bereiste. Und heute? Plöztlich muss man nicht nur wissen, wo Pforzheim, Fritzlar und Aurich sind. Sondern auch Schwedt und Hoyerwerda. Ob das noch ankommt?

Erstaunlicherweise ja. An verregneten Nachmittagen sitzt die Familie gerne mal auf dem Teppich und spielt „Deutschlandreise“. Gezogen wird in hohem Tempo, alle sind immer verwirrt („Wo ist jetzt nochmal Annaberg-Buchholz?“), aber grob funktioniert die Routenplanung meist. Es ist immer offen, wer gewinnt. Wer Husum oder Heide gezogen hat, geht schon mal schlecht ins Rennen. Liegt viel zu weit nördlich, ist immer ab vom Schuss.

Dass das Spiel einen verdeckten Bildungsauftrag eingebaut hat, nämlich ein wenig orientierende Heimatkunde, ist noch keinem der Kinder aufgefallen. Dafür sind Ehrgeiz und Chaos beim Spielen viel zu groß. Und so lernen sie ganz nebenbei das Land kennen. Viel lustiger als Erdkunde in der Schule. Ravensburger, 34,99 Euro. Susanne Leinemann

Für Strategen: Café International

Wenn sich Inder, Türken und Italiener an einer Tafel zusammenfinden und selbst Amerikaner nichts dagegen haben, ihren Imbiss gemeinsam mit Kubanern einzunehmen, vorausgesetzt ihre Damen gesellen sich dazu – dann ist man im Café International. Das Spiel für bis zu vier Personen, das schon 1989 als Brettspiel zum Spiel des Jahres gekürt wurde und seit 2001 in einer praktischen Karten-Variante für die Urlaubstasche vorliegt, verlangt neben einem starken Moment von Glück und Zufall auch strategisches Geschick und bringt in jedem Fall viel Spaß.

Die Spielidee: An einer immer wieder wechselnden Kombination von Cafétischen, von denen jeder durch die entsprechende Flagge einer bestimmten Nationalität zugeordnet ist, müssen sich die Cafégäste gruppieren, welche die Spieler als Karten auf der Hand halten. Dabei muss jeder Cafébesucher möglichst an einem Tisch seines Heimatlandes Platz nehmen, Damen und Herren müssen außerdem gleichmäßig verteilt sein. Unter bestimmten Bedingungen ist es erlaubt, dass sich Gäste fremder Nationen dazusetzen. Das Regelwerk wirkt nur auf den ersten Blick kompliziert und umfangreich, ist nach zwei bis drei Runden, von denen jede recht schnell geht, aber bereits verinnerlicht. Lustig sind außerdem schon allein die Vertreter der mitspielenden Länder, bei denen die gängigen Klischees, die es zu wohl jeder Nation gibt, amüsant überzeichnet wurden.

Meine Kinder waren mit neun Jahren kompetente Mitspieler, und der Jüngste agiert zwar noch nicht alleine, gibt als Teamspieler mit sechs Jahren aber bereits gute Tipps. Amigo Verlag, 19,99 Euro (Brettspiel), 7,99 Euro (Kartenspiel). Christine Eichelmann