Babyshower

Erste Baby-Party wird in der Schwangerschaft gefeiert

In freudiger Erwartung: Bei einer „Babyshower“ nach amerikanischem Vorbild gibt es alkoholfreie Bowle, Geschenke für das Ungeborene und Tipps für die werdenden Eltern. Der Trend ist in Berlin angekommen.

Eigentlich ist alles wie immer. Liza arbeitet viel, abends geht sie oft mit ihrem Mann aus oder sie trifft sich mit Freundinnen zum Shoppen, wie man das eben so macht mit Mitte 20. Aber seit ein paar Monaten guckt sie sich dabei immer wieder Schuhe an, in die ihre Füße garantiert nicht hineinpassen. Winzige Kleidchen, Mini-Mützen. Liza ist schwanger.

Noch ein bisschen schneller als ihr Bauch wächst ihre Vorfreude – und der Wunsch, sie mit allen zu teilen, die ihr nahestehen. Deshalb, und weil Liza ohnehin gern feiert, hat sie ihre Freunde und Verwandten zu einer Schwangerschafts-Party eingeladen. "Das ist total angesagt", erzählt die 25-Jährige. Der Trend kommt aus den USA, dort werden schon seit Jahrzehnten Babyshower-Partys gefeiert: Feste, bei denen die werdende Mutter mit Stramplern, Windeln, Schnullern beschenkt wird, damit sie rechtzeitig zur Geburt mit allem ausgestattet ist.

"In Deutschland ist das ein sehr neuer Trend", sagt Luise Lücke. Die Unternehmerin betreibt in Charlottenburg eine Kinder-Boutique, vor einem Jahr hat sie zusätzlich den Online-Shop "My Babyshower" eröffnet. "Ich bin regelmäßig in den USA", erzählt sie. Dort sind ihr in den Geschäften, die Partydekorationen für Kindergeburtstage, Halloween oder Weihnachten verkaufen, die Wände für die Schwangeren-Partys aufgefallen. "Das ist wirklich unglaublich: 15 Meter nur mit Babyshower-Sachen."

Weil ihr der Brauch gefiel, brachte sie einige der Deko-Artikel von amerikanischen Firmen mit und war selbst überrascht über das Interesse. Aus ganz Deutschland kamen Bestellungen, "aus Großstädten genau so wie aus 200-Seelen-Dörfern", sagt sie. Und die Berliner Kunden standen dann bald auch in ihrem Laden in der Knesebeckstraße, um dort Pappteller, Becher und Girlanden zu kaufen.

Amerikanische TV-Serien brachten den Brauch nach Deutschland

"Vor ein paar Jahren gab es Babyshower-Partys in Deutschland nur sehr vereinzelt", sagt die 32-Jährige. Die Deutschen entdeckten den Brauch zuerst in amerikanischen TV-Serien wie "Seinfeld", "Friends" oder "How I met your mother". Dann übernahmen ihn immer mehr Schwangere. Die Berliner Hebamme Katharina Kerlen-Petri hörte vor zwei oder drei Jahren zum ersten Mal von Teilnehmerinnen im Geburtsvorbereitungskurs, dass sie ein solches Fest planen. "Inzwischen werden es immer mehr", berichtet sie. "Das ist was Nettes", findet sie. Einerseits. Andererseits würde sie sich wünschen, "dass es dabei ein bisschen weniger um die richtige Deko und ein bisschen mehr um den Eintritt in eine ganz neue Lebensphase geht."

Für Liza war klar, dass zu ihrer Schwangerschaft eine Babyshower dazu gehört: "Ich war schon mehrmals bei Freundinnen auf solchen Partys", erzählt sie. "Das ist so ein schöner Brauch!" Ein neuer Brauch, der wohl auch ein Hinweis ist auf die wachsende Bedeutung, die die Schwangerschaft heute für viele Frauen hat. "Heute feiert man die Schwangere mehr als vor 30 oder 40 Jahren", sagt Luise Lücke. "Die Wahrnehmung hat sich verändert. Sicher auch deshalb, weil die Mütter heute deutlich später Kinder bekommen und nicht so viele. Wenn es bei einem Kind bleibt, will man die Schwangerschaft vielleicht stärker zelebrieren."

"Zelebrieren, das ist ja etwas Positives", sagt Hebamme Katharina Kerlen-Petri. Jedenfalls dann, wenn es bedeute, dass die Schwangere darauf achte, was ihr gut tut, wenn sie sich Zeit nehme, sich auf das Leben mit dem Kind vorzubereiten. Das aber, so fürchtet die Hebamme, komme heute viel zu kurz. "Es wird zur Belastung, wenn die werdende Mutter jedes Zipperlein sehr wahrnimmt. Wenn sie dann sofort googelt, was dahinter stecken könnte, und dabei auf irgendeine schwierige Geschichte stößt. Hätte sie stattdessen eine Freundin oder ihre Hebamme angerufen, hätte die ihr vielleicht gesagt: 'So ist das halt, wenn man schwanger ist.'"

Nichts dem Zufall überlassen

Auch sie beobachtet, dass sehr viele Frauen ihre Schwangerschaft heute minutiös planen: "Man bekommt ein, zwei, maximal drei Kinder, da wird nichts dem Zufall überlassen." Zumindest bis zum Tag der Geburt. "Ich sage meinen Kursteilnehmerinnen immer: Plant die Zeit des Wochenbetts. Holt euch dafür so viel Hilfe wie möglich. Aber viele Erstschwangere können sich gar nicht vorstellen, wie chaotisch die ersten Wochen mit Baby sind. Sie haben ihr Leben bisher perfekt organisiert – und denken, dass das mit einem Wesen, das ja erst einmal nur schläft und trinkt, so weitergehen muss."

Sich mit anderen Müttern auszutauschen, wie das Leben mit Baby wirklich ist: Dafür wären Babyshowers doch eine gute Gelegenheit, findet die Hebamme. "Nichts gegen Luftballons, Girlanden und rosa Törtchen. Aber die Schwangere hat mehr von einem schönen Beisammensein mit Freunden, von Gesprächen darüber, welche Veränderungen in ihrem Leben auf sie zukommen."

Für Liza und ihren Mann Berkant Buchwald, 35, ist es das erste Kind. Und auch wenn Lisa mit 25 eine eher junge Schwangere ist, dreht sich für sie jetzt alles um das Baby. Und um seine Ausstattung: "Bis zum ersten Geburtstag hat unsere Tochter jetzt schon genug anzuziehen", sagt sie und muss selbst lachen. Einen Kinderwagen hat sie auch schon, "ganz schön teuer" war der, erzählt sie, ihr Mann nickt.

Die Erstausstattung ist teuer

Weil werdende Eltern so viele Dinge kaufen müssen, vom Babybett bis zu Windelpaketen, kam es vermutlich zu den ersten Babyshower-Partys. Die Idee: Wenn jeder den Eltern eine Kleinigkeit für das Baby schenkt, wird die Erstausstattung nicht ganz so teuer. Damit diese das gesparte Geld nicht gleich wieder für die Party ausgeben müssen, wird die Babyshower zumindest in den USA auch nicht von den angehenden Eltern selbst organisiert, sondern von der Schwester oder Freundinnen der Schwangeren. "Oft ist es eine Überraschungsparty", erzählt Luise Lücke. In den USA feiere meist die Mutter mit ihren Freundinnen, "einen Mädelsnachmittag oder -abend".

Liza dagegen wollte nicht nur unter Frauen feiern. Die Männer mit einzuladen, sei in Deutschland viel verbreiteter als in den USA, bestätigt Ina Gadiri, die mit ihrer Berliner Agentur Kikusch Lizas Babyshower organisiert. "Viele Frauen haben Männer als beste Freunde", hat sie festgestellt, "die wollen sie natürlich bei ihrer Babyshower dabei haben." Ansonsten aber hat sich Liza für das ganze amerikanisch inspirierte Babyshower-Programm entschieden: Rosa Pappteller mit dem Aufdruck "A New Little Princess" und passende Papierservietten, pastellfarbene Marshmallows, Erdbeerbowle, einmal mit, einmal ohne Prosecco.

Pompons und Luftballons

"Genau so muss das sein", findet Ina Gadiri, während sie eine Stunde vor Partybeginn die letzten pinkfarbenen Pompons auseinanderzupft und gemeinsam mit weißen Ballons an der Decke befestigt. Sogar eine Torte hat sie für die Party backen lassen, einen rosa Kinderwagen mit Spitzenvorhang und Marzipanteddy. "Linda", steht in weißer Zuckerschrift am Fußende.

"Ich wollte schon als kleines Mädchen eine Tochter namens Linda", sagt Liza. Ein Junge hätte Timur geheißen. Die Gefahr, dass Timur später Fotos von einer vollkommen rosafarbenen Babyshower-Party im Album finde, gibt es wohl nicht: "Es wird ganz sicher ein Mädchen", versichert Liza. "Die meisten Schwangeren feiern ihre Babyshower vier bis sechs Wochen vor der Geburt", sagt Luise Lücke. Dann wissen sie in der Regel schon, ob sie rosa oder hellblau dekorieren. Für die Mütter, die sich lieber überraschen lassen, gibt es hellgrünes Pappgeschirr. Und auf der Girlande steht dann statt "It's a Boy" oder "It's a Girl" eben "Welcome Baby".

Die Baby-Dekorationen in Lizas und Berkants Wohnzimmer dagegen lassen keinen Zweifel zu: Hier zieht ein Mädchen ein. Sogar Hund Muffin, eine französische Bulldogge, schläft heute in seinem Hundekorb auf einer pinkfarbenen Decke. Er war erst wenige Wochen alt, als Liza ihren Mann mit einem kleinen Kuchen und dem Satz "Du wist Papa" zu Hause empfing. "Ich war einkaufen und habe den Schwangerschaftstest noch im Einkaufszentrum gemacht", erzählt sie. Jetzt suchen die beiden eine größere Wohnung, denn in ihrer Friedenauer Wohnung gibt es kein Kinderzimmer für Linda.

Ein bisschen wie Kindergeburtstag

Weil sie so viel zu tun haben, war Berkant zuerst auch gar nicht so begeistert von der Idee, nun auch noch eine Party für das Baby zu feiern, das doch noch nicht einmal da ist. "Er hat gefragt, ob das wirklich sein muss", erzählt Liza. Sie aber fand: Es muss. Und hatte in Ina Gadiri eine Verbündete.

Die 29-Jährige, selbst Mutter eines Sohnes, organisiert mit ihrer Agentur Kindergeburtstage und andere Kinderveranstaltungen – und eben Babyshower-Partys. Deshalb hat sie genaue Vorstellungen, was zu einer echten Babyshower unbedingt dazu gehört. "Ganz fester Bestandteil ist der 'sweet table'", erläutert Ina Gadiri, während sie Cake Pops und Muffins neben der Torte anordnet. Dort stehen auch die "Give Aways", die kleinen Geschenke, die die Gäste am Ende der Feier mit nach Hause nehmen: rosa Tüten voller Süßigkeiten. Außerdem obligatorisch: eine Kaffeetafel mit Pappgeschirr. Und natürlich der Geschenketisch.

Das erinnert doch alles eher an – einen Kindergeburtstag? "Eine Babyshower feiern in Deutschland sehr oft Leute, die dann auch den ersten Geburtstag des Kindes groß feiern", sagt Ina Gadiri. Auch der ist ja eher ein Fest, bei dem sich die Eltern feiern – das Baby interessiert sich mit zwölf Monaten höchstens für das Geschenkpapier.

Bloß kein Wettstreit

Und natürlich lässt sich eine Babyshower auch ohne "Sweet Table" und "Give Aways" feiern – ein bisschen weniger amerikanisch, dafür vielleicht entspannter. Hebamme Katharina Kerlen-Petri jedenfalls hält nichts davon, sich an einem Wettstreit um die aufwendigste Party zu beteiligen. Das setze die Frauen unter Druck: "Wenn es mehr darum geht, alles perfekt abgestimmt zu dekorieren, kann so ein Fest schnell zur Belastung werden."

Andererseits ist der praktische Hintergrund noch nicht verloren gegangen. Ob nun Strampler oder Socken, Kinderbettwäsche oder Schlafsack: Die Ausstattung für das Baby können die meisten Eltern tatsächlich gut gebrauchen. Oft bekomme die Mutter auch Windeln geschenkt, sagt Luise Lücke. Damit das Windelgeschenk nicht ganz so profan daher kommt, bietet sie sogenannte Windeltorten an, für die sie Windeln in Form einer mehrstöckigen Torte zusammenbindet und mit Quietscheenten oder Nuckelflaschen dekoriert. "Ich finde es schön, dass die Geschenke übergeben werden, wenn das Baby noch nicht da ist. Nach der Geburt geht es vielleicht ein bisschen unter."

Shower ist das englische Wort für einen Regenguss, und genau so soll es am Tag des Festes für die werdende Mutter sein: Sie soll beregnet werden mit Geschenken. Je nach Zusammensetzung des Freundeskreises fallen die in den USA auch schon mal etwas größer aus. Sängerin Beyonce beispielsweise soll ihrer Freundin Kim Kardashian einen mit Swarovski-Kristallen verzierten Hochstuhl geschenkt haben. Aber auch für amerikanische Normal-Schwangere ist die Babyshower oft mehr als nur ein gemütliches Beisammensein mit Freundinnen im eigenen Wohnzimmer. Mit 30, 50 oder sogar 100 Gästen finden die Babyshowers dort häufig in Restaurants statt, auf dem Geschenketisch steht dann auch schon mal ein Autositz oder ein Buggy für das Baby.

Körperkontakt ist das Wichtigste

"Die meisten Dinge braucht das Baby nicht", sagt Katharina Kerlen-Petri. Ein paar Kleidungsstücke, Windeln, Pflegeprodukte, damit die Neu-Eltern in den ersten Tagen nicht gleich in den Drogeriemarkt müssen – mehr müsse man vor der Geburt gar nicht kaufen. "Was das Baby in den ersten Wochen will, ist ganz viel Körperkontakt. Ob es den auf einem alten Sofa bekommt oder in einem perfekt ausgestatteten Kinderzimmer, ist ihm völlig egal."

Trotzdem bekommt Linda schon vor ihrer Geburt jede Menge Geschenke. "Gewünscht habe ich mir gar nichts", sagt Liza. Ihr geht es vor allem darum, mit ihren Freunden zusammen zu sein. Trotzdem freut sie sich, als sie den Bewegungsmelder auspackt, den Svetlana mitgebracht hat. Auch das Fotoalbum für die ersten Babyfotos, das Svetlanas Tochter Liara ihr überreicht, und die Babykleidung, die Anastasia schenkt, gefallen ihr. Babyschuhe liegen ebenfalls auf dem Geschenketisch und eine rosa Wickelauflage mit dem Schriftzug "Princess Linda" – Liza ist gerührt.

Für die Gäste gibt es Kuchen und Erdbeerbowle, während Liza und Anastasia ihre Babybäuche vergleichen. Bei einer klassischen Babyshower würden jetzt auch Spiele auf dem Programm stehen, "aber das wollte Liza nicht", sagt Organisatorin Ina Gadiri. Ein bisschen bedauert sie die Entscheidung, denn sie hätte so schöne Schwangeren-Spiele mitgebracht: "Die Gäste können zum Beispiel mit einer Schnur oder mit Klopapier zeigen, wie groß sie den Bauchumfang der Schwangeren schätzen." Oder es werden Babygläschen serviert: Wer rät, welche Zutaten sich in dem orange-gelben oder grün-braunen Brei verbergen, gewinnt.

Gutschein als das perfekte Geschenk

"Spiele gehören unbedingt dazu", sagt auch Luise Lücke von My Babyshower. Sie erzählt von der Gartenparty einer Freundin: "Es war sehr, sehr warm, es gab eine lange Kuchentafel, später haben wir noch gegrillt. Die Männer waren mit eingeladen, es gab sehr lustige Spiele, ich weiß heute noch, wie die Männer beim Sackhüpfen durch den Garten gesprungen sind." Für die Schwangere allerdings ist Sackhüpfen eher kein so geeignetes Spiel, gibt sie zu. Für diese fällt ihr auch eher das Bauchumfang-Spiel ein, "und sehr gern mag ich auch die Idee, dass alle Partygäste eine kleine Karte bekommen, mit der sie einen Gutschein für die werdenden Eltern gestalten, zum Beispiel über einmal Babysitten."

Mit diesem Vorschlag liegt sie auf einer Linie mit Katharina Kerlen-Petri. Die Hebamme empfiehlt ohnehin allen werdenden Müttern, sich für die ersten Wochen mit dem Baby so viel Unterstützung wie möglich zu suchen. "Ein perfektes Geschenk zur Babyshower ist das Versprechen, im Wochenbett eine Suppe vorbeizubringen. Oder mal zum Staubsaugen zu kommen. Das braucht die Mutter dringender als den 15. Body oder noch einen Kuschelteddy für das Baby", sagt Katharina Kerlen-Petri. Mütter, die zum zweiten oder dritten Mal schwanger sind, würden ihr immer sagen, dass man sich auf die Zeit nach der Geburt gar nicht wirklich vorbereiten könne. "Das stimmt natürlich", sagt die Hebamme. "Aber man kann schon vorher organisieren, dass man viel Hilfe bekommt. Diese Vorbereitung kommt viel zu kurz." Eine Babyshower sei eine gute Gelegenheit, die Freundinnen um Unterstützung zu bitten. "Dann ist das wirklich ein schöner Brauch", betont die Hebamme noch einmal. Die Idee, sich ähnlich wie bei den Junggesellen-Abschieden von einer Lebensphase zu verabschieden, gefalle ihr.

"Leichter Regen" für das zweite Kind

Dass sich der amerikanische Brauch in Deutschland durchgesetzt hat, ist kaum überraschend. Erstaunlich ist eher, dass es so lange gedauert hat, bis sich auch hier Schwangere vor der Geburt noch einmal so richtig feiern lassen dürfen. Bei einem anderen Trend hingegen sind die werdenden Mütter in Deutschland den Amerikanern sogar voraus: Während Luise Lücke ganz selbstverständlich von der Babyshower erzählt, die sie für ihre zum zweiten Mal schwangere Freundin organisierte, setzt sich die die Party für das zweite oder dritte Kind in den USA erst allmählich durch.

Die New York Times berichtet, viele Schwangere hätten Skrupel, sich bei einer von den Freundinnen bezahlten Veranstaltung noch ein weiteres Mal beschenken zu lassen. Dennoch gebe es jetzt auch Zweit- oder Dritt-Baby-Partys: dezenter, mit weniger Gästen, nicht ganz so aufwendigen Torten und Dekorationen und kleineren, praktischen Geschenken wie Windeln oder Feuchttüchern. Von einem Geschenkeregen ist da nicht mehr die Rede. In den USA heißen diese kleineren Folgepartys "Sprinkle" – nach dem kleinen Bruder des Regens.

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