Mausklick

Die Online-Tipps der Woche

... für Kinder, die mehr über ihre Rechte wissen wollen

richtig-wichtig.org

Seit 22 Jahren gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Aber was steht da eigentlich drin? Welche Rechte haben Kinder? Wer hat sich diese Rechte ausgedacht? Wie sieht es mit der Einhaltung der Kinderrechte aus? Wo kann man sich für seine Rechte stark machen? Mädchen und Jungen aus München haben für das Kinder- und Jugendforum der Stadt Antworten auf diese und andere Fragen gesammelt. Da die Kinderrechtskonvention sehr lang und ziemlich kompliziert geschrieben ist, gibt es auf dieser Seite eine Zusammenfassung der zehn wichtigsten Grundrechte der Kinder. Zu jedem der zehn Rechte gibt es ergänzende Informationen oder beispielsweise einen Basteltipp. Und am Ende kann das gerade angelesene Wissen in einem Quiz getestet werden.

...für Eltern, die Fragen zur Erziehung haben

bke-beratung.de

Nicht selten stoßen Eltern in der Erziehung an ihre Grenzen. Sie geraten immer wieder mit ihren Kindern aneinander oder kommen gar nicht mehr an sie heran. Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung bietet daher sowohl für Jugendliche als auch für Eltern eine kostenlose Online-Beratung an. In einer Sprechstunde, einem Gruppen- oder Themenchat oder in einer Einzelberatung können Eltern hier Hilfe in ihren Erziehungsnöten bekommen. Mitarbeiter von örtlichen Erziehungs- und Familienberatungsstellen geben hier ihr Fachwissen weiter. Auf der Internetseite findet man alle konkreten Termine für die nächsten Sprechstunden und Chats. Außerdem gibt es hier Zusammenfassungen der wichtigsten Fragen und Antworten zu vorangegangenen Foren.

...für Großeltern, die sich auf die Pflegebedürftigkeit vorbereiten

lpfa-nrw.de/34.0.html

Nach einem Krankenhausaufenthalt werden Senioren oft von ihren Angehörigen zu Hause weitergepflegt. Der von der Landesstelle Pflegende Angehörige in Nordrhein-Westfalen entwickelte Leitfaden "Krankenhaus - was nun?" soll bei der Umstellung helfen und dafür sorgen, dass alle wichtigen Fragen rechtzeitig geklärt werden. Die Checkliste fragt zum Beispiel ab, ob der Patient Hilfe beim Essen und Trinken oder beim Anziehen benötigt. Sie überprüft, wie Angehörige am Entlassungstag nach Hause kommen und welche Dokumente für den Hausarzt mitgenommen werden müssen. Darüber hinaus sollten Angehörige klären, ob der Erkrankte zu Hause auf Hilfsmittel wie Rollator, Rollstuhl, Pflegebett oder Einlagen angewiesen ist und ob diese noch im Krankenhaus bestellt werden können.