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Wettbewerb für junge Forscher

Geschichte 1966 findet auf Initiative von "Stern"-Chef Henri Nannen zum ersten Mal der Wettbewerb "Jugend forscht" statt, um wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Vorbild für das Projekt waren die USA mit ihren "Science Fairs". Bei der ersten Runde sind 224 Jungen und 20 Mädchen dabei. Drei Jahre später wird die Sparte "Schüler experimentieren" für Kinder unter 15 Jahren eingeführt. 1975 wird aus "Jugend forscht" eine Staatsaktion, der Bundespräsident wird zwei Jahre später ihr Schirmherr. 1991 beteiligen sich erstmals die neuen Bundesländer an dem Wettbewerb. In diesem Jahr haben sich 10 677 Jugendliche angemeldet, davon 378 in Berlin. 37 Prozent der Teilnehmer aus ganz Deutschland sind Mädchen. Insgesamt gab es seit 1966 insgesamt mehr als 160 000 Teilnehmer.

Konzept Jugendliche bis 21 Jahre können bei "Jugend forscht" mitmachen. Die Jüngeren bis 14 Jahre bewerben sich in der Sparte "Schüler experimentieren", die älteren bei "Jugend forscht". Arbeiten können in sieben Fachrichtungen eingereicht werden: Biologie, Chemie, Physik, Mathe/Informatik, Technik, Geo- und Raumwissenschaften sowie Arbeitswelt. Die Gewinner des Regionalwettbewerbs stehen nun fest. Sie können jetzt am Landeswettbewerb und die Sieger dort wiederum am Bundeswettbewerb teilnehmen. Der Landeswettbewerb Berlin wird am 22. und 23. März stattfinden. Infos über den Wettbewerb in Berlin gibt es unter: jufo-berlin.schule.de