Mausklick

Die Online-Tipps der Woche

... für Kinder, die Fantasie und Literatur mögen

rossipotti.de

In dem Literaturmagazin für Kinder dreht sich alles um die Fantasie - und in der derzeitigen Ausgabe auch um Fantasy. Die Rossipotti-Macher wollen Kinder mit Comics, Spielen und Texten für Literatur begeistern. Rossipotti, der Drache, empfiehlt unter der Rubrik Leibspeise seine Lieblingsbücher (und rät schon mal von anderen ab), in Alberts Salon wird ebenfalls über Literatur diskutiert. Auch die Leser der Seite sollen mitmachen, zum Beispiel mit eigenen Beiträgen für Literaturwettbewerbe, mit Gedichten oder Buchkritiken. Die "Kulturtasche" führt Interviews mit Autoren oder Illustratoren. Neue Ausgaben des liebe- und fantasievoll gestalteten Online-Magazins erscheinen in unregelmäßigen Abständen, zuletzt im Dezember 2010.

...für Eltern, die sich gerade getrennt haben

alleinerziehende-kreis-loerrach.de/leitfaden.html

Plötzlich allein mit den Kindern - das bedeutet neben dem Trennungsschmerz auch mehr Verantwortung. Alleinerziehende müssen alles allein organisieren, den Alltag bewältigen und sich gleichzeitig oft ein neues Netz aus Freunden und Betreuungsmöglichkeiten aufbauen. Dabei will dieser Leitfaden zum Herunterladen helfen. Auf 23 Seiten wird kompakt erklärt, was nach einer Trennung zu beachten ist. Geschrieben haben ihn die Mitglieder eines Alleinerziehenden-Treffs in Baden-Württemberg, aber fast alle Tipps gelten über die Region hinaus - vom Umgang mit der Trauer über die gescheiterte Beziehung über organisatorische und finanzielle Fragen bis zur Frage, wie man die Kinder auf einen neuen Partner vorbereitet.

...für Großeltern, die ein Herz für Kinder haben

grosselterndienst.de

Wunschomas und Wunschopas gesucht: Der Großelterndienst des Berliner Frauenbundes 1945 e.V. vermittelt Berlinerinnen und Berliner zwischen 45 und 69 Jahren an Alleinerziehende. Die Älteren übernehmen die Betreuung der Kinder außerhalb der Kita-Öffnungszeiten - oder wenn die Kinder krank sind. Nach einem Vorgespräch, das auch die Eignung klärt, treffen die Großeltern ihr Wunschkind und betreuen dieses meist ein- bis zweimal pro Woche. Natürlich gibt es für diese verantwortungsvolle Aufgabe auch Unterstützung von Psychologen, Familientherapeuten und Pädagogen. Auf der Internetseite finden sich alle Informationen für Senioren, die sich engagieren wollen - und natürlich die Adressen der zwei Berliner Büros.