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Beziehung: Beim Partner sind Geheimnisse am besten aufgehoben

Beziehung

Beim Partner sind Geheimnisse am besten aufgehoben

Die Mehrheit der Deutschen vertraut sich am liebsten dem eigenen Partner an. Laut einer Emnid-Umfrage für "Reader's Digest" erzählen 56 Prozent der Männer Geheimnisse ihrer Frau oder Freundin. Bei den Frauen wählen 47 Prozent den Partner als Vertrauten. Der besten Freundin erzählen 29 Prozent der Frauen, was sie beschäftigt. Männer sind da zurückhaltender: Nur 21 Prozent weihen ihren besten Freund ein. Noch weniger Vertrauen haben die Befragten in die Verschwiegenheit ihrer eigenen Mutter: Bundesweit teilen sich ihr nur elf Prozent der Befragten mit. Ein Klischee ist offenbar, dass der Friseur viel Privates erfährt. Gerade mal ein Prozent der Befragten würde ihm etwas anvertrauen.

Sicherheit

Babyschalen gehören hinten rechts ins Auto

Wenn der Babysitz hinten auf der rechten Seite angebracht wird, lässt sich der Nachwuchs gefahrlos vom Gehweg aus im Wagen unterbringen, erläutert die Zeitschrift "Eltern" Die Babyschale sollte außerdem entgegensetzt der Fahrtrichtung eingebaut werden. Denn nur wenn ein Baby rückwärts und in halb liegender Position mitfährt, wird bei stärkerem Bremsen der gesamte Körper in den Sitz gedrückt und die Wirbelsäule gleichmäßig belastet. Fährt ein Kind vorne mit, muss der Beifahrer-Airbag ausgeschaltet werden. Für Autofahrten in den ersten Lebensmonaten ist ein Sitzsystem der Klasse "0+" optimal. Die Schalen sind auf ein Körpergewicht von drei bis 13 Kilogramm ausgelegt. Zu klein ist eine Babyschale, wenn der Kopf des Kindes über die Oberkante hinausragt.

Unfallrisiko

Großspurige Jugendliche leben besonders gefährlich

Junge Männer, die durch störendes und provozierendes Verhalten auffallen, werden häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt. Ihr Risiko sei um etwa ein Drittel erhöht, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf eine Untersuchung von Forschern aus Toronto. Das Unfallrisiko von Jugendlichen dieses Persönlichkeitstyps liege ähnlich hoch wie das von Epilepsiepatienten, haben die Wissenschaftler herausgefunden.

Senioren

Älteren fallen Gespräche über eigene Sucht besonders schwer

Suchtkranke Senioren brauchen für eine erfolgreiche Therapie ein besonderes Umfeld. Der Suchthilfeverband Blaues Kreuz hat deswegen bereits vor zehn Jahren ein spezielles Programm für Menschen über 60 ins Leben gerufen. "Wir haben gemerkt, dass Ältere ihre eigenen Themen haben und sich in Gruppen mit Jüngeren oft nicht trauen, diese anzusprechen", sagte Peter Olm, Leiter der Wuppertaler Beratungsstelle. Hinzu komme, dass viele nie gelernt hätten, über sich selbst zu sprechen. Unter den älteren Alkoholabhängigen gebe es zwar einige, die schon seit jeher Alkohol getrunken hätten. "Ein Großteil der Älteren wird aber erst mit der Pensionierung suchtkrank - wenn sie nicht mehr durch Arbeit abgelenkt werden und vielleicht zudem noch der Partner stirbt", sagte Olm.