Meinungsstark und nah

Zwei Jahre nach dem Amtsantritt von Chefredakteurin Christine Richter hat die Berliner Morgenpost ihr Profil deutlich geschärft und steht für eine klare Meinung, klare Worte und mehr Nähe zu Ihnen als User und Leser.

Christine Richter verkörpert diesen Kurs. Sie ist das Gesicht der neuen Berliner Morgenpost. Verbindlich im Ton, nah an den Berlinern und sachlich-hart im Diskurs. Unter ihrer Leitung benennt die Berliner Morgenpost die Herausforderungen und die Probleme der Stadt. „Leidenschaft für Berlin, das treibt uns an. Wir stehen für klare Meinung, für qualitative und verlässliche Berichterstattung“, sagt Chefredakteurin Christine Richter.

Die Redaktion der Berliner Morgenpost vertritt Sie als Berlinerinnen und Berliner und macht sich für Ihre Anliegen stark. Die Morgenpost steht für tiefe lokale Berichterstattung aus allen zwölf Berliner Bezirken. Mehr Nähe wird unter anderem durch das Leserforum „Morgenpost vor Ort“ erzeugt, das monatlich in einem der zwölf Bezirke stattfindet: Dort bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit Lokalpolitikern, Unternehmern, Bürgerinitiativen und anderen gesellschaftlichen Organisationen über die Perspektiven und Probleme im Bezirk zu diskutieren.

Erste Erfolge des neuen Kurses stellen sich ein: Die Berliner Morgenpost behauptet sich als starke Medienmarke in print und digital und ist das Regionalmedium für ganz Berlin und das Umland. Dieser Erfolg ist auch das Resultat des bereits vor Jahren konsequent eingeschlagenen Digitalkurses und der engen Zusammenarbeit mit der Zentralredaktion der Funke Mediengruppe in Berlin.

Die Image-Kampagne läuft vor allem auf digitalen, aber auch analogen Kanälen. Die Kampagnenmotive drücken aus, was Christine Richter und ihr Team antreibt: Leidenschaft für Berlin.