Obduktion

Todesursache des 13-jährigen Berliners ist weiter ungeklärt

Ein Fahrzeug der Feuerwehr steht in der Nähe des Einsatzortes.

Ein Fahrzeug der Feuerwehr steht in der Nähe des Einsatzortes.

Foto: dpa

Max wurde wurde am 2. August tot aufgefunden. Die Obduktion der Leiche hat noch kein Ergebnis zur Todesursache gebracht

Ahrensfelde. Die Todesursache des 13-jährigen Berliners, der Anfang August nahe Ahrensfelde (Barnim) gefunden wurde, ist weiter ungeklärt. Die Obduktion der Leiche habe bislang kein Ergebnis zur Todesursache gebracht, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder), Ulrich Scherding, am Mittwoch. Die Ermittler erhofften sich von der Obduktion etwa Aufschluss darüber, ob bei dem Tod Gift oder Drogen eine Rolle spielten.

Der 13-Jährige hatte am 31. Juli gegen 19.00 Uhr die Wohnung einer Freundin verlassen und galt seither als vermisst. Eigentlich habe er sich noch mit Freunden im Bereich Marzahn-Nord treffen wollen, wie die Berliner Polizei mitteilte, die nach dem Vermissten gefahndet hatte. Ahrensfelde grenzt an Marzahn-Nord an.

Die Leiche war in der Nähe einer alten Kläranlage im Ortsteil Eiche gefunden worden. Sie soll bereits Verwesungsspuren aufgewiesen haben.

Mehr zum Thema:

( dpa )