Panketal. Zeugen meldeten der Polizei einen Wolf auf der Fahrbahn am Autobahndreieck Barnim in Brandenburg. Es kam zu Staus.

Ungewöhnliche Gefahrenmeldung für Autofahrer: Auf der Autobahn A10 zwischen der Anschlussstelle Hohenschönhausen und dem Autobahndreieck Barnim hat ein Wolf am Donnerstagmorgen für Verkehrsprobleme gesorgt.

Gegen 7 Uhr meldete die Verkehrsinformationszentrale (VIZ): "Wolf auf der Fahrbahn. Bitte vorsichtig fahren." Kurz darauf wurde der Streckenabschnitt durch die Brandenburger Polizei gesperrt. Ab der Anschlussstelle Bernau-Süd kam es zu Staus.

Kurz vor 9 Uhr meldete die Brandenburger Polizei dann: "Aktuell kommt es zu Stau auf der A11 in der Überfahrt auf die A10 (Nördlicher Berliner Ring) nach dem Fund eines Wolfs an der Mittelleitplanke. Fahren Sie vorsichtig an das Stauende heran!"

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„Ein Zeuge hat uns alarmiert“, erklärte eine Polizeisprecherin. Das verletzte Tier lag im Bereich der Mittelleitplanke, ein Tierarzt war mit einem Betäubungsgewehr auf dem Weg. Laut der Zeugenaussage solle es sich um einen Wolf handeln, das stand aber den Polizeiangaben zufolge noch nicht eindeutig fest.

Vor 10 Uhr hieß es dann, der Wolf sei eingeschläfert worden. Die A11 wurde wieder freigegeben. „Der Tierarzt hat uns bestätigt, dass es sich um einen Wolf handelte“, sagte die Polizeisprecherin.

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