Staatsanwaltschaft

Reinigungsfirma des Millionenbetrugs verdächtigt

Steuern und Abgaben in Höhe von drei Millionen Euro soll eine Reinigungsfirma aus dem Berliner Umland hinterzogen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den drei Hauptbeschuldigten vor, Vollbeschäftigte oder Angestellte in Minijobs mit Schwarzgeld bezahlt sowie falsche Nebenverdienstbescheinigungen ausgestellt zu haben.

Eine Reinigungsfirma aus dem Berliner Umland soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Steuern und Abgaben in Höhe von drei Millionen Euro hinterzogen haben. Es liefen umfangreiche Ermittlungen gegen die beiden Geschäftsführer und den Leiter der Personalabteilung, sagte Staatsanwalt Michael Neff. Er rechne mit einem baldigen Abschluss. Den drei Hauptbeschuldigten werde vorgeworfen, Vollbeschäftigte oder Angestellte in Minijobs mit Schwarzgeld bezahlt sowie falsche Nebenverdienstbescheinigungen ausgestellt zu haben. Im Zeitraum von fünf Jahren soll es sich um rund 1000 Fälle gehandelt haben.

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