Kultur

Wissenschaftsmesse „Tabula rasa“ in der Urania Berlin

Die Urania Berlin öffnet am Sonnabend für alle Wissenschaftsinteressierten. (Archivfoto)

Die Urania Berlin öffnet am Sonnabend für alle Wissenschaftsinteressierten. (Archivfoto)

Foto: Werner Huthmacher / Urania Berlin

Berliner Nachwuchswissenschaftler stellen sich in der Urania Berlin vor. Abschlussdiskussion mit dem Regierenden Bürgermeister Müller.

Berlin. In der Urania Berlin steht am Sonnabend alles im Zeichen der Wissenschaft. Zum Auftakt der Berlin Science Week findet von 14 bis 20 Uhr die Wissenschaftsmesse „Tabula rasa“ statt. Präsentiert werden die neuesten und innovativsten Projekte aus Wissenschaft und Forschung.

Im Fokus stehen die Erkenntnisse von Berliner Nachwuchsforschern, die sich unter anderem mit den Bereichen Designforschung, Regenwassernutzung, Urbane Logistik, Synthetische Biologie, Transformationswissenschaft, Neuromodulation, Robotik, Sprachwissenschaft und Atomphysik beschäftigen.

Diskussionsrunde mit Michael Müller

Neben den in Posterform aufbereiteten Forschungsergebnissen werden über das gesamte Urania-Gebäude verteilt diverse Programmpunkte und Projekte zu finden sein.

Bei der abschließenden Diskussionsrunde soll beleuchtet werden, „welche Rolle die Wissenschaft im Licht der kommenden Herausforderungen für die Gesellschaft spielen kann und wie sich Synergien mit Kunst und Politik fruchtbar machen lassen“, wie es in der Ankündigung heißt. Mitdiskutieren werden unter anderem der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), der Ressortleiter „Natur und Wissenschaft“ der FAZ Joachim Müller-Jung und Urania-Direktor Ulrich Weigand.

Tabula Rasa, 30.10., 14 bis 20 Uhr, Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg, mehr Infos unter www.urania.de