Gericht

„Potse“: Neuer Termin für Räumungsprozess am Montag

Verteidiger des Jugendkollektivs hatte Einspruch gegen das Räumungsurteil eingelegt. „Potse“ veranstaltet Kundgebung in Schöneberg.

Seit vielen Jahren machten „Potse“ und „Drugstore“ Jugendarbeit in der Potsdamer Straße 180 in Schöneberg.

Seit vielen Jahren machten „Potse“ und „Drugstore“ Jugendarbeit in der Potsdamer Straße 180 in Schöneberg.

Foto: Maurizio Gambarini / FUNKE FotoServices

Berlin. Am Montagmorgen, 14. September, wird erneut über die Räumungsklage gegen das Jugendkollektiv „Potse“ vor dem Berliner Kriminalgericht in Moabit verhandelt. Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hatte gegen das Jugendzentrum geklagt, weil Mitglieder die zum Jahresende 2018 gekündigten Räume in der Potsdamer Straße 180 in Schöneberg weiterhin besetzt halten. Anfang Juli urteilte das Gericht, dass der Bezirk räumen darf. Rechtsanwalt des Jugendzentrums, Lukas Theune, hatte Einspruch gegen das Urteil eingelegt.

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„Potse“ lädt zur Kundgebung in Schöneberg ein

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