Steglitz-Zehlendorf

Kostenlose Masken jetzt in allen drei Rathäusern

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Katrin Lange
Kostenlose Masken gibt es jetzt auch im Rathaus Steglitz an der Schloßstraße.

Kostenlose Masken gibt es jetzt auch im Rathaus Steglitz an der Schloßstraße.

Foto: Katrin Lange

Der Bezirk weitet sein Angebot aus. Die Masken-Ausgabe erfolgt auch in Nachbarschafts- und Betreuungseinrichtungen.

Berlin. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf weitet sein Angebot für die Ausgabe kostenloser medizinischer Schutzmasken aus. Bislang konnten sich Bedürftige die Masken nur im Rathaus Lankwitz an der Gallwitzallee 87 abholen. Ab sofort ist das auch im Rathaus Steglitz an der Schloßstraße und im Rathaus Zehlendorf an der Kirchstraße möglich.

Personen mit einem geringen Einkommen können sich die Masken täglich zwischen 9 und 17 Uhr in den Rathäusern Steglitz und Zehlendorf abholen, im Rathaus Lankwitz ist das nur bis 15 Uhr möglich. Sie sind beim Pförtner erhältlich. Für jede bezugsberechtigte Person werden fünf FFP2- und fünf sogenannte OP-Masken abgegeben.

Ausgabe der Masken auch im Sozialamt

Darüber hinaus sind die medizinischen Schutzmasken im Amt für Soziales erhältlich. Dort kümmern sich die Mitarbeitenden darum, die dafür zuständig sind, Hilfen und Leistungen zu bewilligen. Unterstützt wird das Bezirksamt bei der Ausgabe der Masken ebenfalls von den beiden Vereinen Stadtteilzentrum Steglitz und Mittelhof. Sie geben die Masken in folgenden Einrichtungen aus:

  • Stadtteilzentrum Gutshaus Lichterfelde (Stadtteilzentrum Steglitz e.V.), Hindenburgdamm 28, Montag bis Freitag 10 bis 16 Uhr
  • Nachbarschaftshaus Lilienthal (Mittelhof e.V.), Schütte-Lanz-Straße 43, Montag bis Freitag, 14 bis 17 Uhr
  • Stadtteilzentrum Villa Mittelhof (Mittelhof e.V.), Königstraße 42-43, Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr
  • Stadtteilzentrum SüdOst (Stadtteilzentrum Steglitz e.V.), Leonorenstraße 85, Montag bis Freitag, 10 bis 14 Uhr

Zügige Versorgung bedürftiger Personen

„Ich freue mich über die gute Organisation, durch die wir bedürftigen Personen in unserem Bezirk zügig FFP2- und OP-Masken zur Verfügung stellen können, denn Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein“, erklärt Sozialstadtrat Tim Richter (CDU). Die vielen verschiedenen Abgabestellen würden einen wichtigen Beitrag leisten, damit jeder an Masken kommt, der sie braucht.

Berechtigt für den Erhalt der kostenlosen Masken sind unter anderen Personen, die Anspruch auf den Berlinpass haben, weil sie zum Beispiel Arbeitslosengeld II, Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder Wohngeld beziehen.

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