Immobiliengeschäft

Wohnungen in Prenzlauer Berg für 15 Millionen Euro verkauft

Trotz Mietendeckels geht die Skjerven Group in Berlin erneut auf Einkaufstour. Diesmal geht es um Mietshäuser in Pankow.

Die Skjerven Group will sich auf Immobilien spezialisieren, die sich auch unter dem Mietendeckel noch rechnen – und fand zwei Blöcke in Prenzlauer Berg (Symbolfoto).

Die Skjerven Group will sich auf Immobilien spezialisieren, die sich auch unter dem Mietendeckel noch rechnen – und fand zwei Blöcke in Prenzlauer Berg (Symbolfoto).

Foto: ddp images

Berlin. Es gibt Experten, die bezweifeln, dass sich Immobilieninvestitionen in Berliner Altbauten unter den Regeln des neuen Mietendeckels noch rechnen. Die Skjerven Group, ein Berliner Unternehmen mit Verbindungen nach Skandinavien, will zeigen, wie Geschäfte trotz politisch beschränkter Miethöhe noch möglich sind. Das aktuellste Beispiel: Zwei Altbaublöcke in Pankows teuerstem Ortsteil Prenzlauer Berg. 15 Millionen Euro hat die Skjerven Group nach eigenen Angaben für die 70 Wohnungen bezahlt. Der Ankauf sei für die Heimstaden Bostad AB erfolgt, eines der größten schwedischen Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Malmö. Die Skjerven Group und Heimstaden arbeiteten schon mehrfach zusammen, seitdem die Schweden 2018 in Spandau erstmals in Berlin einen größeren Bestand an Wohnungen erwarben.

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