Gegendarstellung

Gegendarstellung

Gegendarstellung des Moscheevereins Neuköllner Begegnungsstätte zu „Ärger um Neuköllner Moschee" vom 31.10. 2022.

Gegendarstellung zu „Ärger um Neuköllner Moschee“ in Berliner Morgenpost Online vom 31.Oktober 2022:

Sie schreiben:

"Eine Recherche des Rundfunk Berlin-Brandenburgs aus dem Jahr 2017 hatte ergeben, dass die Gemeinde Kontakte und finanzielle Förderungen, in Millionenhöhe von einer Religionsstiftung aus Kuwait erhielt."

Wir haben keine finanzielle Forderungen in Millionenhöhe einer Religionsstiftung aus Kuwait erhalten.

Sie schreiben:

"Seit 2016 wird die Moschee vom Verfassungsschutz ...... in dessen Bericht im Zusammenhang mit der Muslimbruderschaft und der Islamischen Gemeinde in Deutschland erwähnt."

Tatsächlich ist dem Landesamt für Verfassungsschutz vom OVG Berlin-Brandenburg mit Beschluss vom 23.7.2018 - OVG 1 S 39.18 - die Erwähnung unserer Moschee im Eilrechtschutzwege untersagt worden. In den Folgejahren hat uns das Amt nicht mehr erwähnt.

Berlin, den 3. November 2022

Rechtsanwalt Johannes Eisenberg für den Imam Taha Sabri, Vorsitzender des Vereins Neuköllner Begegnungsstätte Eva

( BM )