Techno-Künstler

Flux-Festival: Neukölln diskutiert über elektronische Musik

Beim Flux-Festival stellen 30 Künstler in kurzen Vorträgen ihre Musik vor. Danach wird selbstverständlich auch musiziert.

Techno-Party (Symbolbild)

Techno-Party (Symbolbild)

Foto: Johannes Eisele / dpa

Berlin.  Berlin ist weltbekannt für seine Elektro-Szene. Ob ins Berghain, die Griessmühle oder ins Sissyphos – aus der ganzen Welt pilgern Anhänger von elektronischer Musik in die Hauptstadt der elektronischen Musik. Das Flux-Festival hat sich nun das Ziel gesetzt, innerhalb von sieben Tagen 30 Musik-Künstler zusammenzubringen, um einen Überblick über die Berliner Experimentalelektro-Szene zu geben. Im Spektrum in der Bürknerstraße 12 vom 13. bis zum 19. August elektronische Klänge zu hören sein. Und das in Echtzeit: Denn bei dieser Richtung wird die Musik vor den Zuschauern in Echtzeit produziert –der Musiker steht selbst auf der Bühne in der Regel und improvisiert.

Nachmittags ab 16 Uhr werden die Musiker – Vertreter von Improvisierter Musik, Free Jazz, Echtzeitmusik, Electronica, Noise, Sound Art, elektroakustischer Musik bis hin zu komponierter Contemporary Music – in kurzen Vorträgen ihre Arbeit und ihre Kunst erklären. Abends ab circa 19.30 Uhr werden dann die Künstler ihre Musik dem Publikum präsentieren. Die Musik-Sets sollen nicht länger als 25 Minuten dauern, sodass jeden Abend bis zu vier bis fünf Musiker zu hören sein werden. Das Ziel: Das Publikum soll sich so einen möglichst breiten Überblick über die Echtzeitmusik-Szene verschaffen können.

Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei, für die Auftritte der Musiker am Abend muss man 8 bis 12 Euro Eintritt bezahlen. Es gibt auch ein Festival-Pass, der kostet zwischen 40 bis 60 Euro. Das Programm finden Sie HIER

Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei, für die Auftritte der DJs am Abend muss man 8 bis 12 Euro Eintritt bezahlen. Es gibt auch ein Festival-Pass, der kostet zwischen 40 bis 60 Euro. Das Programm gibt es hier online.

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