Umzug vom Gendarmenmarkt

Weihnachtszauber am Bebelplatz: Bald leuchten die Sterne

| Lesedauer: 2 Minuten
Zoé Benli
Auf dem Banner bleibt der Name: Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt wird in diesem Jahr wegen Bauarbeiten auf dem Bebelplatz aufgebaut.

Auf dem Banner bleibt der Name: Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt wird in diesem Jahr wegen Bauarbeiten auf dem Bebelplatz aufgebaut.

Foto: Zoé Benli / BERLINER morgenpost

Der Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt zieht wegen einer Baustelle um. Am Montag wird er am Bebelplatz eröffnet.

Berlin.  Der traditionelle Weihnachtsmarkt, der sonst am Gendarmenmarkt stattfand, wird in diesem und im nächsten Jahr wegen der aktuellen Baustelle auf den nicht weit entfernten Bebelplatz verlagert. Das Konzept der aneinander gereihten, weißen Verkaufszelte mit den leuchtenden Sternen auf der Spitze wird jedoch weiterhin beibehalten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und nicht nur die Verkaufsstände, sondern auch das Hotel de Rome neben dem Platz wird mit weihnachtlich leuchtenden Sternen dekoriert. Der Weihnachtszauber am Bebelplatz wird am 21. November eröffnet. Sonntags bis donnerstags, sowie am 25. und 26. Dezember ist er von 12 bis 22 Uhr geöffnet, am Freitag und am Samstag von 12 bis 23 Uhr, an Heiligabend von 12 bis 18 Uhr und zu Silvester von 12 bis 1 Uhr. Bis auf den 24. bis 26. Dezember und am am letzten Tag, am 31. Dezember, ist der Eintritt montags bis freitags bis 14 Uhr frei.

Kinder bis zwölf Jahre zahlen keinen Eintritt, für Erwachsene ist er unter der Woche bis 14 Uhr frei

Zu allen anderen Zeiten kostet der Eintritt ein Euro, für Kinder bis zwölf Jahre ist er kostenlos. Der Weihnachtsmarkt bietet ein großes kulinarisches Angebot, von gebrannten Mandeln und Glühwein bis zum Feinschmecker-Menü ist für jeden etwas dabei. Ein besonderes Merkmal des Weihnachtsmarktes sind die vielen Kunsthandwerksstände, an denen man Holzschnitzern, Schneidern oder Gürtlern bei ihrer Arbeit zugucken und die Objekte auch kaufen kann. Jeden Tag findet auch ein Show-Programm statt, bei dem man sich von Chören, Akrobaten, Stelzenengeln, Musik, Tanzgruppen und renommierten Künstlern begeistern lassen kann. Wichtig zu wissen: Hunde sind – mit Ausnahme von Blindenhunden – auf dem Weihnachtsmarkt am Bebelplatz nicht erlaubt. Das gilt auch für Koffer, Trolleys und Flaschen, die mehr als einen halben Liter Flüssigkeit aufnehmen.