Lichtenberg

Standorte gesucht: Ladesäulen für Elektro-Mobilität

Lichtenberg sucht Standorte für Ladesäulen, an denen E-Autos „tanken“ können. (Symbolfoto)

Lichtenberg sucht Standorte für Ladesäulen, an denen E-Autos „tanken“ können. (Symbolfoto)

Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services

Das Bezirksamt Lichtenberg sucht Standorte für Elektro-Ladesäulen im Bezirk. Bis 2030 soll Bezirk 250 neue Ladepunkte erhalten.

Das Bezirksamt Lichtenberg sucht Ideen für Ladesäulen-Standorte im öffentlichen Lichtenberger Raum. Bürgerinnen und Bürger können ihre Vorschläge vom 1. August bis 15. September per E-Mail an e-laden@lichtenberg.berlin.de senden.

Für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur gibt das Land Berlin in den Bezirken bis zum Jahr 2030 circa 12 Millionen Euro aus. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz will mit den Säulen eine bedarfsgerechte Basisversorgung im öffentlichen Raum sicherstellen. Die Bezirke sind aufgefordert, Standortvorschläge für die Ladesäulen zu benennen.

Lichtenberg soll laut Studie bis 2030 über 250 neue öffentliche Ladepunkte bekommen

Bezirksstadtrat, Martin Schaefer (CDU), zuständig für Umwelt und Verkehr: „Lichtenberg hat zurzeit 47 Ladepunkte im öffentlichen Raum. Das ist für eine Verkehrswende hin zur Elektromobilität noch viel zu wenig.“ Für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur brauche es viele Standortvorschläge. Nicht alle Standorte kämen aufgrund rechtlicher oder baulicher Schwierigkeiten für eine Ladesäule infrage. „Wir Lichtenberger kennen unseren Bezirk am besten. Bitte nennen Sie mir Ihre Standortvorschläge“, sagt Schaefer.

Lichtenberg soll laut der Studie Elektromobilität Berlin 2025+ bis zum Jahr 2030 über 250 neue öffentliche Ladepunkte bekommen. Mehr Informationen zur Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum erhalten Sie auf den Internetseiten der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.