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TELEKOM

Glasfaser für Berliner Ortsteil Karlshorst

Die Telekom plant für mehr als 14.500 Haushalte den Glasfaserausbau im Berliner Ortsteil Karlshorst – auch Schulen und Unternehmen profitieren.

Der Ortsteil Karlshorst kann künftig mit maximalem Tempo im Internet surfen.

Der Ortsteil Karlshorst kann künftig mit maximalem Tempo im Internet surfen.

Foto: Telekom

Glasfaser-Internet: Technik der Zukunft

Die Telekom wird den Berliner Ortsteil Karlshorst mit Glasfaser ausbauen. 14.500 Haushalte, acht Schulen und alle Unternehmen im Ausbaugebiet können künftig mit maximalem Tempo im Internet surfen. Die Anschlüsse bieten eine Geschwindigkeit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde beim Herunterladen. Beim Heraufladen sind es bis zu 200 Megabit pro Sekunde. Damit haben Kunden den schnellsten Anschluss für gleichzeitiges Streaming, Gaming und Homeoffice. Die Telekom wird dafür fast 1.000 Kilometer Glasfaserkabel verlegen und fast 100 neue Glasfaser-Netzverteiler in Karlshorst aufstellen. „Schnelles Internet ist heute ein Muss“, sagt der Bürgermeister des Bezirks Lichtenberg, Michael Grunst. „Nur Ortsteile mit digitaler Infrastruktur sind attraktiv für Familien und Unternehmen.“

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Angebot den Bezirk überzeugen konnten“, sagt Torsten Freiberg, Regionalmanager der Telekom. „Wir legen heute den Grundstein für die digitale Zukunft im Ortsteil Karlshorst“. Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Sie wählt eine Tiefbau-Firma aus und bestellt Material. Parallel dazu holt sie Baugenehmigungen ein. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Doch bereits ab sofort können Kunden ihren zukünftigen Glasfaseranschluss vorbestellen und so zu den ersten gehören, die den neuen Glasfaser-Anschluss auch nutzen können.

Glasfaser gibt es nur gemeinsam

Das Beste daran: Wer sich in Karlshorst bis zum 15. Dezember 2020 für einen Glasfaseranschluss entscheidet, der zahlt dafür nichts. Denn damit die Telekom zügig ausbauen kann, benötigt sie die Unterstützung der Eigentümer der Immobilien. Bis zum Stichtag Mitte Dezember läuft eine Vorvermarktungsphase für das Glasfaser-Ausbaugebiet Karlshorst. Jeder Eigentümer, der in dieser Zeit der Telekom sein schriftliches Einverständnis gibt, sein Haus mit Glasfaser anzuschließen, bekommt diesen Anschluss umsonst. Nach Ablauf dieser Vorvermarktungsphase kostet das nachträgliche Verlegen der Glasfaser fast 800 Euro.

„Glasfaser gibt es nur gemeinsam“, sagt Regionalmanager Torsten Freiberg. „Für den Anschluss an das schnelle Netz brauchen wir jetzt das schriftliche Einverständnis des Eigentümers. Sonst dürfen wir sein Gebäude nicht mit Glasfaser anschließen.“ Mieter können dazu einfach einen Wunsch-Glasfasertarif auswählen, die Kontaktaufnahme zum Eigentümer übernimmt dann die Telekom selbst. Dafür müssen Mieter lediglich die Eigentümerdaten bereithalten. Die Beauftragung kann unter den unten genannten Möglichkeiten erfolgen.

Q&A und Blog-Beiträge zum Glasfaserausbau

Bei einer digitalen Informationsveranstaltung konnten die Karlshorsterinnen und Karlshorster ihre Fragen zum Glasfaserausbau der Telekom stellen. Die Experten der Telekom haben diese direkt beantwortet. Die Fragen und Antworten können unter dem Link www.telekom.de/blog-karlshorst nachgelesen und der Stream nachträglich angeschaut werden. Weitere Fragen zum Glasfaserausbau werden im Blog beantwortet. Die Telekom bietet außerdem kostenlose Beratungen und Informationsmaterial an.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Glasfaser-Tarifen der Telekom:

Weiterer Glasfaserausbau

Darüber hinaus gibt es mehr gute Nachrichten für die Berliner Fans des Highspeed-Internets: Die Telekom plant auch im Hansaviertel, Siemensstadt und Weißensee das Glasfasernetz auszubauen.