Lichtenberg

Neue Kinderschutzambulanz für den Berliner Osten

Die Einrichtung in Lichtenberg soll Klarheit bei Verdachtsfällen auf Kindeswohlgefährdungen bringen. In Berlin gibt es nun sechs Schutzambulanzen.

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, Geschäftsführerin der Sana Kliniken Jean Franke, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Michael Mielke und Familiensenatorin Sandra Scheeres (v. l.) unterzeichnen den Vertrag für die sechste Kinderschutzambulanz im Sana Klinikum Lichtenberg.

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, Geschäftsführerin der Sana Kliniken Jean Franke, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Michael Mielke und Familiensenatorin Sandra Scheeres (v. l.) unterzeichnen den Vertrag für die sechste Kinderschutzambulanz im Sana Klinikum Lichtenberg.

Foto: Maren Strehlau

Im Sana Klinikum Lichtenberg gibt es nun eine Kinderschutzambulanz. In Berlin ist es bereits die sechste Einrichtung. In Kinderschutzambulanzen arbeiten Ärzte und Fachkräfte verschiedener Bereiche zusammen: So sind Experten der Kinderheilkunde, der Kinderchirurgie und -neurologie, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Augenheilkunde und der Radiologie beteiligt. „Acht Personen sind bei uns hier im Team“, sagt Volker Stephan, Ärztlicher Direktor des Sana Klinikums Lichtenberg. Wichtigkeit besitzen die Ambulanzen vor allem für Jugendämter: Hier wird die medizinische Diagnostik bei Kinderschutzfällen durchgeführt, um zu prüfen, ob Kinder und Jugendliche Gewalt erlitten haben.

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