Charlottenburg/Tiergarten

Wie es rund um den Bahnhof Zoo weitergeht

Für das Quartier um den Bahnhofs Zoo gab es schon viele Pläne. Die Senatsbauverwaltung plant eine Neuordnung und lädt zur Diskussion.

Trist, wenig einladend und städtebaulich unzureichend genutzt, das Areal nördlich des Bahnhofs Zoo. Ideen gibt es viele, sogar ein Riesenrad sollte einmal hier gebaut werden. Jetzt soll das Schicksal des Quartiers in einer konzertiertenAktion angegangen werden.

Trist, wenig einladend und städtebaulich unzureichend genutzt, das Areal nördlich des Bahnhofs Zoo. Ideen gibt es viele, sogar ein Riesenrad sollte einmal hier gebaut werden. Jetzt soll das Schicksal des Quartiers in einer konzertiertenAktion angegangen werden.

Foto: Reto Klar

Das Umfeld des Bahnhofs Zoologischer Garten gehört zum Zentrum der City West und ist von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung für Berlin. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen plant daher in Kooperation mit den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte eine städtebauliche Neuordnung der Bereiche nördlich und südlich der Hertzallee sowie des Hardenbergplatzes.

Erste Standortkonferenz im "Palazzo"

In einer ersten Standortkonferenz werden am Mittwoch, 11. April, im Palazzo-Zelt an der Hertzallee 41 für den Bereich nördlich der Hertzallee die Anforderungen an den vielschichtigen Ort und die Rahmenbedingungen der städtebaulichen Entwicklung vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr mit einer Ausstellung. Um 19.30 Uhr begrüßen Katrin Lompscher (Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen und Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) die Gäste. Anschließend gibt es Vorträge und die Möglichkeit zur Diskussion.

( caro )