Verkehr

Verkehrsüberwachung startet kommende Woche auf Kantstraße

Mit Radar- und Laser wird kontrolliert, ob Tempo 30 zwischen dem Amtsgerichtsplatz und dem Savignyplatz eingehalten wird.

Tempo 30 in der Kantstrasse

Tempo 30 in der Kantstrasse

Foto: Sergej Glanze / Glanze/Berliner Morgenpost

Berlin. Jetzt wird es ernst. Ab der kommenden Woche wird die Polizei Berlin in der Kantstraße mit Radar- und Laserkontrollen die Fahrgeschwindigkeiten regelmäßig überwachen.

Seit dem 5. November 2018 gilt auf der Kantstraße zwischen dem Amtsgerichtsplatz und dem Savignyplatz in beiden Fahrtrichtungen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Mit der Tempo-Begrenzung soll die Schadstoffbelastung verringert werden.

Bei Tempo 30 gebe es weniger Beschleunigungs- und Bremsvorgänge, begründet die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz das Tempolimit. Eine „grüne Welle“ sorge für gleichmäßig fließenden Verkehr.

Neben der Leipziger Straße, der Potsdamer Straße, der Hauptstraße und dem Tempelhofer Damm ist der 1,7 Kilometer lange Abschnitt die fünfte und letzte Pilotstrecke.

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