Charlottenburg

Das Westkreuz wird zum Volkspark

Die Brache soll bald der Naherholung dienen. Der Bezirk lädt Anwohner und Initiativen zum Dialog ein.

In zehn Jahren könnte der Westkreuzpark als neues Naherholungsziel eröffnen

In zehn Jahren könnte der Westkreuzpark als neues Naherholungsziel eröffnen

Foto: Thomas Schubert

Im Gleisbett wächst Löwenzahn. Die rostigen Schienen – seit Jahrzehnten ungenutzt – führen nirgendwo mehr hin. Kleingärtner bewirtschaften einige Parzellen – mehr gibt es hier nicht. Der Westkreuzpark im Rohzustand. Der städtebauliche Ausgangspunkt, aus dem Bezirksamt und Senat einen Naherholungsort entwickeln wollen, wo ihn bis vor wenigen Monaten niemand für möglich gehalten hätte. In den Gleisbrachen nördlich und südlich der Stadtbahntrasse, im stadtinneren Bereich des Bahnhofs Westkreuz, zwischen Dernburg- und Heilbronner Straße.

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Wenn der Flächennutzungsplan in diesen Wochen geändert wird, dürfte die Verwendung des Areals als öffentliche Grünfläche besiegelt sein. Derzeit befasst sich damit der Stadtentwicklungsausschuss des Berliner Senats. Und dort dürften die Fraktionen kaum anders abstimmen als in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf (BVV).

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