Morgenpost-Song

Nach der Berlin-Hymne feiern Endlich August zweite Single

Im Club „The Pearl“ an der Fasanenstraße stellten Endlich August den Nachfolge-Song zur Morgenpost-Hymne „Das ist Berlin“ vor.

Das ist Berlin - Live-Auftritt im The Pearl

Das ist Berlin - Live-Auftritt von Endlich August im The Pearl

Das ist Berlin - Live-Auftritt im The Pearl

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Mit „Das ist Berlin“, der Hymne der Berliner Morgenpost an die Hauptstadt, hat die Band Endlich August im vergangenen Jahr auf sich aufmerksam gemacht. Am Donnerstagabend feierten die Musiker die Rekord-Release-Party zu ihrer zweiten Single, dem 104.6-RTL-Song „Ich will nicht irgendwer sein“, im Club „The Pearl“ an der Fasanenstraße.

„Heute feiern wir zwei Parties: eine große, unsere Afterwork-Party, und eine kleine, die Release-Party unseres neuen Songs“, kündigte Gastgeber Arno Müller den Auftritt des Endlich-August-Sängers Nico Rebscher an. „Ich bin tierisch aufgeregt. Das ist das erste Mal, dass ich diese Songs live spiele“, sagte der Sänger und begann seinen Auftritt mit der neuen Single. Im Anschluss folgte die Berlin-Hymne, merklich entspannter. Im Interview mit dem Sender erzählte Rebscher vorab, dass er bereits beim Hören in der Küche gemerkt habe, dass ihre erste Single, „Das ist Berlin“ kein bedeutungsloser Song sei. „Ich hab dazu getanzt und gewusst, das funktioniert.“ Das Projekt habe sich extra für den Song gegründet.

Rebscher komponierte, während Alex Römer, Geschäftsführer der Agentur Römer Wildberger, den Text beisteuerte. „Zuvor habe ich bereits mit Aurora produziert und mit Künstlerinnen wie Stefanie Heinzmann und Elif zusammengearbeitet. 2015 schrieb ich den Eurovision Song für Aserbaidschan“, sagte Rebscher im Interview. Am Musikvideo für „Das ist Berlin“ wirkte auch Produzent David Mohn mit, der schon Musikvideos für die Beginner, Sammy Deluxe oder Frittenbude verantwortete.

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