Märkisch-Oderland

Zug erfasst Auto an Bahnübergang - keine Verletzten

Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug.

Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug.

Foto: Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild

Falkenberg/Mark (dpa/bb). Ein Unfall zwischen einem Zug und einem Auto an einem Bahnübergang in Falkenberg/Mark (Märkisch-Oderland) ist glimpflich ausgegangen: Bei dem Zusammenstoß am Freitagmorgen sei niemand verletzt worden, teilte die Polizeidirektion Ost auf Anfrage mit. Der 75-jährige Fahrer des Autos habe hinterher zugegeben, dass er versucht habe, die geschlossene Halbschranke des Bahnübergangs zu umfahren, sagte eine Polizeisprecherin. Dabei sei es zum Zusammenstoß mit dem Zug gekommen.

Ein Sprecher der Bundespolizei erklärte, das Auto sei von dem Zug auf der Beifahrerseite erfasst worden. Fünf Reisende in dem Regionalzug der Niederbarnimer Eisenbahn auf der Strecke Bad Freienwalde nach Eberswalde sowie das Zugpersonal seien unverletzt geblieben. Auch der Autofahrer habe keine Verletzungen erlitten. Die Zugstrecke war bis zum späten Vormittag gesperrt. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 75-Jährigen nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.