Blaulicht-Blog

Tempelhof: Bauarbeiter in Baugrube verschüttet

| Lesedauer: 16 Minuten

Foto: dpa

In unserem Blog finden Sie aktuelle Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Dienstag, 12. Juli 2022.

Tempelhof: Bauarbeiter in Baugrube verschüttet

In Tempelhof ist ein Bauarbeiter in einer Baugrube verschüttet worden. Wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte, sei die medizinische Versorgung bei dem Unfall in der Burgemeisterstraße bereits vor Ort erfolgt. Der Arbeiter sei mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. 40 Einsatzkräfte waren eine Stunde vor Ort, um dem Verunglückten zu helfen.

Kreuzberg: Drogensüchtiger greift Bewohner in Mietshaus an

In einem Wohnhaus in Kreuzberg sind am Montagnachmittag eine Mieterin und zwei Mieter von einem Mann attackier wordent, der dort zuvor Drogen konsumiert hatte. Kurz nach 15 Uhr forderten die beiden Mieter im Alter von 65 und 71 Jahren sowie eine 68-jährige Mieterin eines Wohnhauses in der Cuvrystraße einen 46-jährigen Mann auf, das Haus zu verlassen. Der Mann wurde zuvor bei der Einnahme von Drogen beobachtet. Zunächst soll sich der mutmaßliche Drogenkonsument geweigert haben, das Haus zu verlassen. Bei der anschließenden Androhung, die Polizei zu verständigen, griff der 46-Jährige die drei Bewohner an. Hierbei soll er mit den Fäusten zugeschlagen und die Mieterin sowie die beiden Mieter getreten haben. Darüber hinaus soll er dem 65-Jährigen mit einem silberfarbenen Gegenstand eine Schnittwunde am Hals zugefügt haben.

Einer der beiden Männer soll den 46-Jährigen kurz festgehalten haben; konnte jedoch nicht verhindern, dass dieser sich losriss und die Treppen hinunterstürzte. Während der Tatverdächtige aus dem Haus flüchtete, nahmen die beiden Männer die Verfolgung auf, betraten die Fahrbahn und machten eine Streifenbesatzung der Polizei auf sich aufmerksam. Die Polizisten konnten den Flüchtenden kurz darauf stoppen. Im weiteren Verlauf soll der 46-Jährige auf die Einsatzkräfte zugegangen sein, wobei er eine Hand in der Tasche hielt. Ein Polizist zog nun die Schusswaffe und forderte den Mann auf, seine Sachen niederzulegen. Dies tat er und ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen silberfarbenen Löffel, der von den Zeugen zuvor als Messer beschrieben wurde. Vor Ort behandelt wurde der 64-jährige Mieter, der eine Schnittwunde am Hals erlitt. Ebenfalls verletzt wurden die beiden anderen Zeugen, die durch die Tritte und Schläge über Schmerzen am Kopf und Oberkörper klagten, jedoch zunächst nicht behandelt werden mussten. Der Festgenommene, der sich beim Sturz die Treppen hinunter am Knie verletzt hatte, kam nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß.

Reinickendorf: Frau beleidigt Familie rassistisch

Polizisten waren am Montagnachmittag am S-Bahnhof Alt-Reinickendorf im Einsatz. Grund war eine Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem Familienvater. Der ist Polizist, war außer Dienst und mit seiner Frau und zwei Kindern im Auto in der Teichstraße unterwegs, als sich die Frau rassistisch über die Familie äußerte. Der Mann stieg aus dem Auto aus, um die Frau zur Rede zu stellen. Daraufhin besprühte sie ihn mit Desinfektionsspray. Gegenüber den herbeigerufenen Polizisten berichtete die Frau, dass der Mann vor der Auseinandersetzung eine exhibitionistische Handlung vorgenommen hätte. Das Ende vom Lied jedenfalls: Es wurden drei Anzeigen aufgenommen: eine wegen Körperverletzung, eine wegen Beleidigung und eine wegen exhibitionistischer Handlungen.

Angefahren an Bushaltestelle - Frau stirbt in Krankenhaus

Wenige Tage nach einem Unfall an einer Bushaltestelle in Hermsdorf ist eine Frau ihren Verletzungen erlegen. Die 73-Jährige starb in der Nacht zu Dienstag in einem Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Die Frau war am vergangenen Freitag im Norden von Berlin von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Die 83 Jahre alte Autofahrerin verlor demnach die Kontrolle über ihren Wagen und fuhr auf den Bahnhofsplatz, wo sich eine Sammelhaltestelle befindet. Eine 17-Jährige, die mit der 73-Jährigen auf einer Bank saß, konnte sich mit einem Sprung zur Seite retten. Die Seniorin wurde eingeklemmt. Auch die Autofahrerin wurde eingeklemmt und schwer verletzt.

Mitte: Rollerfahrer bei Sturz schwer verletzt

Bei einem sogenannten Alleinunfall im Hansaviertel ´hat sich am Dienstagmorgen der Fahrer eines Kleinkraftrades schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr der 29-Jährige gegen 8.40 Uhr mit dem Leihfahrzeug die Lessingstraße von der Altonaer Straße kommend und verlor aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Zweirad, stürzte und zog sich schwere Verletzungen am Kopf zu. Rettungskräfte brachten den 29-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Spandau: Mann greift Polizisten an

Ein Mann hat am Montagabend im Ortsteil Falkenhagener Feld zwei Polizisten angegriffen und verletzt. Die beiden Beamten in zivil bemerkten während ihrer Streifenfahrt gegen 21 Uhr an der Falkenseer Chaussee einen Pkw, dessen Fahrer wiederholt in die Nähe von Personengruppen fuhr und scheinbar aus dem Auto heraus mit diesen sprach. Wegen des Verdachts des Handels mit illegalen Betäubungsmitteln entschlossen sich die beiden Polizisten, den Wagen anzuhalten und den Fahrer zu überprüfen. Auf die Anhaltesignale reagierte der Mann jedoch nicht. Stattdessen flüchtete er mit dem Wagen.

An der Kreuzung Falkenseer Chaussee/Siegener Straße stoppten die Beamten den Wagen. Der 20-jährige Tatverdächtige stieg aus dem Fahrzeug und flüchtete zu Fuß, konnte von den beiden Polizeibeamten jedoch eingeholt, festgenommen und gefesselt werden. Während der Überprüfung erschien der 28-jährige Bruder und bedrohte einen der beiden Polizisten mit dem Tode und schlug diesem, obgleich sich dieser mehrfach als Polizist auswies, mit der Faust gegen den Kopf. Dessen Kollege eilte dem Angegriffenen zur Hilfe. Gemeinsam und mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte nahmen sie den Angreifer fest. Unterdessen flüchtete dessen 20-jähriger Bruder erneut. Weitere Polizisten nahmen ihn in der Nähe fest.

Eine oder mehrere unbekannte Personen nutzten den Augenblick des Angriffes des 28-Jährigen zudem aus und fuhren mit dem Tatfahrzeug weg. Dieses fanden die Einsatzkräfte später in unmittelbarer Nähe der Anschrift des 28-Jährigen, der auch der Halter des Wagens ist. Bei der Durchsuchung der Brüder fanden die Polizeibeamten Arzneimittel, Bargeld sowie mehrere Mobiltelefone. Mit einem von der Staatsanwaltschaft beantragten, richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchsuchten hinzugezogene Einsatzkräften den Wohnraum der beiden Brüder in einer Wohngemeinschaft. Dort fanden sie weitere Drogen und Arzneimittel sowie einen Elektroschocker. Anschließend brachten sie die beiden in einen Polizeigewahrsam, aus dem sie später wieder entlassen wurden. Beide müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Der 20-Jährige zusätzlich wegen des Verdachts des Fahrens eines Kraftfahrzeuges im öffentlichen Straßenverkehr unter dem Einfluss berauschender Mittel und der 28-Jährige zudem wegen des Verdachts der Gefangenenbefreiung, des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte, der Körperverletzung, der Bedrohung und der Beleidigung. Die beiden angegriffenen Polizisten erlitten leichte Verletzungen.

Neukölln: Seniorin vermisst – Polizei veröffentlicht Foto

Die Polizei sucht nach der 81-jährige Gisela Lüthje. Sie hat am 1. Juli gegen 14 Uhr ein Pflegeheim an der Rübelandstraße verlassen und ist seither nicht wieder aufgetaucht. Mehr darüber und das Foto finden Sie hier.

18.000 Euro nicht gezahlt - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl am BER

Die Bundespolizei hat am Montagvormittag einen Mann am Flughafen Berlin Brandenburg festgenommen, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Gegen 9 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 36-jährigen Mann eines Fluges aus Bodrum (Türkei). Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock mit einem Haftbefehl nach dem Mann suchte. Das Amtsgericht Rostock hatte ihn im November 2021 wegen falscher uneidlicher Aussage zu einer Geldstrafe von 18.000 EUR oder ersatzweise 180 Tagen Freiheitsstrafe verurteilt. Da er die Geldstrafe nicht zahlte und sich der Ladung zum Strafantritt nicht stellte, erließ die Staatsanwaltschaft Rostock einen Haftbefehl gegen ihn.

Auch dieses Mal konnte er die Geldstrafe nicht begleichen. Die Beamten brachten ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zum Antritt seiner Restersatzfreiheitsstrafe von noch 179 Tagen in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt.

Fahrerin aus Berlin stirbt bei Frontalkollision auf Rügenbrücke

Eine Autofahrerin aus Berlin ist bei einem Unfall am Montag auf der Rügenbrücke in Stralsund ums Leben gekommen. Wie ein Polizeisprecher sagte, kam die 58-jährige Frau mit ihrem Kleinwagen bei der Fahrt nach Rügen nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem anderen Auto zusammen. Die Berlinerin wurde eingeklemmt und starb laut Polizei noch am Unfallort. Die Bundesstraße 96, die über die Rügenbrücke führt, war vier Stunden gesperrt. Fahrzeuge mussten auf den benachbarten Rügendamm ausweichen.

Der 64-jährige Fahrer des anderen Autos und die 67-jährige Beifahrerin aus dem Kreis Vorpommern-Rügen kamen von der Insel und erlitten bei dem Aufprall schwere Verletzungen. Diese sollen nicht lebensgefährlich sein. Sie kamen in eine Klinik.

Warum die Unfallverursacherin auf der Rügenbrücke plötzlich so weit nach links fuhr, dass sie auch die gesperrte Mittelspur überfuhr, sei noch unklar. Ein Sachverständiger soll laut Staatsanwaltschaft die Unfallursache klären. Der Sachschaden wurde auf 30.000 Euro geschätzt.

Spandau und Treptow: Tankstellen überfallen

Am Montagabend wurden zwei Tankstellen überfallen. An der Gatower Straße in der Wilhelmstadt in Spandau hatten zwei Maskierte den Verkaufsraum einer Tankstelle betreten und mit gezückter Schusswaffe und einem Teleskopschlagstock Geld erbeutet. Die beiden Täter flüchteten samt einem Komplizen in einem Kleinwagen. Zwei Angestellte der Tankstelle kamen mit dem Schrecken davon.

Am Adlergestell in Adlershof (Treptow) sprühte ein Unbekannter dem Mitarbeiter am Bezahltresen Pfefferspray ins Gesicht. Der Räuber forderte, dass der Angestellte die Kasse öffnet. Mit dem so erbeuteten Geld floh er. Zurück blieb der Überfallene, dessen Augenreizung vom Rettungsdienst behandelt wurde.

Charlottenburg: Männer fallen mit seltsamer Fahrweise auf – Geld und Amphetamine gefunden

Polizisten war am Montag die Fahrweise eines jungen Autofahrers aufgefallen: Der hatte mehrmals schnell gewendet, wirkte aber insgesamt ziellos. Als der Fahrer und sein Beifahrer am Kurt-Schumacher-Damm, Ecke Jakob-Kaiser-Platz in Charlottenburg-Nord überprüft wurden, waren die beiden nach Auskunft der Polizei sichtlich nervös. Das hatte einen Grund: Der Fahrer, ohnehin wegen mehrerer Drogendelikte bei der Polizei bekannt, hatte knapp über 1000 Euro in seiner Umhängetasche, und das in einer Stückelung, die in der Szene üblich ist. Im Handschuhfach des Wagens fanden sich weitere 2000 Euro. Im Koffreraum stand eine Plastikbox mit etwa 1 Kilogramm eines weißen Pulvers – vermutlich Amphetamine. Die beiden jungen Männer sind sowohl Geld als auch Ampetamine los und wurden erkennungsdienstlich behandelt.

Pankow: Mehrere Brände kurz hintereinander – Landeskriminalamt ermittelt

In Karow (Pankow) brannte es in der Nacht zu Dienstag an mehreren Stellen. Zunächst hatte eine Passantin die Feuerwehr zu einem brennenden Auto auf einem Parkplatz in der Pankgrafenstraße gerufen. Der Wagen wurde vom Feuer erheblich beschädigt. Außerdem brannte ein Papiertransparent auf dem Parktplatz. Zeugen meldeten dann eine brennende Mülltonne in der Nähe und einen brennenden Strauch an der Hauptstraße. Ob ein Zusammenhang zwischen der Brandstiftung am Auto in den Bränden in der Nähe besteht, prüft jetzt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Mitte: Mutmaßliche Fahrraddiebe gefasst

Zwei Männer hebelten an der Tegeler Straße in Wedding mit der Sattelstange eines Fahrrades das Schloss desselbigen auf. Ein Zeuge sah dies und fragte sie, ob das ihr Fahrrad wäre. Daraufhin behaupteten die beiden, dass das Fahrrad ihnen gehöre, sie aber den Schlüssel für das Schloss verloren hätten. Sie gingen mit dem Rad in Richtung S-Bahnhof Wedding. Polizisten stellten das Duo an der Müllerstraße, Ecke Lynarstraße und nahmen beide fest. Einen Eigentumsnachweis für das Rad hatten sie nicht. Im Polizeigewahrsam wurde ihnen Blut abgenommen, sie wurden auch erkennungsdienstlich behandelt. Jetzt wird wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls ermittelt.

Mitte: Ausgelöste Sprinkleranlage führt Polizei zu Mann mit Drogenkoffer

Einem mutmaßlichen Drogendealer ist in Berlin die eigene Sucht zum Verhängnis geworden. Der 23-Jährige wollte am Montagmorgen in einem Hotelzimmer im Ortsteil Mitte eine Zigarette rauchen und versuchte dafür, den Rauchmelder zu manipulieren, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der Rauchmelder in dem Hotel in der Leipziger Straße reagierte dennoch und löste die Sprinkleranlage aus.

Der Hotelmanager rief wegen des Schadens die Polizei, die den Mann festnahm und in seinem Zimmer einen Koffer mit etwa 750 Gramm Cannabis in 140 Tütchen und ein Messer fand. Bei der Festnahme verletzte der Mann zwei Polizisten leicht an Kopf und Arm. Das Hotelzimmer wurde durch das Wasser stark beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen unerlaubten Handels mit Cannabis.

Motorradfahrer stößt mit Krankentransporter zusammen

Ein Motorradfahrer ist in Hohenschönhausen mit einem Krankentransporter zusammengestoßen und hat sich dabei schwer verletzt. Der 55-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Polizei mitteilte. Der 52-jährige Fahrer hatte demnach mit dem Transporter am Montagabend auf der Konrad-Wolf-Straße rangiert, als er den vorbei fahrenden Motorradfahrer erfasste. Der genaue Unfallhergang muss noch ermittelt werden.

Wilmersdorf und Ludwigsfelde: Trickdiebe festgenommen

Die Polizei meldet einen Fahndungserfolg zu einer Diebstahlserie: Seit Oktober 2021 stahlen die Tatverdächtigen unbemerkt teure Armbanduhren. Ihre Opfer waren meist hochbetagte Menschen. Die Täter fragten sie, ob sie Geld wechseln könnten und gingen dabei ans Werk. Am Montagmittag war Fahndern des Landeskriminalamtes in Schmargendorf (Wilmersdorf) ein Auto mit zwei Männern aufgefallen. Sie beobachteten die Männer dabei, wie sie versuchten, einen 83-jährigen Mann und eine 72-jährige Frau zu bestehlen. Danach fuhren die Tatverdächtigen zu einem Hotel in Ludwigsfelde. Neben dem Hotel gruben sie einen Erdbunker mit Diebesgut aus. Die Ermittler hatten dann genug gesehen und nahmen die beiden mutmaßlichen Diebe fest. Sie werden heute zum Erlass eines Untersuchungshaftbefehles einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Eiche: Transporter fängt beim Tanken Feuer

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Eiche, Ahrensfelde und Mehrow wurden am Montagnachmittag zum Hellersdorfer Weg nach Eiche alarmiert. Vor Ort wählten Angestellte der dortigen Tankstelle den Notruf, nachdem dort ein Transporter während des Tankvorganges im Motorraum in Flammen aufging.


Sofort wurde der Notausschalter betätigt und das Feuer mittels eines Pulverlöschers gelöscht. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Eiche stellten dennoch eine hohe Hitzeentwicklung im Motorraum fest und löschten dies noch mal ab. Derzeit geht man von einem technischen Defekt aus.

Ganz Berlin: Demonstranten blockierten Autobahnen

Demonstranten blockierten am Montagmorgen Zufahrten zu Stadtautobahnen in ganz Berlin. Das passiert auch am Dienstag. Den aktuellen Stand lesen Sie hier.

So verhält man sich nach einem Auto-Unfall richtig
So verhält man sich nach einem Auto-Unfall richtig
( BM/dpa )