Blaulicht-Blog

Boot an Anlegestelle in Oberschöneweide abgebrannt

| Lesedauer: 4 Minuten
Das Feuer auf dem etwa zwei Meter langen Boot an einer Anlegestelle nahe der Schnellerstraße war aus noch unbekannter Ursache am Dienstagmorgen ausgebrochen.

Das Feuer auf dem etwa zwei Meter langen Boot an einer Anlegestelle nahe der Schnellerstraße war aus noch unbekannter Ursache am Dienstagmorgen ausgebrochen.

Foto: Morris Pudwell

In unserem Blog finden Sie aktuelle Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Dienstag, 3. Mai 2022.

Boot an Anlegestelle in Oberschöneweide abgebrannt

In der Nacht ist auf der Spree in Oberschöneweide ein Boot abgebrannt. Menschen wurden nicht verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. Das Feuer auf dem etwa 20 Meter langen und vier Meter breiten Boot an einer Anlegestelle nahe der Schnellerstraße war aus noch unbekannter Ursache am Dienstagmorgen ausgebrochen. Die Feuerwehr hat gelöscht.

Spandau: Mit Glasflasche geschlagen – Tatverdächtiger festgenommen

Nachdem ein 25-Jähriger am vergangenen Mittwoch in Spandau mit einer Glasflasche geschlagen und schwer verletzt worden war, ist nun ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Der Verletzte erkannte laut Polizei den mutmaßlichen Schläger am Montagabend gegen 21 Uhr im Münsinger Park wieder, woraufhin Polizisten den 23-Jährigen festnahmen. Die Ermittlungen dauern an.

Tempelhof: Polizist außer Dienst greift bei gewaltsamen Nachbarschaftsstreit ein

Zu einem Polizeieinsatz führte am Montagabend ein gewaltsamer Streit zweier Nachbarn in Tempelhof. Wie die Polizei mitteilte, gab ein 30-Jähriger an, er sei gegen 19.45 Uhr vor einem Wohnhaus am Tempelhofer Damm von einem 25 Jahre alten Nachbarn angesprochen und ins Gesicht geschlagen worden. Der 30-Jährige wiederum soll den anderen Mann daraufhin in den Schwitzkasten genommen haben. Ein Polizist außer Dienst wurde auf die Situation aufmerksam und trennte die Streitenden. Während sich der 30-Jährige beruhigt haben soll, soll der Jüngere weiterhin aggressiv agiert und seine Wut nun gegen den Polizeibeamten gerichtet haben, der ihm daraufhin zwei Schläge in das Gesicht verpasst haben soll. Familienangehörige beider Männer erschienen, und es kam zu Feindseligkeiten zwischen den inzwischen zehn Anwesenden, die sich teilweise gegenseitig beleidigt haben sollen. Polizeikräfte mussten körperliche Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Angehörigen beider Familien verhindern, hierbei kam es zu Widerstandshandlungen. Durch das Eintreffen weiterer Polizeikräfte konnte die Lage schließlich beruhigt werden. Die beiden Tatverdächtigen der Widerstände, 44 und 55 Jahre alt, wurden in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlich behandelt. Der 25-Jährige musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Es wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand, Bedrohung und Beleidigung geschrieben. Die Ermittlungen dauern an.

Charlottenburg: Räuber schießt in die Luft

Ein Räuber hat in der vergangenen Nacht in Charlottenburg zweimal in die Luft geschossen. Der Mann hatte gegen 0.45 Uhr mit zwei maskierten Komplizen das Gelände einer Tankstelle an der Kaiser-Friedrich-Straße betreten und die Kassiererin aufgefordert, die Tür zu öffnen. Die 46-Jährige weigerte sich, worauf einer der Männer schoss und ein weiterer sie mit einem Nothammer bedrohte. Als die Frau um Hilfe rief, schoss der Täter ein weiteres Mal in die Luft. Sein Komplize schlug mit dem Nothammer mehrfach gegen die Eingangstür, dan flüchtete das Trio.

Neukölln: Panzergranate gesprengt

In Neukölln ist am Dienstagnachmittag eine Panzergranate gesprengt worden. Die Munition war bei Bauarbeiten in der Hermannstraße gefunden und im Anita-Berber-Park gesprengt worden, so die Polizei.

Neukölln: Transfrau und ihr Begleiter angegriffen

Eine Transfrau und ihr Begleiter sind am Montagabend in Neukölln angegriffen worden. Die beiden riefen die Polizei und sagten aus, zwei Unbekannte hätten die 21-Jährige und ihren 35 Jahre alten Begleiter gegen 20 Uhr in der Sonnenallee zunächst beleidigt. Als die beiden die Täter zur Rede stellten, habe der 35-Jährige mehrere Faustschläge ins Gesicht erhalten und sei zu Boden gegangen. Anschließend sollen die Täter die 21-Jährige ebenfalls geschlagen und ihr von hinten in den Rücken getreten haben. Zwei weitere Täter seien dazu gekommen und hätten die Transfrau und den Mann ebgenfalls attackiert. Die vier Täter flüchteten schließlich. Beide Opfer wurden mit Kopfverletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

( dpa/BM )