Blaulicht-Blog

Von Skateboardfahrer erfasst - Frau stirbt im Krankenhaus

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Foto: Getty Images

In unserem Blog finden Sie aktuelle Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Sonnabend, 22. Januar 2022.

Marienfelde: Von Skateboardfahrer erfasst - Frau stirbt im Krankenhaus

Eine Frau, die am vergangenen Dienstag in Marienfelde (Tempelhof-Schöneberg) von einem Skateboardfahrer angefahren worden ist, ist am Freitag in einem Krankenhaus gestorben. Das teilte die Polizei am Sonnabend mit. Die 38-Jährige wurde am 18. Januar laut Polizeiangaben gegen 17 Uhr von einem Skateboardfahrer touchiert, als sie im Bereich eines Hausdurchgangs an der Waldsassener Straße eine Rampe herunterlief. Durch den Zusammenstoß stürzte die Frau und erlitt schwere Verletzungen. Der Skateboardfahrer und eine Begleitperson, die ebenfalls auf einem Skateboard unterwegs gewesen sein soll, flüchteten. Die Ermittlungen führt ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd).

Schöneberg und Siemensstadt: Zwei Angriffe nach Hinweis auf Maskenpflicht

Weil sie andere auf die Maskenpflicht hingewiesen haben sollen, sind in Berlin zwei Menschen verletzt worden. Bei einem Fall in der U-Bahn in Siemensstadt (Spandau) war das Opfer eine 65 Jahre alte Frau, ein anderes Mal traf es einen Taxifahrer in Schöneberg. Einen ausführlichen Artikel lesen Sie hier:

Mahlsdorf: Linksabbieger kollidiert mit Autofahrerin

Eine Frau ist am Freitag in Mahlsdorf (Marzahn-Hellersdorf) bei einem Unfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, erfasste ein linksabbiegender Autofahrer die 35 Jahre alte Autofahrerin auf der Straße Alt-Mahlsdorf. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Frau schwere Rumpfverletzungen. Der 45 Jahre alte Autofahrer blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) führt die Ermittlungen.

Weißensee: Mann zunächst angespuckt und dann mit Messer angegriffen

In Weißensee (Pankow) ist am Freitag ein Mann mit einem Messer leicht verletzt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, wartete der 21-Jährige gegen 18 Uhr an der Tramhaltestelle Albertinenstraße, als er von einem Unbekannten angespuckt worden sein soll. Als der Mann den Unbekannten daraufhin ansprach, soll dieser den jungen Mann mit einem Messer an einem Arm und am Oberkörper verletzt haben. Anschließend flüchtete der Unbekannte auf die Smetanastraße in Richtung Bizetstraße. Rettungskräfte brachten den 21-Jährigen zur ambulanten Behandlung seiner Stichverletzungen in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord).

Gesundbrunnen: Drogendealer festgenommen - zwei Kilo Marihuana dabei

Ein Drogendealer ist am Freitag in Gesundbrunnen (Mitte) festgenommen worden. Zuvor hatten Zivilfahnder den Mann bei mehreren Drogenverkäufen an der Badstraße beobachtet. Mehr zu dem Fall lesen Sie hier:

Oberschöneweide: Streit endet mit Stich- und Schnittverletzungen

Zwei 28-Jährige und ein 26-Jähriger sind am Sonnabend gegen 4.30 Uhr mit zwei anderen Männern auf der Edisonstraße in Oberschöneweide (Treptow-Köpenick) in Streit geraten. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, soll im Verlauf der Auseinandersetzung einer der Männer einem der 28-Jährigen eine Schnittverletzung an einer Hand und dem 26-Jährigen eine Stichverletzung am Rumpf zugefügt haben. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannten. Während der verletzte 28-Jährige in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde, musste der 26-Jährige stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen des Streits, führt das zuständige Kommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost).

Neukölln: Mann mit Messer angegriffen und ausgeraubt

Ein Mann ist am Freitag in Neukölln von drei Unbekannten ausgeraubt und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, wurde der 25-Jährige im Körnerpark von einem Unbekannten angesprochen. Währenddessen schlug ein anderer ihn von hinten. Danach griffen die Männer mit einem Messer an, schlugen und traten ihn. Mit zwei Handys, einem Rucksack und dem Portemonnaie flüchteten die Täter schließlich in unbekannte Richtung. Passanten, die auf die Hilferufe aufmerksam wurden, fanden den 25-Jährigen in der Grünanlage und riefen Rettungskräfte. Mit zwei Stichverletzungen am Oberkörper und einer Schnittverletzung an einer Hand wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Polizisten entdeckten im Körnerpark das mutmaßlich zur Tat genutzte Messer und beschlagnahmten es. Die Ermittlungen führt ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 5 (City).

Friedrichshain: Rollerfahrer von Auto erfasst

Ein Rollerfahrer ist am Freitag bei einem Unfall in Friedrichshain schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, wurde der Rollerfahrer gegen 16.20 Uhr auf der Straße Alt-Stralau von einem 41 Jahre alten Autofahrer erfasst, der nach links auf den Markgrafendamm abbog. Bei dem Sturz erlitt der Rollerfahrer eine schwere Beinverletzung. Der Autofahrer blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 5 (City) führt die Ermittlungen zum Unfallhergang.

Köpenick: Angreifer schlagen und treten auf 19-Jährigen ein

Ein junger Mann ist in der vergangenen Nacht in Köpenick angegriffen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, war der 19-Jährige mit Freunden im Spreetunnel am Müggelschlößchenweg, als zwei ihm flüchtig bekannte Personen mit ihm sprechen wollten. Als der 19-Jährige sich mit den beiden Männern von der Gruppe etwas entfernt hatte, trat ihm einer gegen den Kopf. Als er am Boden lag, traten und schlugen die Männer wiederholt auf ihn. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Rettungskräfte brachten den 19-Jährigen, der Kopfverletzungen erlitten hatte, in ein Krankenhaus. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost).

Wedding: Mann angefahren und verletzt liegen gelassen

Ein Mann ist in der vergangenen Nacht in Wedding (Mitte) angefahren und verletzt liegen gelassen worden. Polizisten hatten den Verletzten gegen 3.20 Uhr am Straßenrand der Indischen Straße entdeckt. Gegenüber den Beamten gab der 20-Jährige an, dass eine Fahrerin oder ein Fahrer ihn mit dem Auto erfasst hatte, als er die Straße überquerte. Sie oder er soll mit einem dunklen Auto einer Mietwagenfirma unterwegs gewesen sein. Der Mann wurde mit einer schweren Beinverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen führt ein für Verkehrsdelikte zuständiges Kommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord).

Frohnau: Autofahrer muss nach Unfall wiederbelebt werden

Rettungskräfe haben am Freitag einen Mann nach einem Unfall in Frohnau (Reinickendorf) wiederbelebt. Der 61-Jährige war wegen eines medizinischen Notfalls gegen 13 Uhr an der Einmündung Schönfließer Straße / Huttenstraße nach rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Laternenmast geprallt, teilte die Polizei am Sonnabend mit. Rettungskräfte befreiten den Mann aus dem Auto. Er wurde am Unfallort wiederbelebt und in ein Krankenhaus gebracht. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 1 (Nord) übernahm die weiteren Ermittlungen.

Friedrichshain: Auto durch Brand stark beschädigt

Ein Auto hat am Freitag auf der Krautstraße in Friedrichshain gebrannt. Ein Passant hatte gegen 17.40 Uhr die Flammen am hinteren Bereich eines Renault bemerkt und verständigte die Feuerwehr, die den Brand löschte. Der Wagen wurde durch den Brand stark beschädigt, teilte die Polizei am Sonnabend mit. Es wurden keine Personen verletzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts einer Brandstiftung führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

Neukölln: Auto brennt in der High-Deck-Siedlung

Ein Auto hat am Sonnabendmorgen an der Joseph-Schmidt-Straße in der Neuköllner High-Deck-Siedlung gebrannt. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten die Flammen. Der Wagen brannte vollständig aus. Durch die starke Hitzeentwicklung wurden zudem zwei neben dem Fahrzeug abgestellte Wagen beschädigt. Wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung hat ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

Hellersdorf: Feuerwehr löscht Kellerbrand

Die Berliner Feuerwehr ist am Freitag zu einem Einsatz nach Hellersdorf ausgerückt. Gegen 23.40 Uhr hatte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Risaer Straße Qualm und Brandgeruch im Treppenhaus bemerkt. Die Feuerwehrleute stellten in einem Kellerraum ein Feuer fest und löschten es. Durch die Flammen wurden Abwasser- und Stromleitungen des Hauses sowie des Nachbarhauses beschädigt, teilte die Polizei am Sonnabend mit. Es wurden keine Personen verletzt. Die Feuerwehr war mit rund 45 Einsatzkräften vor Ort. Ein Brandkommissariat übernahm die Ermittlungen zu der mutmaßlichen Brandstiftung.