Blaulicht-Blog

Auto stürzt von der A100 auf Gleise am S-Bahnhof Westend

| Lesedauer: 16 Minuten
In Charlottenburg stürzte nach nach ersten Angaben ein Pkw auf die Gleise der S-Bahn.

In Charlottenburg stürzte nach nach ersten Angaben ein Pkw auf die Gleise der S-Bahn.

Foto: Thomas Peise

In unserem Blog finden Sie aktuelle Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Sonntag, 26. September 2021.

Charlottenburg: Auto stürzt auf Gleise am S-Bahnhof Westend

Ein Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten auf der A 100 hat am Sonntagmorgen für stundenlange Behinderungen im Verkehr der S-Bahn und auf der Autobahn am Berliner Westend gesorgt. Ein Wagen war am Sonntagmorgen gegen 2.00 Uhr auf der Stadtautobahn in Richtung Norden kurz vor dem Spandauer Damm von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei mitteilte. Die Autobahn überquert dort auf einer Brücke die Gleise der Berliner Ringbahn am Bahnhof Westend.

Das Auto krachte demnach rechts gegen eine mobile Leitplanke, hob ab und stürzte „rund 10 Meter tief“ von der Brücke.

Der Wagen landete kopfüber neben den Gleisen. „Überall lagen Trümmerteile herum“, sagte die Sprecherin. Zeugen beobachteten zwei Männer, die sich selber aus dem Wrack befreiten. Ein dritter Mitfahrer, 17 Jahre alt, war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr gerettet werden. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Ebenso wurde der andere schwerverletzte Beifahrer, 28 Jahre alt, in einer Klinik versorgt.

Der mutmaßliche Fahrer floh zu Fuß unerkannt in Richtung Spandauer Damm. Ein Polizeihubschrauber suchte nach ihm - zunächst ohne Erfolg.

Wegen des Polizei- und Feuerwehreinsatzes am Gleis war nach Angaben der Deutschen Bahn der Zugverkehr der Linien S41 und S42 zwischen Halensee und Beusselstraße unterbrochen. Als Ersatz fuhren Busse. Auch auf der A 100 an der Unfallstelle sowie auf dem Spandauer Damm kam es zu starken Verkehrseinschränkungen. „Zahlreiche Rettungsfahrzeuge mussten dort in Position gebracht werden“, sagte die Polizeisprecherin. 57 Rettungskräfte waren nach Angaben der Feuerwehr vor Ort. Warum der Wagen von der Fahrbahn abgekommen war, blieb zunächst unklar.

Hennigsdorf: Zwei per Haftbefehl Gesuchte festgenommen

Nach einem Hinweis auf möglicherweise scharfe Patronen in einer Wohnung in Hennigsdorf (Landkreis Oberhavel) konnte die Polizei zwei gesuchte Straftäter festnehmen. Am Samstagmorgen habe sich ein Zeuge bei der Polizei gemeldet und von seinem Verdacht berichtet, teilte die Polizeiinspektion Havelland am Sonntag mit.

Es stellte sich den Angaben zufolge heraus, dass der 25-jährige Mieter per Haftbefehl gesucht wurde. Die Patronen konnten nicht gefunden werden. In der Wohnung hielt sich jedoch ein weiterer Mann auf, der keine Ausweisdokumente bei sich hatte. Auf der Dienststelle wurde dann seine Identität geklärt. Danach ergab sich, dass nach dem 38-Jährigen ebenfalls per Haftbefehl gesucht wurde. Beide Männer kamen in umliegende Justizvollzugsanstalten. Gegen den 25-Jährigen wurde zudem ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Potsdam: Ladendieb in Miet-Toilette gestellt

Ein mutmaßlicher Ladendieb ist von Mitarbeitern eines Baumarktes in Potsdam in einer Miet-Toilette gestellt worden, in die er geflüchtet war. Der Mann war zuvor beobachtet worden, wie er am Samstag mit einer Tasche über den Zaun des Geländes klettern wollte, teilte die Polizeidirektion West am Sonntag mit. Der 20-Jährige versteckte sich im Unterholz, ehe er sich in dem Toiletten-Container einschloss. Die Mitarbeiter bewachten bis zum Eintreffen der Polizei das WC-Häuschen. Der Mann hatte keine Ausweisdokumente bei sich, konnte auf der Wache aber identifiziert werden. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet.

Schöneberg: Unfall auf der Stadtautobahn

Bei einem sogenannten Alleinunfall heute früh auf der BAB 100 in Schöneberg wurde ein Autofahrer schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen war der 57-Jährige mit seinem VW gegen 5 Uhr auf der Stadtautobahn in Richtung Neukölln unterwegs, als er an der Ausfahrt zum Innsbrucker Platz aus bisher unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Wagen verlor und frontal gegen den Fahrbahnteiler aus Beton prallte.

Durch die Wucht des Aufpralls kippte der VW Golf auf die linke Seite und kam zwischen den Fahrbahnen der Autobahn und der Abfahrt zum Liegen. Rettungskräfte befreiten den schwerverletzten Fahrer aus seinem Wagen und brachten ihn mit Verletzungen im Brust- und Halsbereich in ein Krankenhaus, wo er intensivmedizinisch betreut wird. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme war der rechte Fahrsteifen in Höhe der Unfallstelle bis in die Mittagsstunden gesperrt. Die Unfallaufnahme am Ort und die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst übernommen.

Marzahn-Hellersdorf: Geparkte Autos beschädigt

In der vergangenen Nacht beschädigten Unbekannte in Mahlsdorf (Marzahn-Hellersdorf) drei geparkte Autos zum Teil erheblich. Das Trio, das nach der Tat gegen 1.30 Uhr im Frettchenweg unerkannt entkommen konnte, zerstach bei einem VW Golf alle vier Reifen und schlug die Scheiben ein. An einem BMW X7 wurden zwei Reifen zerstochen sowie zwei Seiten- und die Frontscheibe beschädigt. An einem Mercedes AMG A 45 wurde ein Reifen aufgeschlitzt. Da nach dem derzeitigen Erkenntnisstand von einer politischen Tatmotivation ausgegangen wird, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung übernommen.

Prenzlauer Berg: Polizei räumt Mauerpark wegen nächtlicher Partys

Die Berliner Polizei hat am Wochenende mehrfach den Mauerpark in Prenzlauer Berg (Pankow) wegen feiernder Menschengruppen geräumt. In der Nacht zum Sonntag hielten sich rund 1500 „vorwiegend junge“ Partygäste in dem Park auf, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Anwohner hätten sich wegen des Lärms beschwert. „Es wurde Alkohol getrunken und laute Musik gehört.“ Demnach kam es unter den Teilnehmern auch zu Körperverletzungen und einer Raubtat. Die Zeitung „B.Z.“ (Online) hatte darüber zuerst berichtet.

Der Polizeieinsatz ereignete sich am Samstagabend ab 23.30 Uhr, die Räumung dauerte fast eine Stunde. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sprach am Sonntag bei Twitter von „Angriffen und Flaschenwürfen“ auf die Polizisten.

Bereits in der Nacht zum Samstag war es im Mauerpark zu ähnlichen Ansammlungen gekommen. Rund 500 Menschen hatten nach Angaben des Polizeisprechers dort gefeiert. Es gab Streit unter einigen Teilnehmern, teilten die Sicherheitskräfte per Twitter mit. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz, um einen

Neukölln: Radfahrer mit Polytrauma im Krankenhaus

Mit dem Verdacht auf innere Verletzungen, einer Kopfplatzwunde sowie einer leichten Armverletzung wurde ein Radfahrer gestern Nachmittag stationär in einer Klinik aufgenommen. Seinen Aussagen zufolge war der 25-Jährige gegen 14.45 Uhr in der Neuköllner Thomasstraße unterwegs, als er die Kontrolle über sein Zweirad verlor und in Höhe Selkestraße gegen einen geparkten Nissan prallte. Dabei schlug der Mann auf der Heckscheibe auf, die daraufhin zu Bruch ging. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Nissan gegen einen davorstehenden Smart geschoben. Die Ermittlungen zu dem Unfall hat das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte übernommen.

Marzahn: Volksverhetzende Musik abgespielt

Einsatzkräfte der Polizeiabschnitts 32 nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann fest, der in Marzahn volksverhetzende Musik abgespielt hatte. Mehrere Anwohner der Pöhlbergstraße hatten gegen 23.30 Uhr dem Notruf eine Person gemeldet, die in einem Auto sitzend die laute Musik hörte. Zudem sei der Mann ausgestiegen, habe rechte Parolen gegrölt und Glasflaschen auf dem Gehweg zerschmettert.

Die Einsatzkräfte konnten den 27-Jährigen in der Nähe festnehmen. Bei einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Durchsuchung des Fahrzeugs beschlagnahmten sie ein Mobiltelefon, auf welchem die Musik gespeichert war. Der Festgenommene musste sich in einem Polizeigewahrsam einer Blutentnahme unterziehen und sich nun wegen Volksverhetzung verantworten. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen hierzu übernommen.

Tempelhof: Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall - Beteiligter flüchtet

Bei einem Verkehrsunfall in Tempelhof wurden heute früh zwei Frauen schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 21-Jährige kurz nach 5 Uhr mit ihrem Renault im Tempelhofer Damm unterwegs. Plötzlich habe sie ein Skoda links überholt, weshalb die junge Frau ihr Fahrzeug nach rechts lenkte, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei prallte sie gegen einen Porsche und einen Anhänger, die durch den Zusammenstoß beschädigt wurden.

Während der Skoda ohne anzuhalten in Richtung Stadtautobahn weiterfuhr, brachten Rettungskräfte die 21-Jährige und ihre ein Jahr ältere Beifahrerin mit Kopfverletzungen und vermuteten Polytraumata in eine Klinik. Die Ermittlungen zu dem Unfall hat das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte übernommen.

Neukölln: Festnahme nach Schussabgabe

Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 55 nahmen gestern Nachmittag einen Mann fest, der zuvor in Neukölln in die Luft geschossen haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen sich kurz nach 13 Uhr mehrere Männer in der Kirchhofstraße lautstark gestritten haben. Dann habe einer von ihnen in die Luft geschossen und sei mit einem Mercedes geflüchtet.

Mutmaßlich aufgrund der Schussabgabe erlitt ein Beteiligter einen Schwächeanfall und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, aus welchem er sich jedoch selbst entließ. Bei der Absuche der Umgebung konnten die Einsatzkräfte den Fluchtwagen in der Glasower Straße ausfindig machen und den Fahrer festnehmen. Der 44-Jährige, bei dem es sich aufgrund der Personenbeschreibung um den mutmaßlichen Schützen handeln soll, kam zur erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme in Polizeigewahrsam.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Sein Führerschein und der Mercedes wurden zudem beschlagnahmt. Eine Schusswaffe konnte weder bei ihm noch im Auto gefunden werden. Im Rahmen der andauernden Ermittlungen der Kriminalpolizei wird auch geprüft, ob der Mann das Auto lenkte, als es bereits gegen 5 Uhr in der Karl-Marx-Straße ohne Licht aufgefallen und anschließend vor der Polizei unerkannt geflüchtet war, als es einer Kontrolle unterzogen werden sollte.

Lichtenberg: Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

In Fennpfuhl (Lichtenberg) wurde gestern Mittag ein junger Mann bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Nach den bisherigen Aussagen und Ermittlungen befuhr der 25-jährige Autofahrer mit einem Dacia gegen 12.45 Uhr den Weißenseer Weg in Richtung Möllendorffstraße. Der 22 Jahre alte Fußgänger, der nach Zeugenaussagen die Fahrbahn des Weißenseer Weges an einer Fußgängerampel bei Rot in Richtung Herzbergstraße überquert haben soll, wurde von dem Fahrzeug erfasst.

Er erlitt bei dem Aufprall schwere Gesichtsverletzungen und wurde von Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Dacia-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und wurden vom Verkehrsermittlungsdienst übernommen.

Reinickendorf: Von Unbekannten mit Messer angegriffen

Ein Passant wurde in der vergangenen Nacht von zwei Unbekannten in Reinickendorf angegriffen und mit einem Messer verletzt. Seinen Angaben zufolge war der 42-Jährige gegen 2.30 Uhr auf dem Heimweg in der Reginhardtstraße, als ihm zwei Männer entgegenkamen. Nach einem kurzen Wortwechsel sei er mit einem Schlag in den Nacken zu Boden gebracht worden.

Nachdem das Duo geflüchtet war, stellte der Angegriffene eine Platzwunde am Arm sowie eine Stichverletzung am Bauch fest. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann in eine Klinik, in welcher er stationär aufgenommen wurde. Die Absuche nach den Tatverdächtigen blieb erfolglos. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

Pankow: Nach Streit mit Messer verletzt

Mit Messerverletzungen kam gestern Abend ein Mann in Prenzlauer Berg (Pankow) in ein Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 35-Jährige kurz vor 21 Uhr mit seinem Kontrahenten in der Chodowieckistraße zunächst in Streit geraten. Im weiteren Verlauf sollen sich die beiden Alkoholisierten auf einem Spielplatz in der Jablonskistraße körperlich attackiert haben.

Anschließend habe der 27-jährige Beteiligte dem Älteren mehrfach mit einem Messer verletzt. Während der Angegriffene mit Schnitt- und Stichverletzungen am Oberkörper sowie am Arm zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus kam, konnten alarmierte Einsatzkräfte den Tatverdächtigen in der Metzer Straße aufspüren.

Dieser zog das Messer, worauf die Streifenbesatzung den Schusswaffengebrauch androhte, so dass der Mann anschließend widerstandslos festgenommen werden konnte. Bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von über 1,1 Promille festgestellt. Er kam auf eigenen Wunsch in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung hat die Kriminalpolizei übernommen.

Pankow: Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt

Ein Einsatzwagen des Polizeiabschnitts 13 war gestern Mittag in Pankow in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem ein Mann leicht verletzt wurde. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein Polizist gegen 13.30 Uhr mit dem Streifenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn die Berliner Straße in Richtung Bornholmer Straße.

Vor der Kreuzung zur Granitzer Straße habe er auf Grund der roten Ampel die Geschwindigkeit reduziert, als mehrere Meter vor dem Fußgängerüberweg der 27-jährige Passant plötzlich auf die Fahrbahn trat. Der Einsatzwagen stieß gegen den Fußgänger. Dieser wurde dadurch am Arm leicht verletzt und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er gab an, dass er durch das Tragen von Kopfhörern den Polizeiwagen nicht wahrgenommen habe. Der Polizist und seine Kollegin blieben unverletzt. Der Verkehrsermittlungsdienst der hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.

Friedrichshain: Körperverletzung an Tram-Haltestelle

An einer Straßenbahnhaltestelle an der Landsberger Allee in Berlin Friedrichshain kam es in der Nacht zu einer Körperverletzung durch eine Person, die Polizei konnte eine Person festnehmen.

Lichtenberg: Notoperation nach Messerangriff

Nach einem Messerangriff in Karlshorst (Lichtenberg) musste ein Mann in der vergangenen Nacht notoperiert werden. Zunächst war eine rund 20-köpfige Personengruppe gegen 0.20 Uhr in der Robert-Siewert-Straße unterwegs, als einer von ihnen mit einem Teleskopschlagstock die Heckscheibe eines geparkten Autos einschlug.

Mehrere Anwohner, darunter der später Schwerverletzte, eilten herbei und konnten den jungen Mann festhalten sowie die Polizei alarmieren. Daraufhin wurden der 52-Jährige und ein weiterer 44-Jähriger von der Gruppe attackiert, die anschließend flüchtete. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten den festgehaltenen 18-Jährigen festnehmen, stellten jedoch auch schwere Stichverletzungen bei dem 52-Jährigen sowie diverse Kopfverletzungen bei dem 44-Jährigen fest, die ihm mutmaßlich mit dem Schlagstock zugefügt worden waren.

Beide Männer wurden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Festgenommene wurde nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung der Kriminalpolizei überstellt. Die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs sowie Sachbeschädigung dauern an. Dabei wird auch geprüft, inwiefern der 18-Jährige für die Verletzungen der Männer verantwortlich ist. Auch Polizeihubschrauber "Pirol Berlin" war im Einsatz.

Schöneberg: Auto kracht gegen Schildermast auf A100 - Fahrer schwer verletzt

Ein Autofahrer ist in Friedenau (Schöneberg) auf der Stadtautobahn A100 gegen einen Schildermast gefahren und hat sich schwer verletzt. Der Wagen war in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn aus Richtung Funkturm nach Tempelhof unterwegs, wie ein Sprecher des Polizeilichen Lagedienstes mitteilte. An der Ausfahrt am Innsbrucker Platz kam das Auto demnach von der Fahrbahn ab, kippte an den Leitplanken auf die Seite und krachte gegen den Mast der elektronischen Schilderbrücke.

Kriminalität 2020 in Berlin - die Statistik im Detail