Feuerwehreinsatz

Vier Verletzte bei Wohnhausbrand in Berlin-Spandau

Es brannte in einem Wohnhaus in Spandau.

Es brannte in einem Wohnhaus in Spandau.

Foto: Pudwell

Im Erdgeschoss eines Wohngebäudes in Berlin-Spandau war in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Der Rauch drückte in die Wohnungen.

Berlin. Bei einem Brand im Treppenhaus eines Wohngebäudes in Spandau sind vier Menschen leicht verletzt worden. Eine 53-Jährige und ein 50-Jähriger wurden vor Ort behandelt. Ein einjähriges Mädchen und ein wenige Monate alter Junge wurde wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr sagte, mussten 14 Personen aus dem viergeschossigen Haus gerettet werden.

Das Feuer war am späten Donnerstagabend im Bereich eines Stromverteilerkastens im Erdgeschoss des Gebäudes ausgebrochen. Beim Eintreffen der Kräfte standen mehrere Menschen am Fenster. Aufgrund der sehr starken Rauchentwicklung drückte der Rauch in ihre Wohnungen und sie konnten das Gebäude nicht selbstständig verlassen.

Zur Schadenshöhe sowie der Brandursache waren zunächst noch keine Details bekannt. Das Feuer war am späten Abend gelöscht.

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( dpa )