Blaulicht-Blog

Männer attackieren sich mit Messer und Schreckschusspistole

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Foto: Carsten Rehder / dpa

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Mittwoch, 25. August.

Schöneberg: Männer attackieren sich mit Messer und Schreckschusspistole

Zwei Männer sind am Dienstag in Schöneberg mit Messer und Schreckschusspistole aufeinander losgegangen. Laut Angaben der Polizei stritt sich ein 34-jähriger Mann bereits am Mittag mit einem Unbekannten, dabei sei er verletzt worden. Am Abend gegen 21.00 Uhr gerieten die beiden dann in der Pöpelmannstraße erneut aneinander. Der Unbekannte soll den 34-Jährigen mit einem Messer angegriffen und an der Hand verletzt haben. Das Opfer schoss dann mit einer Schreckschusspistole auf den Widersacher, und es kam noch zu einem Faustkampf. Schließlich floh der Unbekannte mit einem Auto.

Oberschöneweide: Kradfahrerin liefert sich Verfolgungsfahrt mit Polizei

Eine Kradfahrerin hat sich in der vergangenen Nacht eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Wie die Behörde am Mittwoch mitteilte, habe die 25-Jährige an der Kreuzung Minna-Todenhagen- Ecke Nalepastraße in Oberschöneweide (Treptow-Köpenick) eine Polizeikontrolle ignoriert. Sie flüchtete in Richtung Köpenicker Landstraße. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung auf, die sich bis zur Einmündung Schneller- Ecke Köllnische Straße in Niederschöneweide zog.

Während ihrer Fahrt habe die 25-Jährige mehrere rote Ampeln sowie Tempolimits missachtet und sei auf dem Gehweg gefahren. Auf diesem kam sie in Folge eines Zusammenstoßes mit einem an einer Straßenlaterne befestigten Pappschild zu Fall. Sie erlitt Verletzungen an Armen, Beinen, Kopf und Rumpf. Gegenüber den Beamten gab sie an, keinen Führerschein zu besitzen. Auf der Suche nach ihrem Personalausweis fanden die Polizisten mutmaßliche Betäubungsmittel. In Annahme, die Frau könne unter Drogen-Einfluss gefahren sein, ordneten die Einsatzkräfte eine Blutentnahme an. Bei der Überprüfung des Krads stellten die Beamten fest, dass dieses im Zusammenhang mit einem besonders schweren Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben ist. Auch dafür wird sich die 25-Jährige verantworten müssen.

Premnitz: Verdächtiger nach Auseinandersetzung mit Messer gefasst

Mit Hunden und einem Hubschrauber hat die Polizei in Premnitz (Havelland) nach einem Tatverdächtigen gesucht. Der Mann hatte sich nach Zeugenaussagen am Dienstag eine Auseinandersetzung mit einen 70-Jährigen geliefert und dabei auch ein Messer benutzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Danach hatte er sich vom Tatort entfernt. Da Gefahr für andere Personen nicht ausgeschlossen werden konnte, leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein.

Der 38-jährige Tatverdächtige konnte später durch Einsatzkräfte in Gewahrsam genommen werden. Da er selbst leicht verletzt war, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Wie es zu den Verletzungen kam, ist laut Polizei noch unklar. Der 70-jährige Mann, mit dem er nach bisherigen Erkenntnissen zuvor in einen verbalen Konflikt geraten war, blieb unverletzt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Charlottenburg: Mann und Heranwachsende nach Taschendiebstahl festgenommen

Ein Mann und eine Heranwachsende sind am Mittwoch in Charlottenburg nach einem Taschendiebstahl festgenommen worden. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, half ein 21-Jähriger auf der unteren Bahnhofsebene einem 77-Jährigen mit Fahrrad in einen Fahrstuhl, der beide zum Regionalbahnsteig brachte. Beim Ausstieg soll der Dieb dann ein künstliches Gedränge erzeugt und allein wieder mit dem Fahrstuhl nach unten gefahren sein. Der Radfahrer bemerkte beim Griff an seine Gesäßtasche, dass sein Portemonnaie fehlte. Den Tatverdächtigen konnte er nicht mehr stellen.

Kurze Zeit später beobachtete ein Polizist, wie eine 19 Jahre alte Komplizin auf einem benachbarten Bahnsteig eine Geldbörse in einen Mülleimer warf. Das leere Portemonnaie konnte dort sichergestellt und dem 77-Jährigen zugeordnet werden. Das daraus entwendete Geld fanden die Beamten bei der Festnahme des Duos im unmittelbaren Bahnhofsumfeld. Die 19-Jährige hatte es unter ihrer Kleidung versteckt. Der 21-Jährige trug ein Handy bei sich, das zur Fahndung ausgeschrieben war.

Die Tatverdächtigen kamen zur erkennungsdienstlichen Behandlung in einen Polizeigewahrsam, von wo aus sie dem ermittlungsführenden Fachkommissariat für Taschendiebstahl übergeben wurden. Sie sollen morgen einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mitte: Brandstifter festgenommen

Ein Brandstifter ist am Dienstag in Mitte festgenommen worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, bemerkte ein 36-Jähriger beim Blick aus dem Supermarkt, einen Mann, der an seinen Auto hantierte. Nachdem der 36-Jährige zu seinem Wagen gerannt war, sah er einen Brand im Radkasten. Die Polizei konnte den Verdächtigen noch in der Nähe festnehmen. Er hatte ein Feuerzeug dabei, aber keine Ausweispapiere. Noch vor Ort räumte er ein, die Tat begangen zu haben. Er gab weiter an, 43 Jahre alt zu sein und keinen festen Wohnsitz zu haben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme wurde er dem Brandkommissariat beim Landeskriminalamt übergeben. Anhaltspunkte für eine politische Motivation liegen nicht vor, hieß es von der Polizei. Der Tatverdächtige wird zum Erlass eines Haftbefehls einem Richter vorgeführt.

Schöneberg: Fußgängerin bei Zusammenstoß mit Radfahrer schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall in Schöneberg verletzte sich eine Fußgängerin gestern Nachmittag schwer. Bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge, soll die 55-Jährige gegen 16.30 Uhr die Fußgängerampel an der Kreuzung Yorck- Ecke Bülowstraße überquert haben, als sie sich vor einem in die Bülowstraße abbiegenden Fahrradfahrer erschrak und daraufhin einen Schritt nach hinten trat – die beiden kollidierten. In Folge des Zusammenstoßes fiel die Frau auf ihren Hinterkopf und klagte anschließend zudem über Schmerzen im Brustkorb. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus, in dem sie stationär und intensivmedizinisch betreut wird. Der 24-Jährige erlitt einen Schock.

Spandau: Mann nach Straßenraub festgenommen

Gegen einen 32-Jährigen, der Tatverdächtiger einer Raubstraftat ist, wurde gestern Haftbefehl erlassen. Der Mann konnte vorgestern Mittag durch Polizeieinsatzkräftein einer psychiatrischen Einrichtung in Spandau festgenommen werden, in die er sich aus ärztlicher Sicht ohne Indikation selbstständig einliefern wollte. Bei der Aufnahme in die Klinik und Überprüfung der Dokumente des Mannes fielen einem Arzt ein Ausweis, Führerschein und Geldkarten auf, die auf den Namen einer unbekannten Frau ausgeschrieben waren.

Der Arzt rief die Polizei, die den Mann vor Ort festnahm. Wie sich bei den weiteren Ermittlungen herausstellte, stammten die Dokumente aus einer Raubstraftat, die sich am 19. August gegen 19.25 Uhr in Charlottenburg ereignet hatte. Dort soll der Tatverdächtige in der Trendelenburgstraße eine 51-Jährige zunächst niedergestoßen und dann so lange auf die am Boden liegende Frau eingetreten haben, bis sie ihre Handtasche losließ. Die Angegriffene wurde dabei an den Beinen und an einem Arm leicht verletzt. Der Mann konnte flüchten. Eine sofort eingeleitete Absuche des Nahbereichs durch die alarmierte Polizei blieb ohne Erfolg. Während der Aufnahme des Sachverhalts durch die Beamtinnen und Beamten wurde bekannt, dass sich der Tatverdächtige mit der Damenhandtasche kurz nach dem Überfall in einem Restaurant in der Nähe aufgehalten und dort die Tasche aus dem Fenster einer Toilette geworfen hatte, nachdem er zuvor das Portemonnaie und Mobiltelefon daraus entwendet hatte. Die Handtasche konnte sichergestellt und der 51-jährigen Frau zugeordnet werden. Die Beschreibung des Tatverdächtigen durch einen Zeugen aus dem Restaurant stimmte mit derjenigen einer Zeugin überein, der der Mann kurz vor dem Überfall aufgefallen war. Die Täterbeschreibungen passten nun auch auf den in der psychiatrischen Einrichtung festgenommenen Mann.

Spandau: Zwei Männer nach Kabel-Diebstahl gefasst

Einem Polizeibeamten des Abschnitts 21 fielen gestern Abend im Rahmen seiner Streifenfahrt in Hakenfelde zwei verdächtige Männer auf, von denen einer ein Fahrrad samt beladenem Anhänger mit sich führte. Gemeinsam mit einer weiteren, zur Unterstützung angeforderten Zivilstreife, überprüfte der Kollege gegen 21.10 Uhr die eines Baustelleneinbruchs verdächtigen 32- und 48-jährigen Männer in der Hakenfelder Straße. Im mitgeführten Fahrradanhänger befanden sich mehrere mit Kupferkabeln beladene Taschen. Bei der körperlichen Durchsuchung stellten die Polizeikräfte zwei Seitenschneider sicher. Der Ältere war außerdem in Besitz eines Taschenmessers und der Jüngere führte eine Gaswaffe samt Munition mit sich. Die Männer erzählten, dass sie die Kupferkabel aus einem leerstehenden Einfamilienhaus entwendet hatten. Beide kamen zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie zur Abgabe einer DNA-Probe in einen Polizeigewahrsam. Während der 48-Jährige, der in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt, anschließend dem Landeskriminalamt überstellt wurde, durfte sein Komplize die Polizeidienststelle verlassen. Er wird sich neben dem Diebstahlsdelikt auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten müssen.

Wilmersdorf: Polizeifahrzeug gerammt und geflüchtet

Nachdem in der vergangenen Nacht in Wilmersdorf ein Auto mit einem Zivilfahrzeug der Polizei zusammenstieß, setzte der Fahrer zunächst seine Fahrt fort, hielt kurze Zeit später jedoch an und wurde festgenommen. Nach bisherigem Kenntnisstand befuhren beide Fahrzeuge gegen 0.20 Uhr die BAB 100 an der Anschlussstelle Innsbrucker Platz den rechten, beziehungsweise den mittleren Fahrstreifen in Fahrtrichtung Süd. Als der 28-Jährige beim Wechsel des Fahrstreifens nach links fährt, berührt er das Polizeifahrzeug, so dass an beiden Fahrzeugen Sachschaden entstand. Der Mann setzte sich mit eingeschalteter Warnblinkanlage vor das Zivilfahrzeug und signalisierte so, dass man ihm folgen solle. Beide Fahrzeuge fuhren von der BAB in Höhe des Anschlusskreuzes Schöneberg ab. Am Grazer Damm Ecke Vorarlberger Damm bog der mutmaßliche Unfallverursacher plötzlich in den Vorarlberger Damm ab und versuchte sich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit der Unfallaufnahme zu entziehen.

Das Polizeifahrzeug folgte dem flüchtenden Wagen bis zur Hauptstraße Ecke Rubensstraße, wo der Mann schließlich anhielt. Zwischenzeitlich zur Unterstützung gerufene Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 42 bemerkten bei der Sachverhaltsaufnahme, dass der 28-Jährige unter Alkoholeinfluss stand, so dass eine Atemalkoholmessung durchgeführt wurde, die einen Wert von etwas mehr als zwei Promille ergab. Zudem war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Als ihm die Tatvorwürfe mitgeteilt wurden, leistete er Widerstand und verletzte einen Beamten leicht an einem Arm. Dieser verblieb zunächst im Dienst, will sich aber gegebenenfalls später selbst noch zum Arzt begeben. Der Festgenommene wurde zur Blutentnahme in ein Gewahrsam gebracht, von wo er nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen wurde. Aufgrund ungeklärter Eigentumsverhältnisse wurde der vom 28-Jährigen gelenkte Opel sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Prenzlauer Berg: Auto fährt 15 Jahre alte Radfahrerin an

Eine Radfahrerin erlitt gestern Nachmittag bei einem Verkehrsunfall in Prenzlauer Berg schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr die 15-Jährige gegen 14.20 Uhr auf dem Fahrradschutzstreifen die Danziger Straße von der Greifswalder Straße aus kommend in Richtung Bötzowstraße. Dabei erfasste sie ein 33-jähriger Autofahrer, der mit seinem Wagen den rechtsseitigen Fahrradschutzstreifen kreuzte, um in eine Parklücke einzufahren. Die Jugendliche stürzte in Folge des Zusammenstoßes zu Boden und verletzte sich schwer am Kopf und der Schulter. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Renault-Fahrer blieb unverletzt.

Pankow: Auto erfasst Radfahrerin, Fahrer begeht Unfallflucht

Bei einem Verkehrsunfall in Pankow erlitt eine Radfahrerin diverse Prellungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der mutmaßliche Unfallverursacher setzte seine Fahrt hingegen fort. Nach Aussagen der Verletzten sowie mehrerer Zeugen war sie gegen 19.20 Uhr in der Pasewalker Straße in Richtung Französisch Buchholz unterwegs, als sie von einem schwarzen VW Golf überholt wurde. Dabei stieß der Fahrer des Wagens mit dem rechten Außenspiegel gegen die Frau, so dass dieser abrieß. Die 62-Jährige stürzte zu Boden und zog sich mehrere Prellungen zu.

Der Rettungsdienst brachte sie in eine Klinik. Die alarmierte Funkwagenbesatzung stellte den abgerissenen Außenspiegel sicher. Die Ermittlungen zum Unfallhergang, dem geflüchteten Fahrer und seinem Fahrzeug hat das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.

Wer Angaben zu dem wie oben beschriebenen Fahrzeug machen kann oder wem ein solches zur Reparatur übergeben wurde, wird gebeten, sich bei der Dienststelle unter der Telefonnummer (030) 4664 - 172800 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Zehlendorf: Radfahrer muss E-Scooter-Fahrer ausweichen und stürzt

Gestern Abend verletzte sich ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall in Zehlendorf schwer. Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr der 59-Jährige gegen 20.50 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Potsdamer Straße von der Fischerhüttenstraße aus kommend in Richtung Forststraße. Kurz hinter der Einmündung zur Busseallee wich der Radfahrer einem ihm entgegenkommenden E-Scooter-Fahrer aus, geriert mit seinem linken Pedal gegen einen Baum und stürzte infolge dessen zu Boden. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der 54 Jahre alte E-Scooter-Fahrer blieb unverletzt.

Pankow: Fahranfänger prallt mit Auto gegen Baum

Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache kam gestern Abend ein Fahranfänger in Malchow von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Auto gegen einen Baum. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 18-Jährige gegen 18.40 Uhr mit einem Mercedes im Blankenburger Pflasterweg in Richtung Heinersdorfer Straße unterwegs. In einer Kurve kam er dann nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und prallte frontal gegen einen weiteren. Der Fahrer erlitt Verletzungen am Kopf und an den Beinen. Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, das er dann jedoch auf eigenen Wunsch nach einer ambulanten Behandlung wieder verließ. An dem Fahrzeug und den Bäumen entstand erheblicher Schaden.

Spandau: Polizei nimmt Rollerdieb fest

Polizeieinsatzkräfte nahmen in der vergangenen Nacht einen Mann nach einem Diebstahl eines Rollers fest. Gegen 1.30 Uhr beobachteten die Zivilkräfte den bis dahin Unbekannten, wie er im Seegefelder Weg in Staaken zunächst versuchte, einen dort abgestellten Roller zu starten und diesen anschließend über den Gehweg schob. Im weiteren Verlauf gelang es dem Mann, den Motor des Fahrzeugs zu starten, sodass er mit diesem losfuhr. Hinzualarmierte Einsatzkräfte hielten den Flüchtenden schließlich im Reckeweg an. Dabei beschleunigte der Tatverdächtige das mutmaßlich entwendete Fahrzeug, stieß infolge dessen gegen ein abgestelltes Zivilfahrzeug und beschädigte dieses. Verletzt wurde niemand.

Die Einsatzkräfte nahmen den mutmaßlichen Dieb anschließend fest und fanden bei ihm unter anderem einen Bolzenschneider, Fahrradteile und Drogen. Weiterführende Ermittlungen ergaben zudem, dass der Festgenommene im Besitz der verloren gegangenen Rollerschlüssel war und diesen damit entwendete. Das Kettenschloss, mit dem der Eigentümer das Fahrzeug gesichert hatte, wurde zudem gewaltsam entfernt. Die Zivilkräfte brachten den 33-Jährigen in einen Polizeigewahrsam und übergaben ihn im Anschluss der Kriminalpolizei.

91-Jährige stirbt nach Unfall in Strausberg

In Strausberg (Landkreis Märkisch-Oderland) ist eine 91-jährige Frau am Dienstag nach einem Verkehrsunfall gestorben. Ein 86 Jahre alter Mann soll sie mit seinem Auto frontal erfasst haben, als sie über die Straße gehen wollte, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Die 91-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht und starb dort. Der genaue Unfallhergang sei noch unklar.

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