Blaulicht-Blog

Raser flüchtet vor Polizei und rammt Laterne und Wohnmobil

| Lesedauer: 16 Minuten
Bei der Flucht vor der Polizei rammte der Fahrer ein Wohnmobil und zwei Laternen.

Bei der Flucht vor der Polizei rammte der Fahrer ein Wohnmobil und zwei Laternen.

Foto: Thomas Peise

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Sonnabend, 30. Januar.

+++ Raser flüchtet vor Polizei und rammt Laterne und Wohnmobil +++

Bei einer Verfolgungsfahrt in der vergangenen Nacht in Wedding wurde ein Einsatzfahrzeug der Polizei beschädigt. Gegen 22 Uhr wollte die Besatzung des Funkstreifenwagens auf der Müllerstraße einen Mercedes-Benz und dessen Fahrer verkehrsrechtlich überprüfen. Die Anhaltesignale der beiden Polizisten missachtete der Fahrer des Mercedes, beschleunigte seinen Wagen und flüchtete mit dem Auto über weitere Straßen in Richtung Transvaalstraße, wobei er zwei rote Ampeln missachtete.

Auf der Transvaalstraße flüchtete er in Richtung Dohnagestell. In Höhe des Volksparkes Rehberge verlor der Fahrer aus bislang noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug und stieß gegen eine Bake der dort beginnenden Fahrbahntrennung. Diese wurde durch den Zusammenstoß aus der Verankerung gerissen, schleuderte gegen den Funkwagen der beiden Polizeibeamten und verkeilte sich dort an einem der Hinterräder, sodass diese die Verfolgung mit dem Wagen abbrechen mussten.

Die beiden Beamten setzten die Verfolgung des flüchtenden Mercedes zu Fuß fort. Nach etwa hundert Metern bemerkten die beiden, dass der Fahrer des Mercedes augenscheinlich gegen einen geparkten Fiat gestoßen sein musste, da die Airbags des Mercedes ausgelöst worden waren. Im weiteren Verlauf kollidierte der Mercedes mit zwei weiteren geparkten Fahrzeugen, darunter ein Wohnmobil und prallte anschließend gegen einen Laternenmast. Fahrer und Beifahrer stiegen aus dem Wagen aus und wollten ihre Flucht zu Fuß fortsetzen.

Die nachgeeilten Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer noch in der Nähe fest. Der Beifahrer klagte über Schmerzen im Knie, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Zur Identitätsfeststellung durchsuchten die Einsatzkräfte den 24-Jährigen Fahrer und den 26-jährigen Beifahrer, wobei sie bei dem 24-Jährigen Drogen fanden. Mit einem richterlichen Beschluss durchsuchten sie anschließend auch den Fluchtwagen, in dem sie weitere Drogen fanden. Bei der Durchsuchung des 26-Jährigen fanden die Polizeikräfte zudem noch ein Messer und stellten es sicher.

Ein dem Fahrer angebotener freiwilliger Drogentest ergab, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zu erkennungsdienstlichen Maßnahmen brachten weitere Einsatzkräfte die beiden Festgenommenen in ein Polizeigewahrsam. Dort wurde bei dem 24-Jährigen auch eine Blutentnahme durchgeführt und anschließend beide dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 überstellt. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Drogen verantworten.

Der 24-Jährige muss sich zudem auch wegen des Verdachtes des Fahrens ohne Fahrerlaubnis unter dem Eindruck von Betäubungsmitteln, des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.

+++ Brandstiftung in Neukölln +++

Am Freitagabend wurden drei Autos in Neukölln durch ein Feuer stark beschädigt. Gegen 22 Uhr bemerkte eine Anwohnerin der Elbestraße Flammen an einem geparkten Smart und alarmierte die Feuerwehr. Die Flammen hatten auf zwei neben dem Smart abgestellte Fahrzeuge, einen Renault und einen VW, übergegriffen. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer. Verletzt wurde niemand. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

+++ Polizei verfolgt Fluchtfahrer durch Neukölln +++

Bei einem Zusammenstoß beschädigte gestern Nacht in Neukölln ein Autofahrer einen Funkwagen. Gegen 23.30 Uhr fielen einer Streife ein Range Rover und ein Audi auf, welche auf der Sonnenallee in Richtung Saalestraße unterwegs waren und dabei wiederholt die Fahrstreifen wechselten. An der Kreuzung Sonnenallee/Hertzbergstraße hielten beide Fahrzeuge an einer roten Ampel an.

Als diese auf Grün wechselte beschleunigten beide Fahrer ihre Autos stark und fuhren mit hoher Geschwindigkeit weiter in Richtung Saalestraße. Während der Fahrer des Range Rovers verkehrswidrig nach rechts auf die Braunschweiger Straße abbog, bog der Audifahrer nach rechts auf die Saalestraße ein. Die Polizisten entschlossen sich, den Range Rover anzuhalten und dessen Fahrer zu überprüfen.

Auf die entsprechenden Anhaltesignale reagierte der Fahrer des Geländewagens jedoch nicht, sondern flüchtete über diverse Straßen vor der Kontrolle, auch über rote Ampeln. Auf der Grenzallee, die der flüchtende Fahrer mittlerweile in Richtung Karl-Marx-Straße befuhr, richtete eine entgegenkommende Funkstreifenwagenbesatzung eine Sperre ein, indem sie ihren Wagen mit eingeschaltetem Blaulicht quer zur Fahrrichtung aufstellte. Bei dem Versuch des Geländewagenfahrers dieser Sperre auszuweichen, prallte er mit dem Wagen gegen den stehenden Einsatzwagen und blieb stehen.

Die Einsatzkräfte nahmen den 33-Jährigen Fahrer des Range Rover fest, brachten ihn in ein Polizeigewahrsam und beschlagnahmten dessen Führerschein. Nach einer durchgeführten erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er später wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Auch ein durchgeführter Drogenschnelltest verlief mit negativem Ergebnis.

Es wurde niemand verletzt. Den 33-Jährigen betreffend wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr eingeleitet.

+++ Waggons durch Graffiti beschädigt:Tatverdächtige festgenommen +++

Fünf mutmaßliche Farbsprüher wurden in der vergangenen Nacht durch Einsatzkräfte der Abschnitte 34 und 51 in Lichtenberg festgenommen. Gegen 0.40 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter der BVG im sogenannten Kehrgleis des U-Bahnhofes Frankfurter Allee eine Gruppe von Männern, die an einem abgestellten Zug drei Waggons großflächig mit Farbe besprühten und alarmierte die Polizei.

Als die Tatverdächtigen die Einsatzkräfte bemerkten, flüchteten alle über die Gleisanlagen in Richtung Bahnhof Magdalenenstraße, wobei sie diverse Gegenstände auf der Strecke wegwarfen. Vier Tatverdächtige versuchten, sich unter dem Bahnsteig des U-Bahnhofes Magdalenenstraße zu verstecken, was nicht gelang. Sie wurden dort festgenommen. Einen fünften mutmaßlichen Mittäter nahmen die Einsatzkräfte im Bereich des Gleisbettes des Bahnhofs Frankfurter Allee fest. Sowohl bei den festgenommenen Männern, 28, 33, 35, 36 und 43 Jahre alt, als auch entlang ihrer Fluchtstrecke stellten die Polizistinnen und Polizisten Beweismittel, unter anderem zahlreiche Farbsprühdosen und Kameras, sicher.

Das Quintett wurde in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung hat ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

+++ Schwerer Unfall in Pankow +++

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagabend in Französisch Buchholz wurde ein Fußgänger schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen und Aussagen befuhr ein 33-Jähriger gegen 19.15 Uhr mit einem Renault die Pasewalker Straße von der Blankenburger Straße kommend in Richtung Margaretenaue. In Höhe einer Straßenbahnhaltestelle soll der 42-jährige Fußgänger die Fahrbahn der Pasewalker Straße überquert haben, nachdem er zuvor aus einer Straßenbahn ausgestiegen sein soll.

Der Renault-Fahrer erfasste den Passanten mit dem Fahrzeug. Durch den Aufprall wurde der 42-Jährige am Kopf verletzt und von Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr soll für den Verletzten nicht bestehen. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 4 übernahm die Unfallaufnahme und die weiteren Ermittlungen.

+++ Unbekannte werfen Brandsatz auf Polizeigelände +++

Unbekannte haben einen Brandsatz auf die Polizeiwache in Spremberg (Landkreis Spree-Neiße) geworfen. Verletzt wurde dabei niemand. Nach ersten Ermittlungen der Polizei warfen die unbekannten Täter den Brandsatz am frühen Samstagmorgen über ein Zufahrtstor auf das Gelände. Dort befinden sich eine Grünfläche sowie Parkplätze, wie die Polizei am Samstag weiter mitteilte. Die Beamten vor Ort nahmen nach dem Eintreffen nur noch Brandgeruch wahr. Das Feuer war bereits selbstständig erloschen. Ein Schaden an Fahrzeugen sowie an dem Gebäude sei nicht entstanden, hieß es weiter. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren.

Mit mehreren Streifenwagen und einem Hund fahndeten Polizisten am Samstag nach den Tätern - bislang ohne Erfolg. Die Bevölkerung wird bei der Suche um Mithilfe gebeten. Wer zur fraglichen Zeit im Bereich der Kantstraße in Spremberg etwas Verdächtiges bemerkt habe, sollte sich telefonisch an die Polizeiinspektion Cottbus-Spree/Neiße wenden. Bis zum Samstagnachmittag seien noch keine Hinweise eingegangen, sagte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage.

+++ Bauernprotest in Berlin geht weiter +++

Mit einem Traktor-Umzug haben Bauern am Samstag in Berlin erneut für politische Kursänderungen in der Landwirtschaft und sichere Einkommen für ihren Berufsstand demonstriert. Schon gegen Mittag fuhren mehr als ein Dutzend Traktoren auf der Straße des 17. Juni in Richtung Siegessäule, am Haupttreffpunkt auf der Karl-Marx-Allee standen am Nachmittag rund 50 Fahrzeuge.

Auf einem Plakat war „Ist der Bauer ruiniert, wird dein Essen importiert“ zu lesen. Die Landwirte verlangen Regelungen für kostendeckende Preise für ihre Erzeugnisse und mehr heimische Nahrungsmittel im Handel. Strengere Vorgaben wie etwa zum Düngen sollen ausgesetzt werden, Corona- und Schweinepest-Hilfen sofort fließen. Die Demonstrationen in der Hauptstadt laufen schon seit Dienstag und sollen am Sonntag ihren Abschluss finden. Laut Polizei könnte dabei insgesamt eine vierstellige Zahl von Traktoren erreicht werden.

In den vergangenen Wochen hatten Bauern immer wieder Zentrallager großer Lebensmittelhändler blockiert. Damit protestierten sie gegen die Preispolitik der Supermärkte und Discounter. Inzwischen gibt es dazu Gespräche.

+++ Polizist fremdenfeindlich beleidigt +++

Während eines Einsatzes in Altglienicke wurde gestern Nachmittag ein Polizist des Polizeiabschnitts 35 fremdenfeindlich beleidigt und bedroht. Gegen 16.30 Uhr bemerkte eine Zivilstreife auf der Siriusstraße in einem Personenkraftwagen vier Personen, die alle keinen Mund-Nasen-Schutz trugen.

Nachalarmierte uniformierte Kräfte des Abschnitts unterstützten die Fahnder bei der Überprüfung der Insassen, dreier Männer und einer Frau. Dabei beleidigte und bedrohte einer der Männer, ein 22-Jähriger, einen Polizisten in Uniform fremdenfeindlich. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Überprüften ihren Weg fortsetzten. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen.

+++ Tankstelle in Gesundbrunnen überfallen +++

Zwei maskierte Männer haben in Berlin-Gesundbrunnen mit Waffen eine Tankstelle überfallen und Geld erbeutet. Laut Angaben einer Angestellten betraten die beiden den Verkaufsraum in der Residenzstraße am Samstagmorgen gegen 7.45 Uhr und drängten sie hinter den Tresen, wie die Polizei mitteilte. Einer der beiden soll die 54-Jährige mit einer Schusswaffe, der andere mit einem Messer bedroht haben.

Die Maskierten hätten die Frau gezwungen, ihnen den Inhalt der Kasse auszuhändigen und außerdem Zigarettenschachteln mitgenommen. Den Angaben zufolge flohen die Täter mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb unverletzt, zur Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

+++ Autokorso gegen Corona-Bestimmungen in Spremberg +++

Mit einem Autokorso haben am Freitagabend zahlreiche Menschen in Spremberg (Spree-Neiße) gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert. Etwa 50 Fahrzeuge fuhren nach Polizeiangaben hupend durch die Innenstadt. Eine Frau hatte etwa 25 Autos für die Aktion angemeldet. Zunächst hatte die „Lausitzer Rundschau“ berichtet. Die Polizei war mit etwa 20 Einsatzkräften vor Ort und begleitete die Auto-Demo.

Das Verwaltungsgericht hatte die Versammlung erst abgelehnt, dann aber doch genehmigt, wie es von der Polizei am Samstag weiter hieß. Die Aktion sei friedlich abgelaufen, alle Auflagen im Zusammenhang mit der Corona-Eindämmungsverordnung seien erfüllt worden, sagte ein Polizeisprecher. So durften beispielsweise in den teilnehmenden Fahrzeugen jeweils nur Personen aus einem Haushalt sitzen. Die Route durch die Stadt war festgelegt.

+++ Tankstelle überfallen +++

Zwei unbekannte Männer überfielen heute Morgen eine Tankstelle in Gesundbrunnen. Nach Angaben der 54-jährigen Angestellten betraten die beiden Männer gegen 7.45 Uhr den Verkaufsraum und drängten sie hinter den Tresen. Von einem der Maskierten soll sie mit einer Schusswaffe und durch den Zweiten mit einem Messer bedroht worden sein.

Nachdem die Mitarbeiterin, wie von ihr gefordert, die Kasse geöffnet hatte, entwendeten die Kriminellen daraus das Geld und aus den Auslagen Zigarettenstangen und –schachteln. Mit der Beute, die in einem Plastiksack verstaut worden sein soll, floh das Duo vom Gelände der Tankstelle in unbekannte Richtung. Die 54-Jährige blieb unverletzt. Die Ermittlungen dauern an und wurden durch ein Raubkommissariat der Direktion 1 übernommen.

+++ Wohnhaus-Brand in Pankow +++

Gegen 21.30 Uhr wurde die Feuerwehr in den Luchsteinweg nach Pankow alarmiert. Als die Retter eintrafen stand das Dach des Einfamilienhauses lichterloh in Flammen. Das Feuer breitete sich auf die Wohnräume aus. Die Besitzer des Hauses konnten sich selber in Sicherheit bringen und wurden nicht verletzt.

Rund 40 Beamte der Feuerwehr waren mehrere Stunden am Ort im Einsatz um die Flammen zu löschen. Die Brandursache ist bislang unklar.

+++ Glätteunfall in Tiergarten +++

Gegen 2 Uhr in der Nacht zum Samstag verlor der Fahrer eines Pkw in der Stülerstraße in Tiergarten auf schneebedeckter Straße die Kontrolle und prallte in einen geparkten Pkw. Dieser wurde auf einen weiteren geschoben. Es wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr räumte die Unfallstelle. Es entstand Sachschaden.

+++ Tunnelunfall in Steglitz +++

Auf de A103 in Steglitz verlor der Fahrer eines Smart auf eisglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen eine Tunnelwand Höhe Saarstraße. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.

+++ Wieder illegales Glücksspiel in Shisha-Bars +++

Nach internen Ermittlungen konnten in der Nacht Einsatzkräfte des Abschnitt 55 in der Neuköllner Hermannstraße das illegale Treiben in einem Café beenden. Von Außen waren die Rollläden heruntergelassen und zusätzlich von innen die Scheiben blickdicht zugeklebt.Zugang war nur über die Silbersteinstraße möglich. In dem ursprünglichen Café waren auf engstem Raum (ca. 35 qm) 6 Glücksspielautomaten aufgestellt, die auch von mehreren Personen bedient wurden.

Den Betreiber erwarten nun mehrere Anzeigen wegen gewerberechtlicher Verstöße. Eine Strafe beginnt bei dieser Art Verstöße im fünfstelligen Bereich. In der illegalen Spielhalle wurden auch Getränke und Speisen verkauft. Die Automaten wurden von der Polizei sichergestellt und abtransportiert, der Laden versiegelt. Mehrere Personen wurden kontrolliert und dokumentiert. Sie konnten anschließend die Örtlichkeit verlassen.

+++ Glätteunfall auf der A12 +++

In der Nacht gab es einen schweren Unfall auf der Autobahn 12 bei Müllrose (Landkreis Oder-Spree). Laut B.Z.-Informationen verlor der Fahrer eines Opel auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und driftete über die Leitplanke. Der Wagen drehte sich, bevor er letztlich auf der Leitplanke zum Stehen kam. Die beiden Insassen des Wagens blieben unverletzt. Der Wagen hatte Totalschaden.

+++ Glätteunfall in Oranienburg +++

In Oranienburg kam der Fahrer eines Audi A7 mit seinem Wagen auf glatter Fahrbahn ins Schleudern und krachte gegen einen Baum. Die Insassen des Wagens wurden leicht verletzt, konnten sich jedoch selbst aus dem Wrack befreien. Die Schadenssumme beträgt laut B.Z. mehrere 10.000 Euro.

+++ Toter bei Lkw-Unfall auf A12 Richtung Polen +++

Bei einem Unfall mit drei Lastwagen auf der Autobahn 12 Richtung Polen ist ein Mensch tödlich verunglückt. Aus bisher unbekannter Ursache fuhr ein 48 Jahre alter Lkw-Fahrer am Freitagabend an einem Stauende auf zwei weitere Sattelzüge auf, wie ein Polizeisprecher sagte. Den Angaben vom Samstagmorgen zufolge wurde der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt und starb noch am Unfallort. Die Unfallstelle blieb für mehrere Stunden gesperrt.

( BM )