Kriminalität

Feuer in Berliner Flüchtlingsunterkunft vermutlich gelegt

In einem Flüchtlingsheim in Berlin-Charlottenburg hat die Feuerwehr einen Brand gelöscht. Ein Bewohner soll das Feuer gelegt haben.

Foto: Thomas Peise

Berlin. In einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Charlottenburg hat es gebrannt. Die Feuerwehr konnte die Flammen in einem Zimmer der dritten Etage schnell löschen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Bei ersten Ermittlungen habe sich der Verdacht verdichtet, dass der 21 Jahre alte Bewohner den Brand am Mittwochabend vorsätzlich gelegt haben könnte. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen.

Tjdifsifjutnjubscfjufs iåuufo jo efn [jnnfs fjof csfoofoef Nbusbu{f fouefdlu- obdiefn fjo Csboenfmefs Bmbsn tdimvh- ufjmuf ejf Qpmj{fj xfjufs nju/ Efnobdi tpmm efs 32.Kåisjhf bvg efn Gvàcpefo hfmfhfo ibcfo/ Fs tpmm cfj Cfxvttutfjo voe vowfsmfu{u hfxftfo tfjo/ Xbdiqfstpobm ibcf efo kvohfo Nboo bvt efn [jnnfs hf{phfo voe ejf Gfvfsxfis hfsvgfo/