Polizei und Feuerwehr

Köpenick: Radfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Lastwagen

| Lesedauer: 3 Minuten
Ein Radfahrer ist in Köpenick bei einem Unfall mit einem Lastwagen gestorben. Der Zusammenstoß ereignete sich an der Pablo-Neruda-Straße Ecke Salvador-Allende-Straße.

Ein Radfahrer ist in Köpenick bei einem Unfall mit einem Lastwagen gestorben. Der Zusammenstoß ereignete sich an der Pablo-Neruda-Straße Ecke Salvador-Allende-Straße.

Foto: Morris Pudwell

In unserem Blog finden Sie aktuelle Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Donnerstag, 8. Oktober.

+++ Radfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Lastwagen +++

Ein 89 Jahre alter Radfahrer ist in Köpenick bei einem Unfall mit einem Sattelschlepper noch am Unfallort gestorben. Der 41 Jahre alte Fahrer des Lkw erlitt einen Schock. Der Zusammenstoß ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 9.10 Uhr an der Pablo-Neruda-Straße Ecke Salvador-Allende-Straße, wie ein Polizeisprecher sagte. An der Unglücksstelle kam es wegen der umfangreichen Unfallaufnahme längere Zeit zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

+++ Extinction Rebellion blockiert Fahrbahn der Friedrichstraße +++

Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion haben am Donnerstagnachmittag die Fahrbahn der Friedrichstraße in Mitte blockiert. Bis zu 150 Menschen waren am S-Bahnhof Friedrichstraße auf der Straße, sagte eine Polizeisprecherin. Demnach saß ein Teil von ihnen auf der Straße. Der Autoverkehr sei eingeschränkt, der Tramverkehr eingestellt. Die Aktion richtete sich offenbar gegen die Verbreitung von "falschen & irreführenden Informationen zur #Klimakrise", wie aus einem Tweet der Gruppe zu entnehmen war. "Wir fordern #TellTheTruth! Die Menschen müssen die Wahrheit über das Ausmaß der Klimakatastrophe kennen!"

Extinction Rebellion hatte für diese Woche eine Reihe von Protestaktionen gegen Umweltzerstörung und Klimawandel in Berlin angekündigt. Coronabedingt ist die Zahl der Teilnehmer vergleichsweise überschaubar. Vor rund einem Jahr hatten sich in Berlin mehrere Tausend Menschen an einer Aktionswoche mit sogenannten Flashmobs, Fahrraddemonstrationen und Brücken- und Straßenblockaden beteiligt. Am Mittwochabend blockierte die Gruppe Brücken und Straßen rund um den Bundestag.

+++ Kind bei Unfall schwer verletzt - Fahrer flieht +++

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag in Oberschöneweide. Nach derzeitigem Kenntnisstand betrat ein Neunjähriger gegen 16.45 Uhr die Fahrbahn der Mathildenstraße und wurde von einem Pkw erfasst. Der Junge stürzte und zog sich Verletzungen an der Schulter sowie am Becken zu. Ein 52-jähriger Zeuge stellte sich dem Wagen in den Weg, um ihn zum Anhalten zu bewegen. Der Fahrer soll jedoch weiter ungebremst auf den Zeugen zugefahren sein, woraufhin der 52-Jährige zur Seite weichen musste. Der Unbekannte entkam über die Plönzeile. Der verletzte Junge kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde.

+++ Autofahrer überschlägt sich bei Unfall in Rahnsdorf +++

Am Mittwochabend ist ein Mann mit seinem Pkw am Alten Fischerweg in Rahnsdorf (Treptow-Köpenick) gegen ein geparktes Auto geprallt. Der Autofahrer überschlug sich mit seinem Wagen, das auf dem Dach liegen blieb. Der Fahrer erlitt Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr richtete das Auto wieder auf.

+++ Drei Autos und zwei Transporter in Berlin über Nacht abgebrannt +++

Drei Autos und zwei Transporter sind bei nächtlichen Bränden in Schöneberg, Prenzlauer Berg (Pankow) und Friedrichsfelde (Lichtenberg) zerstört worden. Dies teilte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmorgen mit. Bei allen drei Einsätzen konnten die Flammen gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Jedoch sind die Brandursachen bislang unklar.

In Friedrichsfelde brannten gegen 2.30 Uhr im Hönower Weg zwei Transporter und ein Auto. Kurz zuvor ging ein Auto in der Schwedter Straße in Prenzlauer Berg in Flammen auf. Bereits am späten Mittwochabend fing ein Wagen auf dem Vorarlberger Damm in Schöneberg Feuer.

( BM )