Blaulicht-Blog

Gasleck in Mitte ist geschlossen

In unserem Blog finden Sie aktuelle Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin und Brandenburg von Sonnabend, den 26. September.

+++ Gasleck in Mitte ist behoben +++

Der Feuerwehreinsatz wegen eines Gaslecks in Berlin-Mitte ist beendet. „Die Leitung wurde vom Energieversorger repariert. Wir waren bis 5.00 Uhr mit 40 Kräften zum Brandschutz vor Ort“, sagte ein Feuerwehrsprecher am Sonntagmorgen. Der Einsatz in der Brunnenstraße sei heikel gewesen, weil während der Reparatur weiter Gas ausströmte. „Es ist eine Niederdruck-Gasleitung, die nicht per Schieber abgestellt werden kann“, erklärte der Sprecher.

Drei mehrstöckige Wohnhäuser wurden evakuiert. Die Rettungskräfte holten rund 15 Anwohner aus ihren Wohnungen. Niemand wurde verletzt, hieß es. Die Brunnenstraße war vom Rosenthaler Platz bis zur Invalidenstraße gesperrt, auch der öffentliche Nahverkehr durfte dort nicht fahren. Die Ursache für das Leck war zunächst unklar.

+++ Streit in Hellersdorf: Zwei junge Männer mit Messer verletzt +++

Zwei Männer sind am Freitag in Hellersdorf bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, gerieten gegen 22 Uhr am Alice-Salomon-Platz drei Personen aus einer Gruppe heraus in einen Streit. In der Folge der Auseinandersetzung fügte ein 21-Jähriger einem 18-Jährigen eine Stichverletzung im Bereich der Hüfte zu und einem 17-Jährigen eine Schnittwunde am Oberkörper. Passanten kümmerten sich um die Verletzten und verständigten Polizei und Feuerwehr. Die beiden Verletzten kamen in ein Krankenhaus. "Lebensgefahr bestand in beiden Fällen nicht", so die Polizei. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. Er wurde in einem Gewahrsam erkennungsdienstlich behandelt und anschließend wieder entlassen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung hat die Kriminalpolizei übernommen.

+++ Mann von mehreren Unbekannten beleidigt und geschlagen +++

Am Sonnabendvormittag wurde ein Mann in Schöneberg beleidigt und geschlagen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde der 41-Jährige gegen 5 Uhr von fünf unbekannt gebliebenen Männern in der Frobenstraße aus einem Pkw heraus angesprochen. Anschließend sollen dann drei Männer aus diesem Auto ausgestiegen sein und den zuvor Angesprochenen homophob beleidigt und schließlich zu Boden geschubst haben. Am Boden liegend, soll er dann mit einer aus einer Halterung genommenen Verkehrswarnbake von einem der Männer geschlagen worden sein. Die drei Tatverdächtigen stiegen dann wieder ins Auto und fuhren in Richtung Bülowstraße davon. Trotz Arm- und Rückenverletzungen wollte der Mann zunächst keine medizinische Hilfe. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

+++ Meterhoher Baum stürzt auf Kleinwagen +++

Während des andauernden Regens in Berlin knickte am Sonnabendnachmittag in Neukölln ein Baum um. Er begrub einen Baum unter sich. Den ganzen Bericht und das Foto finden Sie hier.

+++ Polizeiauto kollidiert auf Einsatzfahrt in Neukölln mit Pkw +++

Die Polizei ist am Freitag in Neukölln während einer Einsatzfahrt in einen Unfall verwickelt worden. Wie die Behörde am Sonnabend mitteilte, fuhr gegen 12.30 Uhr ein Fahrzeug des Polizeiabschnittes 54 von der Ziegrastraße kommend auf der Sonnenallee mit Blaulicht und Martinshorn. Auf der Kreuzung Sonnenallee/Dammweg/Grenzallee kam es zum Zusammenstoß mit einer 57 Jahre alten Nissan-Fahrerin, die vom Dammweg auf die Grenzallee fahren wollte. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Sachschäden entstanden an beiden Fahrzeugen. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum genauen Unfallhergang, führt nun das Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3.

+++ Fußgängerin von Auto in Friedrichshain angefahren +++

Eine Fußgängerin ist am Freitag in Friedrichshain von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Sie erlitt bei dem Unfall Verletzungen an Kopf und Rumpf. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, überquerte die 37-Jährige gegen 16.40 Uhr die Weichselstraße in Richtung Glatzer Straße. Ein 50-Jähriger befuhr zur selben Zeit mit einem BMW die Weichselstraße in Richtung Oderstraße. Es kam zu einem Zusammenstoß mit der Fußgängerin, die dadurch durch die Luft geschleudert wurde und auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die Weichselstraße blieb zwischen Weser- und Oderstraße wegen der Unfallaufnahme bis 19.15 Uhr gesperrt. Die Polizei ermittelt.

+++ Person in Friedrichshain mit Flasche verletzt +++

In der vergangenen Nacht gerieten gegen 1.30 Uhr mehrere Jugendliche an der Warschauer Straße Ecke Mühlenstraße in Friedrichshain in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde einem jungen Mann mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige am Ort festnehmen. Die Hintergründe des Streits werden ermittelt.

+++ Fahrzeuge brennen auf DEKRA-Gelände in Reinickendorf +++

In der vergangenen Nacht haben gegen zwei Uhr auf einem DEKRA-Gelände Kurt-Schumacher-Damm in Reinickendorf Autos gebrannt. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, bemerkte gegen 1.40 Uhr ein 23-Jähriger beim Vorbeifahren die Flammen an den Autos. Die Feuerwehr stellte einen brennenden Audi und Opel fest. Die Flammen hatten auch schon auf einen neben dem Audi stehenden VW übergegriffen, der dadurch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Feuerwehr löschte den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen führt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

+++ Polizei löst Partys in Berliner Parks auf +++

Wegen Verstößen gegen die Corona-Verordnung hat die Polizei Hunderte feiernder Menschen aus zwei Parks in Berlin-Mitte verwiesen. „Bis zu 300 Personen in Partystimmung und mit viel zu wenig Abstand“ hielten sich am Freitagabend im Weinbergspark und im James-Simon-Park auf, wie ein Sprecher am Samstag mitteilte. Mehr über den Polizeieinsatz lesen Sie hier.

+++ Mann stürzt aus dem siebten Stock +++

Ein Mann ist am Freitag gegen 21.20 Uhr aus der siebten Etage eines Wohnhauses in Neukölln gestürzt. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen soll es vorher in der Wohnung zu Streitigkeiten gekommen sein. Auch sollen in der Wohnung Drogen und Alkohol gefunden worden sein.