Berlin-Staaken

Feuer in Wohnhaus: Keine Verletzten, Haus stark beschädigt

Feuerwehrleute kämpfen stundenlang gegen die Flammen. Der Brand hat ein Berliner Haus unbewohnbar gemacht.

Einsatzkräfte der Feuerwehr sind am frühen Morgen bei einem Wohnungsbrand in Staaken im Einsatz.

Einsatzkräfte der Feuerwehr sind am frühen Morgen bei einem Wohnungsbrand in Staaken im Einsatz.

Foto: dpa

Berlin. Ein Feuer in einem Wohnhaus in Berlin-Staaken hat schweren Schaden angerichtet. Die Bewohner hätten sich unverletzt retten können, das Haus sei aber derzeit nicht bewohnbar, sagte eine Polizeisprecherin am Samstag. Brandermittler suchten nun nach der Ursache der Flammen.

Die Feuerwehr sei in der Nacht zum Samstag um 0.45 Uhr alarmiert worden, sagte ein Sprecher. Rund 80 Einsatzkräfte löschten demnach über Stunden die Flammen. Diese seien im ersten Obergeschoss ausgebrochen. Das dort wohnende ältere Paar habe einen lauten Knall gehört und dann das Feuer entdeckt. Der Brand habe auch das Dachgeschoss erfasst.

Am Samstagvormittag suchten Feuerwehrleute noch nach versteckten Glutnestern. Dazu wurden laut Sprecher auch Dachziegel angehoben.