A103 in Schöneberg

Raser ohne Führerschein gibt Polizei falsche Personalien an

Der 28-Jährige war auf der A103 in Schöneberg mit über 140 Sachen unterwegs. Bei der Polizeikontrolle gab er falsche Personalien an.

Polizeikontrolle (Symbolbild)

Polizeikontrolle (Symbolbild)

Foto: Uwe Anspach / dpa

Berliner Verkehrspolizisten haben am Sonntagabend auf der A103 einen Raser gestoppt. Der 28-Jährige war gegen 21.20 Uhr mit seinem BMW mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit aus der Richtung Autobahnkreuz Schöneberg in Richtung Saarstraße unterwegs, als ihn die Beamten stoppten.

Statt der erlaubten 80 km/h zeigte der Tacho des BMW 143 km/h an. Der 28-Jährige gab bei der Kontrolle zunächst falsche Personalien an. Die Polizisten kamen ihm kurz darauf jedoch auf die Schliche und stellten fest, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Raser mit Mutter auf dem Beifahrersitz auf der A100 unterwegs

.Den Autofahrer erwartet neben dem Bußgeldverfahren ein Strafermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein weiteres Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Angabe falscher Personalien.

Erst vor wenigen Tagen war ein damals 25 Jahre alter Mann zu 5600 Euro Geldstrafe und Führerscheinentzug verurteilt worden. Er war im August 2019 mit Tempo 233 über die A100 gerast. Erlaubt sind dort 80 km/h. In der Nacht zu Sonntag erwischten Verkehrspolizisten einen 20-Jährigen mit dem 5er BMW seiner Mutter. Der junge Mann war mit 140 km/h über die A100 gerast und hatte dabei Auto rechts überholt. Auf dem Beifahrersitz saß seine Mutter.