Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Mann spuckt Busfahrer in Reinickendorf an

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Sonnabend, 15. Februar 2020.

Foto: jörg Krauthöfer /Funke MedienGruppe

+++ Mann spuckt Busfahrer in Reinickendorf an +++

Ein Mann hat Freitagabend einen 37 Jahre alten Busfahrer der Linie 120 in Witttenau (Reinickendorf) beleidigt und bespuckt. Fahrgäste berichteten, dass der Unbekannte kurz nach 19.30 Uhr an der Roedernallee in den Bus stieg. Die Zeugen beschrieben ihn als aggressiv. Der Busfahrer forderte ihn mehrmals auf, den Bus zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er nicht nach. Der Mann beleidigte den Busfahrer wiederholt und spuckte ihn ins Gesicht. Danach verließ er den Bus. Der 37-Jährige verspürte ein großes Ekelgefühl und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Die Polizei suchte nach dem Pöbler, konnte ihn aber nicht finden. Die Einsatzkräfte veranlassten die Sicherung der Videoaufzeichnungen in dem Bus. Die Ermittlungen wegen Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung dauern an.

+++ Schlägerei in Gesundbrunnen: Mann mit Messer verletzt +++

Bei einer Schlägerei in der Nacht zu Sonnabend in Gesundbrunnen (Mitte) sind zwei Personen gegen vier Uhr verletzt worden. Etwa zehn bis fünfzehn Personen schlugen sich vor einem Lokal an der Kreuzung Prinzenallee/Soldiner Straße. Als ein 31-Jähriger versuchte, die Gruppen voneinander zu trennen, wurde er von einem Unbekannten mit einem Messer am Rumpf verletzt. Ein 34-Jähriger gab an, mit Pfefferspray besprüht worden zu sein und eine Platzwunde am Kopf erlitten zu haben. Die Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Bevor die Polizei eintraf, hatten sich die Beteiligten schon entfernt. Die weiteren Ermittlungen zu den gefährlichen Körperverletzungen und dem schweren Landfriedensbruch hat die Kriminalpolizei der Direktion 1 übernommen.

+++ Audi fährt auf Toyota in Charlottenburg: 80-Jähriger wird verletzt +++

Ein 80 Jahre alter Toyota-Fahrer hat Freitagvormittag bei einem Unfall in Charlottenburg-Nord schwere Verletzungen am Rumpf erlitten. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein 65 Jahre alter Audi-Fahrer auf der BAB 111 in Richtung Norden und soll in Höhe Kurt-Schumacher-Damm/Heckerdamm ungebremst auf einen Toyota aufgefahren sein, der aufgrund eines Rückstaus hielt. Der Toyota-Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Audi-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch den Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 2. Die Ermittlungen dauern an.

+++ Trickbetrüger bei Geldübergabe in Spandau festgenommen +++

Ein Trickbetrüger ist Freitagmittag in Wilhelmstadt (Spandau) festgenommen worden. Eine Frau gab gegenüber eines 69-jährigen Mannes an, eine Verwandte zu sein, die dringend Geld für eine Eigentumswohnung braucht. Sie erklärte weiterhin, dass sie nicht persönlich vorbeikommen könne und ihren Buchhalter zur Geldabholung vorbeischicken würde. Der Senior rief die Polizei. Nach der Frau meldeten sich weitere unbekannte Personen bei dem Senior. Sie sagten, dass sie Bankangestellte oder Polizisten sind. Nach der verabredeten Geldübergabe nahmen die Einsatzkräfte den 34-jährigen mutmaßlichen Buchhalter, welcher noch versuchte zu fliehen, fest und übergaben ihn einem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes. Die Ermittlungen dauern an.

+++ Schießerei vor dem Tempodrom: Mann stirbt +++

Bei einer Schießerei vor dem Tempodrom in Kreuzberg ist ein 42 Jahre alter Mann gestorben. „Vier weitere wurden verletzt und von Sanitätern versorgt“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am späten Freitagabend. Drei der verletzten Personen hätten sich selbst auf den Weg ins Krankenhaus gemacht, hieß es. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. „Zu den Hintergründen können wir derzeit noch gar nichts sagen“, sagte ein Polizeisprecher. Alle Entwicklungen zu dem Fall lesen Sie hier.

+++ Unfall mit Polizeiauto: 30-Jähriger stirbt +++

Ein Polizeifahrzeug hat am späten Freitagabend gegen 22.45 Uhr einen 30 Jahre alten Fußgänger in Marzahn-Hellerdorf erfasst. Die Mann starb kurze Zeit später im Krankenhaus, teilte die Polizei auf Twitter mit. Mehr über den Fall lesen Sie hier.

+++ Toter bei Unfall in Oberhavel +++

Bei einem Unfall im Kreis Oberhavel ist am Sonnabendmorgen ein 34 Jahre alter Autofahrer ums Leben gekommen. Der Mann sei mit seinem Fahrzeug zwischen Kremmen und dem Ortsteil Sommerfeld in einer Kurve nach links von der Straße abgekommen, sagte ein Sprecher des Lagedienstes des Brandenburger Polizeipräsidiums. Der Wagen sei dann mit mehreren Baumen kollidiert, bevor er zum Stehen kam. Die Unfallursache sei bislang noch unbekannt.