Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Shisha-Bar geräumt und geschlossen

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Freitag, 24. Januar 2020.

Ein Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild).

Ein Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild).

Foto: Patrick Seeger / dpa

+++ Shisha-Bar in Steglitz geräumt und geschlossen +++

Die Polizei Berlin hat am Freitagabend Kontrollen in Steglitz vorgenommen. Wie es auf Twitter hieß, seien dort Beamte des Abschnitts 45, der Einsatzhundertschaft, des Landeskriminalamts und Mitarbeiter des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf unterwegs. Gleich bei der ersten Lokalkontrolle habe ein Raum nach "gewerberechtlichen Verstößen" amtlich verschlossen werden müssen. Eine Shisha-Bar habe zudem wegen zu hoher CO-Werte und aus gefahrenrechtlichen Gründen geräumt und geschlossen werden müssen. Die Kontrollen waren am Abend noch nicht abgeschlossen.

+++ Mann am U-Bahnhof Wittenau niedergeschlagen - Not-OP +++

Ein 43-jähriger Mann ist am Donnerstagabend mit einer Schädelfraktur ins Krankenhaus eingeliefert worden. Er musste notoperiert werden. Laut einem Zeugen war es gegen 19.10 Uhr am U-Bahnhof Wittenau (Reinickendorf) zu einer Auseinandersetzung gekommen. Der 43-Jährige soll zuvor auf drei Männer zugegangen sein, die sich auf dem Gehweg vor dem Eingang des U-Bahnhofs Wittenau aufhielten und Alkohol tranken. Es kam zu einem Streit. Einer der Männer schlug dem 43-Jährigen ins Gesicht. Er fiel zu Boden und war nicht mehr ansprechbar. Die Gruppe entkam unerkannt. Der Zeuge alarmierte die Rettungskräfte. Polizisten sicherten Videoaufnahmen. Die Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung dauern an. Wie sich der 43-Jährige den Schädelbruch zuzog, ob beim Sturz oder durch den Schlag, muss noch geklärt werden. Laut einem Sprecher war sein Zustand am Freitag immer noch kritisch.

+++ Polizisten nehmen unter Drogen stehenden Raser in Wedding fest +++

Donnerstagnacht haben Polizisten einen Autofahrer im Wedding kontrolliert und Drogen bei ihm festgestellt. Die Beamten waren gegen 23.20 Uhr im verkehrsberuhigten Bereich der Utrechter Straße unterwegs, als ihnen ein VW auffiel, der mit hoher Geschwindigkeit in die Turiner Straße abbog. In der dortigen 30-Zone beschleunigte das Fahrzeug weiter und bremste nur wegen eines gerade einparkenden Autos. Die Einsatzkräfte überprüften den Volkswagen und entdeckten, dass der Wagen keine Pflichtversicherung hatte. Als die Beamten die Fahrertür öffneten, drang den Beamten starker Cannabisgeruch entgegen. Eine Durchsuchung des Mannes und seines Autos brachten ungefähr 530 Gramm Marihuana zu Tage. Ein Drogentest zeigte, dass der 38-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Auf einer Wache wurden die Personalien des Mannes festgestellt und ihm Blut abgenommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

+++ Mann stürzt in Klärgrube und wird von Betonplatte erschlagen +++

Ein 68-Jähriger ist auf einer Privatbaustelle in Angermünde (Landkreis Uckermark) tödlich verunglückt. Der Mann fiel am Donnerstagnachmittag in eine vier Meter tiefe Klärgrube und wurde von einem herabstürzenden Betonstück am Kopf getroffen, wie Sprecher der Polizei am Freitag sagte. Eine massive Betonplatte, die über der Grube lag, war demnach unter seinen Füßen durchgebrochen. Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen. Laut Polizei starb er an der Kopfverletzung.

+++ Polizei fasst Serienräuber nach wilder Flucht +++

Maskiert und mit einer Schusswaffe soll er in Tankstellen, Geschäften und in einem Hotel Geld gefordert haben: Die Berliner Polizei hat einen mutmaßlichen Serienräuber geschnappt. Der 26-Jährige habe zwölf Taten in den Berliner Ortsteilen Buckow, Rudow, Britz und Lichtenrade eingeräumt, gegen ihn sei ein Haftbefehl ausgesprochen worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mit. Der mutmaßliche Komplize des Mannes, ein 20-Jähriger, ist flüchtig.

Der 26-Jährige wurde am Dienstagabend nach einem Überfall auf eine Tankstelle an der Barnetstraße am südlichen Stadtrand gefasst. Zwei Fahnder wurden auf die Tat aufmerksam und stellten sich mit ihrem Auto dem Fluchtauto in den Weg. Dessen Fahrer rammte mit seinem Wagen jedoch das Polizeiauto zur Seite und fuhr davon. Die Polizisten wurden leicht verletzt und setzten ihren Dienst nicht fort. Das beim Raub genutzte Auto wurde später verlassen an der Grenze zu Brandenburg gefunden und der mutmaßliche Täter in seiner Wohnung gefasst.

+++ Auto brennt in Ikea-Tiefgarage in Schöneberg +++

Die Feuerwehr ist am Freitagmittag zu einem Einsatz nach Schöneberg ausgerückt. Es brannte ein Auto in der Ikea-Tiefgarage. De Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Laut Feuerwehr gab es keine Verletzten. Das Möbelhaus wurde für die Zeit der Löschmaßnahmen geräumt. 40 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

+++ Spielhalle in Hakenfelde überfallen: Schuss abgegeben +++

In der Nacht zu Freitag gegen 0.15 Uhr haben zwei bewaffnete und maskierte Männer eine Spielhalle an der Streitstraße in Hakenfelde (Spandau) überfallen. Ein mutmaßlicher Helfer soll dem Duo die Casino-Tür von innen geöffnet haben. Die beiden Männer gingen zum Tresen und hielten dem 46 Jahre alten Angestellten ein Messer und eine Schreckschusswaffe vor und forderten Geld. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, soll einer der Räuber einen Schuss in Richtung Boden abgegeben haben. Die Männer entwendeten auch den Gästen die Handys. Das Duo flüchtete zu Fuß mit der Beute in Richtung Cautiusstraße. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 geführt.

+++ Bus in Gesundbrunnen mit Flasche beworfen +++

Ein BVG-Bus der Linie 255 ist in der Nacht zu Freitag gegen 0.20 Uhr in Gesundbrunnen (Mitte) mit einer Flasche beworfen worden, als er von der Soldiner Straße auf die Prinzenallee abbog. Im hinteren Teil des Busses wurde eine Seitenscheibe beschädigt. Laut Polizei wurden keine Fahrgäste verletzt. Die Beamten entdeckten im Bus und auf der Straße Reste einer Bierflasche. Der Bus konnte nicht weiterfahren. Er wurde auf einen Betriebshof gefahren. Hinweise auf den Täter gibt es bislang nicht. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 1 übernahm die weiteren Ermittlungen.

+++ Lastwagenfahrer bei Arbeitsunfall im Havelland gestorben +++

Ein 40 Jahre alter Lastwagenfahrer ist am Donnerstagabend im Havelland auf einem Betriebsgelände bei einem Arbeitsunfall gestorben. Ereignet habe sich der Unfall in Wustermark, hieß es zunächst von der Polizei. Die Kriminalpolizei war vor Ort. Eine Sprecherin erklärte am Freitag, das Opfer sei von einem rückwärts fahrenden Lkw eingeklemmt worden. Rettungskräfte versuchten demnach erfolglos, den Mann wiederzubeleben. Er sei noch am Unfallort gestorben. Der 50-jährige Lkw-Fahrer habe einen Schock erlitten und sei ins Krankenhaus gebracht worden, sagte die Sprecherin. Die Polizei ermittle wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Das Amt für Arbeitsschutz sei informiert.

+++ Senior in Neukölln von Auto erfasst +++

In Neukölln ist Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Eine 58 Jahre alte VW-Fahrerin, die auf der Reuterstraße in Richtung Sonnenallee fuhr, erfasste in Höhe der Einmündung der Lenaustraße einen 83-jährigen Mann, der von rechts auf die Fahrbahn trat. Durch den Aufprall und den anschließenden Sturz erlitt der Senior Verletzungen am Kopf und an den Beinen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Wagen über Autobahn geschleudert - zwei Verletzte +++

Nach einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen auf der Autobahn 9 bei Beelitz sind zwei Menschen ins Krankenhaus gebracht worden. Zur Schwere der Verletzungen machte die Polizei am Freitagmorgen keine Angaben. Am Donnerstagabend war ein 32 Jahre alter Autofahrer zwischen den Anschlussstellen Brück und Beelitz in Richtung Potsdam auf den vor ihm fahrenden Wagen aufgefahren, wie eine Polizeisprecherin am Freitag sagte.

Dieser sei erst in die Mittelleitplanke geraten und dann über die gesamte Straße geschleudert worden. Schließlich prallte er laut Polizei gegen ein Fahrzeug auf der rechten Fahrspur. Der 32-Jährige sowie eine 63-jährige Passagierin im umhergeschleuderten Auto verletzten sich den Angaben zufolge.

Die Autobahn wurde zunächst in Richtung Potsdam voll gesperrt, konnte aber noch am Abend wieder freigegeben werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund

+++ Auto kracht gegen Baum - Mann schwer verletzt +++

Ein 56-Jähriger ist bei einem Autounfall auf der Bundesstraße 168 bei Beeskow (Landkreis Oder-Spree) schwer verletzt worden. Der Mann kam am Donnerstagnachmittag aus ungeklärten Gründen mit seinem Kleintransporter von der Straße ab und krachte dann gegen einen Baum, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.