Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: 37 Tütchen Cannabis im Mauerpark entdeckt

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Donnerstag, 23. Januar 2020.

Ein Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild).

Ein Polizeiwagen mit Blaulicht (Symbolbild).

Foto: Patrick Seeger / dpa

+++ Polizeispürhunde erschnüffeln Drogenversteck im Mauerpark +++

Drogenspürhunde der Berliner Polizei haben am Donnerstag im Mauerpark ein Drogenversteck entdeckt. Polizisten gruben den in der Erde verborgenen Drogenbunker auf und fanden ein große Plastiktüte mit 37 kleinen Tütchen darin, wie ein Sprecher sagte. Bei der darin enthaltenen Substanz handele es sich demnach mutmaßlich um Cannabis. Art und genaue Menge des Rauschmittels müssten aber noch endgültig bestimmt werden.

+++ Lkw steckt unter Brücke in Neukölln fest +++

Ein unter einer Brücke eingeklemmter Lastwagen hat am Donnerstag in Neukölln für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Der Laster blieb gegen 10.30 Uhr unter einer Brücke an der Niemetzstraße stecken, wie die Verkehrsinformationszentrale auf Twitter mitteilte. Die Straße wurde zwischen Saalestraße und Mittelbuschweg für rund eine Stunde gesperrt. Wieso der Lkw eingeklemmt wurde sowie mögliche Folgen für die Brücke waren nach Polizeiangaben zunächst unklar.

+++ Fußgängerin angefahren und schwer verletzt +++

Ein Autofahrer hat eine Frau am Donnerstagmorgen in Spandau angefahren und schwer verletzt. Der Polizei zufolge der 30-Jährige mit seinem VW Golf gegen 6.45 Uhr vom Falkenhagener Tor nach rechts in den Askanierring abgebogen. Dabei fuhr er die 52-Jährige an, die von links nach rechts die Fußgängerfurt überquerte. Durch den Aufprall, nach dem die Frau stürzte, zog sie sich Verletzungen am Kopf, im Beckenbereich und am Bein zu. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Junge Frau bei versuchtem Raub verletzt +++

Eine 20 Jahre alte Austauschschülerin ist am Donnerstagmorgen in Schöneberg bei einem versuchten Raub verletzt worden. Die junge Frau soll gegen 8.40 Uhr mit zwei Begleiterinnen nach Verlassen des Busses der Linie 106 in der Egelingzeile/Alboinstraße von einem Mann, der ebenfalls im Bus saß, mit einer unbekannten Flüssigkeit besprüht worden sein. Danach versuchte der mutmaßliche Täter, ihr den Rucksack zu entreißen. Sie wehrte sich, beide stürzten bei der Rangelei zu Boden. Die Begleiterinnen traten und schlugen nach dem Tatverdächtigen, bis er ohne Beute flüchtete. Die 20-Jährige erlitt Augenreizungen und Schürfwunden.

+++ Fahrradfahrer bei Unfall mit Fahrradfahrer schwer verletzt +++

Ein 19-Jähriger hat am Donnerstagmorgen bei einem Unfall in Köpenick schwere Verletzungen erlitten. Laut Polizei war er mit seinem Fahrrad gegen 8 Uhr die Müggelheimer Straße aus der Richtung Lange Brücke kommend auf dem Radweg entlanggefahren, als er von einem anderen Radfahrer überholt wurde. Bei dem Versuch auszuweichen berührte er mit seinem Lenker einen geparkten BMW und stürzte. Der andere Radfahrer erkundigte sich noch nach dem Befinden des 19-Jährigen und fuhr dann weiter. Der Mann musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

+++ Touristen in Mitte überfallen: Schuss abgegeben +++

Ein Mann hat am Mittwochabend gegen 19.45 Uhr in Mitte zwei Touristen mit einer Schusswaffe überfallen. Der circa 30 Jahre alte Mann sprach die Touristen (36 und 37 Jahre alt) von hinten auf der Zimmerstraße an. Als sie sich umdrehten, soll der Mann die Schusswaffe auf den 36-Jährigen gerichtet haben und auf ihn zugegangen sein, während er Geld von ihm forderte. Nachdem er das Geld übergeben hatte, forderte der Räuber auch das Geld des 37-Jährigen. Der Mann soll dann einen Schuss in die Luft abgegeben haben. Danach flüchtete er.

+++ Nach Einbruchsversuch: Duo festgenommen +++

Polizisten haben am Mittwochnachmittag zwei Männer in Moabit (Mitte) festgenommen. Das Duo versuchte am Hilda-Geiringer-Weg gegen 17.20 Uhr einen Audi aufzubrechen, in dem sich unter anderem eine hochwertige Handtasche befand. Die Männer brachen ihr Vorhaben jedoch ab und flüchteten ohne Beute. Beamte nahmen sie auf der Flucht fest. Bei den Durchsuchungen der Männer wurden Einbruchswerkzeug und Drogen gefunden. Im Polizeigewahrsam wurden ihre Personalien aufgenommen. Anschließend wurden sie für die weiterermittelnde Kriminalpolizei der zuständigen Polizeidirektion eingeliefert.

+++ Polizeiauto kommt in Ahrensfelde von der Straße ab +++

Ein Berliner Polizeiauto ist in Ahrensfelde (Landkreis Barnim) gegen eine Straßenlaterne gefahren. Der Wagen war in der Nacht zum Donnerstag unterwegs zu einem Einsatz, als er aus zunächst ungeklärten Gründen von der Straße abkam, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Verletzt wurde dabei niemand. Die Höhe des Sachschadens war zunächst unklar. Erst Mitte Januar war in Berlin-Marzahn ebenfalls ein Polizeiwagen gegen einen Laternenmast gefahren. Dabei wurden drei Beamte leicht verletzt.

+++ Polizei stoppt Schlägerei am Alexanderplatz +++

Polizisten haben Mittwochabend in Mitte über zehn Personen nach einem Landfriedensbruch festgenommen. Zuvor gab es gegen 22 Uhr am Alexanderplatz eine Schlägerei zwischen etwa 20 Personen. Die Polizei stellte die Personalien von elf Personen fest, danach erhielten sie einen Platzverweis. Die Ermittlungen wegen Landfriedensbruches und diverser Körperverletzungsdelikte hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 übernommen.