Budapester Straße

Schüsse in Charlottenburg – Bezug zum Clanmilieu

Den Schüssen auf der Budapester Straße am Sonntagabend soll ein Streit um die Bezahlung einer Prostituierten vorausgegangen sein.

Bei dem Angreifer an der Budapester Straße in Berlin-Charlottenburg handelt es sich um ein bislang unbekanntes Mitglied des R.-Clans (Archivbild).

Bei dem Angreifer an der Budapester Straße in Berlin-Charlottenburg handelt es sich um ein bislang unbekanntes Mitglied des R.-Clans (Archivbild).

Foto: Stefan Puchner / dpa

Berlin. Die Schüsse auf der Budapester Straße in Charlottenburg am vergangenen späten Sonntagabend haben nach Informationen der Berliner Morgenpost Bezug zum Clanmilieu.

So handelt es sich bei einem der Angreifer um ein bislang unbekanntes Mitglied des R.-Clans. Er soll einen 43-jährigen Iraner geschlagen und mit einem Messer verletzt haben. Anschließend schoss ein weiterer Mann einige Mal hintereinander scharf in die Luft.

Der Auseinandersetzung an der Budapester Straße in Charlottenburg soll ein Streit um die Bezahlung einer Prostituierten vorausgegangen sein. Die Angreifer konnten entkommen, bevor die Polizei eintraf. Das verletzte Opfer wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt. Das Landeskriminalamt ermittelt.