Kriminalität

Mann wird in Neukölln mit Hammer lebensgefährlich verletzt

Auf einem Fußweg an der Pannierstraße schlug der 22-Jährige immer wieder mit einem Hammer auf den Kopf seines Kontrahenten ein.

Polizisten am Tatort in der Neuköllner Pannierstraße.

Polizisten am Tatort in der Neuköllner Pannierstraße.

Foto: Morris Pudwell

Berlin. Ein Mann ist in Neukölln durch Hammerschläge auf den Kopf lebensgefährlich verletzt worden. Ein 22-Jähriger schlug seinem sieben Jahre älteren Opfer auf dem Bürgersteig in der Pannierstraße mehrfach mit einem Hammer auf den Kopf. "Wir ermitteln wegen versuchter Tötung", sagte ein Polizeisprecher.

Weitere Details zum Hergang nannten die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht. Der mutmaßliche 22-jährige Angreifer wurde von Sicherheitskräften in der Nähe festgenommen. Der schwer verletzte 29-Jährige kam in ein Krankenhaus. "Er ist inzwischen außer Lebensgefahr", sagte der Sprecher. Eine Mordkommission ermittelt.

Beide Männer kommen aus Nordmazedonien. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich die Männer kannten. Der Tatverdächtige befindet sich in Polizeigewahrsam.

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