Fahndung

Charlottenburger nach Spaziergang verschwunden

Maik Schütt wird seit dem 30. Oktober vermisst. Er kam nach einem Waldspaziergang nicht mehr zurück. Die Polizei bittet um Hinweise.

Maik Schütt kehrte nach einem Waldspaziergang nicht mehr zurück.

Maik Schütt kehrte nach einem Waldspaziergang nicht mehr zurück.

Foto: pa/Polizei Berlin

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Seit dem 30. Oktober 2019 wird der 53 Jahre alte Maik Schütt aus Charlottenburg vermisst.

Nach den bisherigen Ermittlungen verließ der Mann gegen 19 Uhr seine Wohnung in der Kaiser-Friedrich-Straße, um einen Waldspaziergang zu unternehmen. Maik Schütt machte mindestens einmal im Monat einen langen Spaziergang. Er sei mehrere Stunden unterwegs und kehre erst in den Morgenstunden des Folgetages zurück, teilte die Polizei mit. Eine Eingrenzung des Waldgebietes oder Waldstückes ist nicht möglich.

Die Polizei geht davon aus, dass er sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Stadtgebiet bewegt. Das Handy des Vermissten ist seit dem 31. Oktober, 17 Uhr, nicht mehr erreichbar. Da der Vermisste als zuverlässig gilt und auch sonst keine Hinweise auf seinen Verbleib vorliegen, muss mittlerweile von einem Unglücksfall oder einer Hilflosigkeit ausgegangen werden.

Personenbeschreibung:

  • etwa 185 cm groß
  • sehr schlanke, athletische Figur
  • rasiertes Haar
  • vermutlich Dreitagebart
  • trägt vermutlich einen Bundeswehr-Flecktarn-Anzug und schwere Stiefel
  • führt einen großen schwarzen Rucksack bei sich

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer hat den Mann seit der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag vergangener Woche gesehen?
  • Wer kann Angaben zu seinem gegenwärtigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in 13597 Berlin-Spandau unter der Rufnummer (030) 4664-271100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.